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	Kommentare zu: Der Quasi-Bürgermeister &#8211; Teil 1	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
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		<title>
		Von: Matthias Egger		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/der-quasi-buergermeister-teil-1/comment-page-1/#comment-44653</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matthias Egger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jun 2024 13:40:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/der-quasi-buergermeister-teil-1/comment-page-1/#comment-44626&quot;&gt;Nemeth&lt;/a&gt;.

Ich kann Ihnen gerne ein paar Eckdaten nennen: 
Karl Hundegger wurde am 16.11.1901 in Innsbruck geboren. Nach dem Jus-Studium trat er im Mai 1928 in den Landesdienst, 1933 wurde er der BH Lienz als Stv. des Bezirkshauptmannes zugeteilt, 1934 war er bei der Niederschlagung des NS-Putsches in Oberkärtnen maßgeblich beteiligt, im Mai 1938 wurde er von den Nazis verhaftet (https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&#038;datum=19380514&#038;query=%22Karl+Hundegger%22&#038;ref=anno-search&#038;seite=17), die ihm gemeinsam mit anderen Funktionären des &quot;Ständestaates&quot; den Prozess machten, Karl Hundegger wurde zu zwei Jahren schwerer Kerkerhaft verurteilt (https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=vob&#038;datum=19380918&#038;query=%22Karl+Hundegger%22&#038;ref=anno-search&#038;seite=12), nach etwa einem Jahr in Haft kam er frei, musste sich aber bis zum Kriegsende in Ottensheim (Oberösterreich) aufhalten. Nach dem Kriegsende wurde er wieder in den Landesdienst aufgenommen und 1982 erhielt er vom Bundespräsidenten das Ehrenzeichen für Verdienste um die Befreiung Österreichs verliehen. Er starb am 18.7.1984 in Innsbruck.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/der-quasi-buergermeister-teil-1/comment-page-1/#comment-44626">Nemeth</a>.</p>
<p>Ich kann Ihnen gerne ein paar Eckdaten nennen:<br />
Karl Hundegger wurde am 16.11.1901 in Innsbruck geboren. Nach dem Jus-Studium trat er im Mai 1928 in den Landesdienst, 1933 wurde er der BH Lienz als Stv. des Bezirkshauptmannes zugeteilt, 1934 war er bei der Niederschlagung des NS-Putsches in Oberkärtnen maßgeblich beteiligt, im Mai 1938 wurde er von den Nazis verhaftet (<a href="https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&#038;datum=19380514&#038;query=%22Karl+Hundegger%22&#038;ref=anno-search&#038;seite=17" rel="nofollow ugc">https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&#038;datum=19380514&#038;query=%22Karl+Hundegger%22&#038;ref=anno-search&#038;seite=17</a>), die ihm gemeinsam mit anderen Funktionären des &#8222;Ständestaates&#8220; den Prozess machten, Karl Hundegger wurde zu zwei Jahren schwerer Kerkerhaft verurteilt (<a href="https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=vob&#038;datum=19380918&#038;query=%22Karl+Hundegger%22&#038;ref=anno-search&#038;seite=12" rel="nofollow ugc">https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=vob&#038;datum=19380918&#038;query=%22Karl+Hundegger%22&#038;ref=anno-search&#038;seite=12</a>), nach etwa einem Jahr in Haft kam er frei, musste sich aber bis zum Kriegsende in Ottensheim (Oberösterreich) aufhalten. Nach dem Kriegsende wurde er wieder in den Landesdienst aufgenommen und 1982 erhielt er vom Bundespräsidenten das Ehrenzeichen für Verdienste um die Befreiung Österreichs verliehen. Er starb am 18.7.1984 in Innsbruck.</p>
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		<title>
		Von: Nemeth		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/der-quasi-buergermeister-teil-1/comment-page-1/#comment-44626</link>

		<dc:creator><![CDATA[Nemeth]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Jun 2024 10:20:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hofrat Dr. Hundegger wurde mein Pate beim Kommunion in Innsbruck im Jahr 1958/59. Ich würde gerne mehr über Ihm erfahren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hofrat Dr. Hundegger wurde mein Pate beim Kommunion in Innsbruck im Jahr 1958/59. Ich würde gerne mehr über Ihm erfahren.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Matthias Egger		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/der-quasi-buergermeister-teil-1/comment-page-1/#comment-13978</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matthias Egger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Nov 2021 10:35:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/der-quasi-buergermeister-teil-1/comment-page-1/#comment-13975&quot;&gt;Josef Auer&lt;/a&gt;.

