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	Kommentare zu: Der Bau der Arlbergbahn – nächster Halt Zirl	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
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		<title>
		Von: Hans Pechlaner		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/der-bau-der-arlbergbahn-naechster-halt-zirl/comment-page-1/#comment-25719</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hans Pechlaner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Feb 2023 12:57:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/der-bau-der-arlbergbahn-naechster-halt-zirl/comment-page-1/#comment-25682&quot;&gt;Manfred Roilo&lt;/a&gt;.

In einer finstere Nacht in prähistorischer Zeit fand der Inn bei Zirl wieder mal seinen Weg durch Muren der beiden Zirler Wildbäche versperrt, packte  Plan B aus und grub sich im weichen Moränensand unterhalb von Itzelranggen einen neuen  Weg. Nachrutschendes Material nahm er mit bis  es aufgab. Nur der Reißende Ranggen widersetzte sich noch lange, eigentlich bis heute. Weiter flussabwärts drückt  Melach und  Sill diesmal von rechts. Egal, Platz ist ja genug. Ungefähr im  Jahre 200 n. Chr.  sertzte  sich ein  riesiger Bergrutsch des Pletzach Kogel noch weiter flussabwärts neuerlich in den Weg. Diesmal half Plan B nicht, der Gegenhang bei St. Gertraudi bzw. Schloss Matzen war zu hart. Ein großer See bildete sich, sogar ein gutes Stück hinein ins Zillertal. Nicht weniger spektakulär durchbrach er  irgendwann die Geröllmassen und hinterließ für hunderte Jahre  vermutlich eine un- oder zumindest schwerpassierbare  Sumpflandschaft. Das weiß man aus geologischen Untersuchungen beim jüngsten Bau der Unterinntaltrasse aber auch von  Aufschreibungen der Römer, deren Strasse für lange Zeit hier  unterbrochen war. Diese Zäsur führte  sogar zu einer Grenzziehung zwischen den römischen Provinzen Norikum im Osten und Rätien im Westen. Diese Grenze war auch später mal die östliche Grenze von Tirol und bekannterweise heute noch die Grenze zwischen den Bistümern Salzburg und Innsbruck, früher Brixen. Die  Felsbrocken ergeben aber den wunderschönen Kramsacher Marmor, verbaut im ganzen Land, so auch in unserem Dom, womit wieder der Innsbruck Bezug hergestellt wäre.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/der-bau-der-arlbergbahn-naechster-halt-zirl/comment-page-1/#comment-25682">Manfred Roilo</a>.</p>
<p>In einer finstere Nacht in prähistorischer Zeit fand der Inn bei Zirl wieder mal seinen Weg durch Muren der beiden Zirler Wildbäche versperrt, packte  Plan B aus und grub sich im weichen Moränensand unterhalb von Itzelranggen einen neuen  Weg. Nachrutschendes Material nahm er mit bis  es aufgab. Nur der Reißende Ranggen widersetzte sich noch lange, eigentlich bis heute. Weiter flussabwärts drückt  Melach und  Sill diesmal von rechts. Egal, Platz ist ja genug. Ungefähr im  Jahre 200 n. Chr.  sertzte  sich ein  riesiger Bergrutsch des Pletzach Kogel noch weiter flussabwärts neuerlich in den Weg. Diesmal half Plan B nicht, der Gegenhang bei St. Gertraudi bzw. Schloss Matzen war zu hart. Ein großer See bildete sich, sogar ein gutes Stück hinein ins Zillertal. Nicht weniger spektakulär durchbrach er  irgendwann die Geröllmassen und hinterließ für hunderte Jahre  vermutlich eine un- oder zumindest schwerpassierbare  Sumpflandschaft. Das weiß man aus geologischen Untersuchungen beim jüngsten Bau der Unterinntaltrasse aber auch von  Aufschreibungen der Römer, deren Strasse für lange Zeit hier  unterbrochen war. Diese Zäsur führte  sogar zu einer Grenzziehung zwischen den römischen Provinzen Norikum im Osten und Rätien im Westen. Diese Grenze war auch später mal die östliche Grenze von Tirol und bekannterweise heute noch die Grenze zwischen den Bistümern Salzburg und Innsbruck, früher Brixen. Die  Felsbrocken ergeben aber den wunderschönen Kramsacher Marmor, verbaut im ganzen Land, so auch in unserem Dom, womit wieder der Innsbruck Bezug hergestellt wäre.</p>
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		<title>
		Von: Hans Pechlaner		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/der-bau-der-arlbergbahn-naechster-halt-zirl/comment-page-1/#comment-25701</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hans Pechlaner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Feb 2023 07:59:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/der-bau-der-arlbergbahn-naechster-halt-zirl/comment-page-1/#comment-25691&quot;&gt;Manfred Roilo&lt;/a&gt;.

