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	Kommentare zu: Der perfekte Sommertag	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
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		<title>
		Von: Henriette Stepanek		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/der-perfekte-sommertag/comment-page-1/#comment-29392</link>

		<dc:creator><![CDATA[Henriette Stepanek]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jul 2023 11:28:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mir scheint, da wird gerade an einer Babystrumpfhose eifrig gestrickt. Muß nicht für ein eigenes Kind sein - geübte Strickerinnen hatten um die Wende 19./20. Jhdt. damit ein Nebeneinkommen, während sie sich im Schrebergarten &quot;erholten&quot;. Die Hände (auch nur für 10 Minuten) &quot;in den Schoß zu legen&quot;, stellte den Tatbestand der 7.Todsünde, nämlich der &quot;Trägheit&quot;, dar
In diesem Fall - wenn meine Annahme stimmt - war es etwas Nützliches und dringend Benötigtes, das man damals noch nicht (oder im feinen Babywarengeschäfr - ebenfalls in Handarbeit hergestellt) zu kaufen bekam.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mir scheint, da wird gerade an einer Babystrumpfhose eifrig gestrickt. Muß nicht für ein eigenes Kind sein &#8211; geübte Strickerinnen hatten um die Wende 19./20. Jhdt. damit ein Nebeneinkommen, während sie sich im Schrebergarten &#8222;erholten&#8220;. Die Hände (auch nur für 10 Minuten) &#8222;in den Schoß zu legen&#8220;, stellte den Tatbestand der 7.Todsünde, nämlich der &#8222;Trägheit&#8220;, dar<br />
In diesem Fall &#8211; wenn meine Annahme stimmt &#8211; war es etwas Nützliches und dringend Benötigtes, das man damals noch nicht (oder im feinen Babywarengeschäfr &#8211; ebenfalls in Handarbeit hergestellt) zu kaufen bekam.</p>
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		<title>
		Von: Ingrid Stolz		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/der-perfekte-sommertag/comment-page-1/#comment-29384</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Stolz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jul 2023 09:43:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wikipedia weiß zu berichten, dass in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts immer mehr Wiener Bürger ihre Sommerfrische in Heiligenstadt verbrachten. Nicht zuletzt vielleicht auch deshalb, weil es eine gute Bahnverbindung dorthin gab.

Heute noch kann man mittels Street View zwischen den Gleisanlagen und der Boschstraße eine kleines Schrebergarten-Areal ausmachen. Ein weitaus größeres gibt&#039;s an der Grinzingerstraße. 

Womöglich existierten die Anlagen damals schon und dieses Hüttl stand tatsächlich in einer davon. Für mich steht es jedenfalls viel eher in Heiligenstadt als irgendwo in Tirol.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wikipedia weiß zu berichten, dass in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts immer mehr Wiener Bürger ihre Sommerfrische in Heiligenstadt verbrachten. Nicht zuletzt vielleicht auch deshalb, weil es eine gute Bahnverbindung dorthin gab.</p>
<p>Heute noch kann man mittels Street View zwischen den Gleisanlagen und der Boschstraße eine kleines Schrebergarten-Areal ausmachen. Ein weitaus größeres gibt&#8217;s an der Grinzingerstraße. </p>
<p>Womöglich existierten die Anlagen damals schon und dieses Hüttl stand tatsächlich in einer davon. Für mich steht es jedenfalls viel eher in Heiligenstadt als irgendwo in Tirol.</p>
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