Vielen Dank für Ihre Anmerkungen und die Fundstücke, lieber  Herr Auer. Dann liefere ich gerne noch die vollständinge Beschriftung nach: 

Hinten: Anton (1897-1918), Leopold, Hannes (1903-2007), Sepp, Karl und Ernst.
Vorne: Maria, Vater Josef mit Sohn Franz, Mutter Antonie und Elsa.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/der-quasi-buergermeister-teil-1/comment-page-1/#comment-13975">Josef Auer</a>.</p>
<p>Vielen Dank für Ihre Anmerkungen und die Fundstücke, lieber  Herr Auer. Dann liefere ich gerne noch die vollständinge Beschriftung nach: </p>
<p>Hinten: Anton (1897-1918), Leopold, Hannes (1903-2007), Sepp, Karl und Ernst.<br />
Vorne: Maria, Vater Josef mit Sohn Franz, Mutter Antonie und Elsa.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Matthias Egger		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/der-quasi-buergermeister-teil-1/comment-page-1/#comment-13977</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matthias Egger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Nov 2021 10:28:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/der-quasi-buergermeister-teil-1/comment-page-1/#comment-13963&quot;&gt;Josef Auer&lt;/a&gt;.

Ja, genau. Dr. Joseph Hundegger (1823-1896) war mein Ur-Ur-Urgroßvater. Er wurde in Grießbruck bei Klausen geboren und studierte in Innsbruck Jus. Er hatte jedoch keine Aussicht auf eine der streng limitierten Advokatenstelle in Tirol und zog daher in die Steiermark. Im Jahr 1856 erhielt er die Advokatenstelle in Murau, gründete mit Maria Steyrer (geb. 1837) eine Familie und kehrte nach &quot;der Freigabe der Advokatur&quot; im Jahr 1868 nach Tirol zurück.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/der-quasi-buergermeister-teil-1/comment-page-1/#comment-13963">Josef Auer</a>.</p>
<p>Ja, genau. Dr. Joseph Hundegger (1823-1896) war mein Ur-Ur-Urgroßvater. Er wurde in Grießbruck bei Klausen geboren und studierte in Innsbruck Jus. Er hatte jedoch keine Aussicht auf eine der streng limitierten Advokatenstelle in Tirol und zog daher in die Steiermark. Im Jahr 1856 erhielt er die Advokatenstelle in Murau, gründete mit Maria Steyrer (geb. 1837) eine Familie und kehrte nach &#8222;der Freigabe der Advokatur&#8220; im Jahr 1868 nach Tirol zurück.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Josef Auer		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/der-quasi-buergermeister-teil-1/comment-page-1/#comment-13975</link>

		<dc:creator><![CDATA[Josef Auer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Nov 2021 09:43:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das gleiche Familienbild habe ich vor Jahren unbeschriftet am Flohmarkt als Postkarte gefunden. Jetzt weiß ich endlich, wer die Dargestellten sind, vielen Dank für diesen Beitrag.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das gleiche Familienbild habe ich vor Jahren unbeschriftet am Flohmarkt als Postkarte gefunden. Jetzt weiß ich endlich, wer die Dargestellten sind, vielen Dank für diesen Beitrag.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Josef Auer		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/der-quasi-buergermeister-teil-1/comment-page-1/#comment-13974</link>

		<dc:creator><![CDATA[Josef Auer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Nov 2021 09:36:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nachruf Dr. phil. Josef Hundegger von 1922:

&quot;Oberbibliothekar Dr. Hundegger verstorben. Am 22. Februar
starb hier an einer heftigen Kopfgrippe und Lungenent­-
zündung Herr Dr. phil. Josef Hundegger, Ober-
bibliothekar der Innsbrucker Universitätsbibliothek, im
59. Lebensjahre. Der Verblichene stammte aus einer angesehenen Familie im Vinschgau, oblag an den Universitäten Innsbruck, Wien, Breslau und Straßburg den germanistischen Studien und wirkte seit 1890 an der hiesigen Universitätsbibliothek als Beamter, von 1909 ab als Bibliothekar, zuletzt als Oberbibliothekar oder Kustos. Den eifrigen, tiefreligiösen Mann trafen besonders in den letzten Jahren schwere Prüfungen. Er war ein
pflichteifriger Beamter, ein verdienstvolles Mitglied der katholischen akademischen Verbindungen, ein überaus besorgter Vater seiner auf zehn Kinder angewachsenen Familie, von denen er einen Sohn im Weltkriege verlor.&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachruf Dr. phil. Josef Hundegger von 1922:</p>
<p>&#8222;Oberbibliothekar Dr. Hundegger verstorben. Am 22. Februar<br />
starb hier an einer heftigen Kopfgrippe und Lungenent­-<br />
zündung Herr Dr. phil. Josef Hundegger, Ober-<br />
bibliothekar der Innsbrucker Universitätsbibliothek, im<br />
59. Lebensjahre. Der Verblichene stammte aus einer angesehenen Familie im Vinschgau, oblag an den Universitäten Innsbruck, Wien, Breslau und Straßburg den germanistischen Studien und wirkte seit 1890 an der hiesigen Universitätsbibliothek als Beamter, von 1909 ab als Bibliothekar, zuletzt als Oberbibliothekar oder Kustos. Den eifrigen, tiefreligiösen Mann trafen besonders in den letzten Jahren schwere Prüfungen. Er war ein<br />
pflichteifriger Beamter, ein verdienstvolles Mitglied der katholischen akademischen Verbindungen, ein überaus besorgter Vater seiner auf zehn Kinder angewachsenen Familie, von denen er einen Sohn im Weltkriege verlor.&#8220;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Josef Auer		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/der-quasi-buergermeister-teil-1/comment-page-1/#comment-13968</link>