An der 40km langen  neuen Unterinntalbahn zwischen Kundl/Radfeld und Baumkirchen baute man von 2003 bis 2012, also stolze 9 Jahre. Dort verläuft der Großteil zwar unterirdisch, doch der Vergleich der dort eingesetzten Maschinen  mit dem  Equipment der  1880er Jahre  lässt einen staunend  zurück.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/der-bau-der-arlbergbahn-naechster-halt-zirl/comment-page-1/#comment-25691">Manfred Roilo</a>.</p>
<p>An der 40km langen  neuen Unterinntalbahn zwischen Kundl/Radfeld und Baumkirchen baute man von 2003 bis 2012, also stolze 9 Jahre. Dort verläuft der Großteil zwar unterirdisch, doch der Vergleich der dort eingesetzten Maschinen  mit dem  Equipment der  1880er Jahre  lässt einen staunend  zurück.</p>
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		<title>
		Von: Ingrid Stolz		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/der-bau-der-arlbergbahn-naechster-halt-zirl/comment-page-1/#comment-25693</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Stolz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Feb 2023 19:09:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Noch über 100 Jahre später kann man vor Planung und Ausführung des mit Sicherheit herausfordernden Eisenbahn-Projektes nur den Hut ziehen. Dieser technischen Meisterleistung entsprechend zeigt sich die aufwändig gestaltete Mappe mit den sensationellen Aufnahmen als würdige Dokumentation. Was für ein Glück, dass diese Bilder im Stadtarchiv gelandet sind!

Ich frage mich gerade, ob &quot;Tiroler Eisenbahnbau-Unternehmung&quot; eine Art früher Dateiname war oder eine zeitweilige &quot;Tochterfirma&quot; der k. u. k. Staatsbahnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch über 100 Jahre später kann man vor Planung und Ausführung des mit Sicherheit herausfordernden Eisenbahn-Projektes nur den Hut ziehen. Dieser technischen Meisterleistung entsprechend zeigt sich die aufwändig gestaltete Mappe mit den sensationellen Aufnahmen als würdige Dokumentation. Was für ein Glück, dass diese Bilder im Stadtarchiv gelandet sind!</p>
<p>Ich frage mich gerade, ob &#8222;Tiroler Eisenbahnbau-Unternehmung&#8220; eine Art früher Dateiname war oder eine zeitweilige &#8222;Tochterfirma&#8220; der k. u. k. Staatsbahnen.</p>
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		<title>
		Von: Hans Pechlaner		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/der-bau-der-arlbergbahn-naechster-halt-zirl/comment-page-1/#comment-25692</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hans Pechlaner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Feb 2023 17:59:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr interessant ist auch das damalige hohe Niveau zwischen Martinswand und Martinsbühel. Heute verläuft hier  die Strasse weit tiefer. Der Schotter hatte dort  wohl die richtige Größe für Dammschüttung und Gleisbau.
Schön zu sehen auch der Verlauf der ehemaligen Straße, wie man sie aus alten Bildern kennt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr interessant ist auch das damalige hohe Niveau zwischen Martinswand und Martinsbühel. Heute verläuft hier  die Strasse weit tiefer. Der Schotter hatte dort  wohl die richtige Größe für Dammschüttung und Gleisbau.<br />
Schön zu sehen auch der Verlauf der ehemaligen Straße, wie man sie aus alten Bildern kennt.</p>
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		<title>
		Von: Manfred Roilo		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/der-bau-der-arlbergbahn-naechster-halt-zirl/comment-page-1/#comment-25691</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manfred Roilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Feb 2023 17:59:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/der-bau-der-arlbergbahn-naechster-halt-zirl/comment-page-1/#comment-25689&quot;&gt;Hans Pechlaner&lt;/a&gt;.

