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	Kommentare zu: Der Innsteg (II.)	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
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		<title>
		Von: Josef Auer		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Josef Auer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jan 2022 18:30:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wie man in diesem wunderbaren Beitrag erkennen kann, war beim Mauthäuschen auf der anderen Innseite auch ein Rettungsring aufgehängt:
https://innsbruck-erinnert.at/ein-anderer-blick/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie man in diesem wunderbaren Beitrag erkennen kann, war beim Mauthäuschen auf der anderen Innseite auch ein Rettungsring aufgehängt:<br />
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		<title>
		Von: Josef Auer		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Josef Auer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jan 2022 18:12:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein sehr interessantes Detail auf dem Titelfoto ist auch der Rettungsring, welcher auf der Straßenlaterne hängt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein sehr interessantes Detail auf dem Titelfoto ist auch der Rettungsring, welcher auf der Straßenlaterne hängt.</p>
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		<title>
		Von: Josef Auer		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Josef Auer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jan 2022 17:16:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mit folgendem Trick konnte man das Geld für den Wegzoll sparen! Die Innsbrucker Nachrichten vom 3. August 1898 berichten:

&quot;Gestern nachmittags
sah man einen seltsamen Zug über den sogenannten
Kreuzersteg wandern. Eine Anzahl von etwa
16 Bäckergesellen schickte sich nämlich an, den
Steg zu überschreiten, als einer mit Rücksicht
auf den noch immer zu entrichtenden Obulus den
Vorschlag machte, die acht stärkeren Freunde
mögen die acht schwächeren auf die Schultern
nehmen und über die Brücke tragen, um so die
Hälfte der drohenden Mauthgebühr zu ersparen.
Gesagt, gethan! Unter lautem Gelächter be­-
luden sich die stärkeren Burschen mit ihren schwä­-
cheren Freunden und alsobald hörte und sah die
erstaunte Mauteinnehmerin den sonderbaren, fröh­-
lichen Zug heranrücken. Wer von diesem lustigen
Stücklein der munteren Handwerksburschen liest,
wird sich darüber freuen. Vielleicht trägt dieser
launige Streich überdies noch dazu bei, die über­
aus lästige Brückenmaut endlich abzuschaffen. Un­-
längst hieß es, die Gemeinde hätte den Weg be­-
reits erworben. Zeit wär&#039; es!&quot;

Schade, dass es damals noch keine Smartphones gegeben hat, um die verduzte Mauteinnehmerin mit den 16 Bäckerburschen zu fotografieren oder zu filmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit folgendem Trick konnte man das Geld für den Wegzoll sparen! Die Innsbrucker Nachrichten vom 3. August 1898 berichten:</p>
<p>&#8222;Gestern nachmittags<br />
sah man einen seltsamen Zug über den sogenannten<br />
Kreuzersteg wandern. Eine Anzahl von etwa<br />
16 Bäckergesellen schickte sich nämlich an, den<br />
Steg zu überschreiten, als einer mit Rücksicht<br />
auf den noch immer zu entrichtenden Obulus den<br />
Vorschlag machte, die acht stärkeren Freunde<br />
mögen die acht schwächeren auf die Schultern<br />
nehmen und über die Brücke tragen, um so die<br />
Hälfte der drohenden Mauthgebühr zu ersparen.<br />
Gesagt, gethan! Unter lautem Gelächter be­-<br />
luden sich die stärkeren Burschen mit ihren schwä­-<br />
cheren Freunden und alsobald hörte und sah die<br />
erstaunte Mauteinnehmerin den sonderbaren, fröh­-<br />
lichen Zug heranrücken. Wer von diesem lustigen<br />
Stücklein der munteren Handwerksburschen liest,<br />
wird sich darüber freuen. Vielleicht trägt dieser<br />
launige Streich überdies noch dazu bei, die über­<br />
aus lästige Brückenmaut endlich abzuschaffen. Un­-<br />
längst hieß es, die Gemeinde hätte den Weg be­-<br />
reits erworben. Zeit wär&#8216; es!&#8220;</p>
<p>Schade, dass es damals noch keine Smartphones gegeben hat, um die verduzte Mauteinnehmerin mit den 16 Bäckerburschen zu fotografieren oder zu filmen.</p>
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