		<dc:creator><![CDATA[Josef Auer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Nov 2021 15:20:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Vater Josef war interessanterweise auch Mitsodale der Kongregation &quot;Mater misericordiae&quot;. 1922 heißt es:

&quot;Marianische Herrenkongregation „Mater misericordiae&quot;.
Die Herren Sodalen werden ersucht, sich an dem am Sams­-
tag, den 25. Februar, nachmittags 3 Uhr. vom Trauerhause,
Leopoldstraße 9, aus auf den Stadt. Friedhof stattfindenden
Leichenbegängnis unseres lieben Mitsodalen Herrn Ober-
bibliothekar Dr. Josef Hundegger möglichst vollzäh­-
lig beteiligen zu wollen.— Die hl. Seelenmesse wird am
Dienstag, den 28. Februar, 7 Uhr früh, in der Fürstenka-
pelle gelesen werden.&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vater Josef war interessanterweise auch Mitsodale der Kongregation &#8222;Mater misericordiae&#8220;. 1922 heißt es:</p>
<p>&#8222;Marianische Herrenkongregation „Mater misericordiae&#8220;.<br />
Die Herren Sodalen werden ersucht, sich an dem am Sams­-<br />
tag, den 25. Februar, nachmittags 3 Uhr. vom Trauerhause,<br />
Leopoldstraße 9, aus auf den Stadt. Friedhof stattfindenden<br />
Leichenbegängnis unseres lieben Mitsodalen Herrn Ober-<br />
bibliothekar Dr. Josef Hundegger möglichst vollzäh­-<br />
lig beteiligen zu wollen.— Die hl. Seelenmesse wird am<br />
Dienstag, den 28. Februar, 7 Uhr früh, in der Fürstenka-<br />
pelle gelesen werden.&#8220;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Josef Auer		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/der-quasi-buergermeister-teil-1/comment-page-1/#comment-13965</link>

		<dc:creator><![CDATA[Josef Auer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Nov 2021 11:52:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Taufpate von Hannes Hundegger war Sigbert Genelin, stud. phil. in Innsbruck, damit erklärt sich Wahl des ungewöhnlichen und seltenen Namens. Sigbert war Sohn von Prof. Dr. Placid Genelin.

Dr. Josef Hundegger stammte aus Murau in der Steiermark und heiratet 1895 in Innsbruck die Regierungsrats-Tochter Antonia.

Geboren wurde Hannes um 4 Uhr Nachmittags im Hause Leopoldstraße 7.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Taufpate von Hannes Hundegger war Sigbert Genelin, stud. phil. in Innsbruck, damit erklärt sich Wahl des ungewöhnlichen und seltenen Namens. Sigbert war Sohn von Prof. Dr. Placid Genelin.</p>
<p>Dr. Josef Hundegger stammte aus Murau in der Steiermark und heiratet 1895 in Innsbruck die Regierungsrats-Tochter Antonia.</p>
<p>Geboren wurde Hannes um 4 Uhr Nachmittags im Hause Leopoldstraße 7.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Josef Auer		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/der-quasi-buergermeister-teil-1/comment-page-1/#comment-13964</link>

		<dc:creator><![CDATA[Josef Auer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Nov 2021 11:45:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im Adressbuch von 1903 findet sich für Dr. Josef Hundegger, wohnhaft in der Leopoldstraße 7, die schöne Berufsbezeichnung &quot;k.k. Universitäts-Amanuensis&quot;.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Adressbuch von 1903 findet sich für Dr. Josef Hundegger, wohnhaft in der Leopoldstraße 7, die schöne Berufsbezeichnung &#8222;k.k. Universitäts-Amanuensis&#8220;.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<item>
		<title>
		Von: Josef Auer		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/der-quasi-buergermeister-teil-1/comment-page-1/#comment-13963</link>

		<dc:creator><![CDATA[Josef Auer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Nov 2021 11:42:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr interessant, dann ist Joseph Hundegger, Mitglied der I. akademischen Kompanie der Universität Innsbruck, wohl Ihr direkter Vorfahre?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr interessant, dann ist Joseph Hundegger, Mitglied der I. akademischen Kompanie der Universität Innsbruck, wohl Ihr direkter Vorfahre?</p>
]]></content:encoded>
		
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