

<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Bier und Totengedenken	</title>
	<atom:link href="https://innsbruck-erinnert.at/dem-kaiser-zum-gedenken/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://innsbruck-erinnert.at/dem-kaiser-zum-gedenken/</link>
	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
	<lastBuildDate>Mon, 04 Jul 2022 07:50:07 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0.1</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Hans Pechlaner		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/dem-kaiser-zum-gedenken/comment-page-1/#comment-19066</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hans Pechlaner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jul 2022 07:50:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=29367#comment-19066</guid>

					<description><![CDATA[Eine Frau war damals vor dem Recht und in der Gesellschaft unmündig wie ein Kind. Sie ging als Eigentum des Vaters in jenen des Ehemannes über. Eine unverheiratete Frau hatte es noch schwerer, sie durfte sich allein kaum in der Gesellschaft bewegen. Eine Stiftsdame hatte zumindest die - ohnehin wenigen - Rechte einer verheirateten Frau. 
Eigentlich eine schöner Kompromiss nach einer geplatzten oder nie zustande gekommenen Verlobung. Allemal besser als ein Klosterleben, aber eben nur einer elitären Schicht zugänglich.  Heute, da das längst Geschichte ist können sich die Stiftsdamen längst inkognito bewegen. Ob sie im damals neu errichteten Stiftskeller schon mal auf ein Bierchen gingen? Man wird es wohl nie erfahren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Frau war damals vor dem Recht und in der Gesellschaft unmündig wie ein Kind. Sie ging als Eigentum des Vaters in jenen des Ehemannes über. Eine unverheiratete Frau hatte es noch schwerer, sie durfte sich allein kaum in der Gesellschaft bewegen. Eine Stiftsdame hatte zumindest die &#8211; ohnehin wenigen &#8211; Rechte einer verheirateten Frau.<br />
Eigentlich eine schöner Kompromiss nach einer geplatzten oder nie zustande gekommenen Verlobung. Allemal besser als ein Klosterleben, aber eben nur einer elitären Schicht zugänglich.  Heute, da das längst Geschichte ist können sich die Stiftsdamen längst inkognito bewegen. Ob sie im damals neu errichteten Stiftskeller schon mal auf ein Bierchen gingen? Man wird es wohl nie erfahren.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>

<!--
Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: https://www.boldgrid.com/w3-total-cache/?utm_source=w3tc&utm_medium=footer_comment&utm_campaign=free_plugin

Page Caching using Disk: Enhanced 
Database Caching 4/79 queries in 0.047 seconds using Disk (Request-wide modification query)

Served from: innsbruck-erinnert.at @ 2026-07-31 08:25:51 by W3 Total Cache
-->