Habe gerade kurz auf Wiki geschaut: Baubeginn 1880 – Eröffnung Innsbruck – Landeck 1.7.1883! Eigentlich schon ein Wahnsinn]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/der-bau-der-arlbergbahn-naechster-halt-zirl/comment-page-1/#comment-25689">Hans Pechlaner</a>.</p>
<p>Habe gerade kurz auf Wiki geschaut: Baubeginn 1880 – Eröffnung Innsbruck – Landeck 1.7.1883! Eigentlich schon ein Wahnsinn</p>
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		<title>
		Von: Hans Pechlaner		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/der-bau-der-arlbergbahn-naechster-halt-zirl/comment-page-1/#comment-25689</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hans Pechlaner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Feb 2023 17:51:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vielleicht handelt es sich um eine Pionierbrücke, die zuerst in Meilbrunnen und später in  Martinsberg den Inn überspannte oder umgekehrt. Eben je nach Bauvortschritt der Arlbergbahn, der hier sicher sukzessive voranschritt. Möglicherweise sehen wir hier  noch öfters Brücken.
Vielleicht aber hat Herr Roilo recht  und man an hatte an Loks, Schienen und Arbeitern keinen Mangel, sodass man wo&#039;s ging,  also zumindest den Unterbau an mehreren Stellen zeitgleich begann. Hat ja auch Vorteile wenn sich die vielen Arbeiter nicht gegenseitig im Weg stehen. 
Vielleicht beantwortet eine Datierung der Bilder diese Frage.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht handelt es sich um eine Pionierbrücke, die zuerst in Meilbrunnen und später in  Martinsberg den Inn überspannte oder umgekehrt. Eben je nach Bauvortschritt der Arlbergbahn, der hier sicher sukzessive voranschritt. Möglicherweise sehen wir hier  noch öfters Brücken.<br />
Vielleicht aber hat Herr Roilo recht  und man an hatte an Loks, Schienen und Arbeitern keinen Mangel, sodass man wo&#8217;s ging,  also zumindest den Unterbau an mehreren Stellen zeitgleich begann. Hat ja auch Vorteile wenn sich die vielen Arbeiter nicht gegenseitig im Weg stehen.<br />
Vielleicht beantwortet eine Datierung der Bilder diese Frage.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Manfred Roilo		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/der-bau-der-arlbergbahn-naechster-halt-zirl/comment-page-1/#comment-25685</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manfred Roilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Feb 2023 17:14:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Brücke in Meilbrunnen hat zwei größere Felder mit Hängewerküberspannung, diese hier nur ein Feld. Wahrscheinlich dienten die erweiterten Felder der Inn-Flößerei.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Brücke in Meilbrunnen hat zwei größere Felder mit Hängewerküberspannung, diese hier nur ein Feld. Wahrscheinlich dienten die erweiterten Felder der Inn-Flößerei.</p>
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		<title>
		Von: Manfred Roilo		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/der-bau-der-arlbergbahn-naechster-halt-zirl/comment-page-1/#comment-25684</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manfred Roilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Feb 2023 17:08:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Anscheinend erfolgte die Schotter und Steinentnahme für den Bahndamm Völs – Kematen – Unterperfuß – Inzing in zwei Entnahmestellen auf der linken Seite des Inns: Meilbrunn und Martinsbühel / Martinswand mit jeweils einer eigenen Brücke.

Einmalige Bilder!!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anscheinend erfolgte die Schotter und Steinentnahme für den Bahndamm Völs – Kematen – Unterperfuß – Inzing in zwei Entnahmestellen auf der linken Seite des Inns: Meilbrunn und Martinsbühel / Martinswand mit jeweils einer eigenen Brücke.</p>
<p>Einmalige Bilder!!</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Manfred Roilo		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/der-bau-der-arlbergbahn-naechster-halt-zirl/comment-page-1/#comment-25682</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manfred Roilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Feb 2023 16:56:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Beim beschriebenen Streckenabschnitt auf Ranggener Gemeindegebiet (dessen Abbild leider nicht dabei) ist, handelt es sich um den „Reißenden Ranggen“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim beschriebenen Streckenabschnitt auf Ranggener Gemeindegebiet (dessen Abbild leider nicht dabei) ist, handelt es sich um den „Reißenden Ranggen“</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Sebastian		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/der-bau-der-arlbergbahn-naechster-halt-zirl/comment-page-1/#comment-25679</link>

		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Feb 2023 16:10:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Schloss Ferklehen und die Wiesen drumherum liegen in besagtem Ranggener Gemeindegebiet. Ebenso ein kleiner Abschnitt der Autobahn, wie eine Blitzerstrafe mir vor ein paar Jahren bestätigt hat. Dort wo eine kleine inoffizielle Auffahrt Richtung Innsbruck ist, da stehen sie gerne.

Die Landschaft dort war ursprünglich ziemlich anders, der Inn floss ursprünglich genau da, wo heute die Autobahn verläuft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schloss Ferklehen und die Wiesen drumherum liegen in besagtem Ranggener Gemeindegebiet. Ebenso ein kleiner Abschnitt der Autobahn, wie eine Blitzerstrafe mir vor ein paar Jahren bestätigt hat. Dort wo eine kleine inoffizielle Auffahrt Richtung Innsbruck ist, da stehen sie gerne.</p>
<p>Die Landschaft dort war ursprünglich ziemlich anders, der Inn floss ursprünglich genau da, wo heute die Autobahn verläuft.</p>
]]></content:encoded>
		
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