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	Kommentare zu: Das zerstörte Templ	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
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		<title>
		Von: Friedrich		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Friedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jan 2026 15:20:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Weiß man eigentlich mehr über die &quot;Gasthofbesitzerstochter&quot; Berta Fayed geb. Eller, die den Jus-Studenten aus Ägypten, Mustafa Kamal Fayed geheiratet hat?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weiß man eigentlich mehr über die &#8222;Gasthofbesitzerstochter&#8220; Berta Fayed geb. Eller, die den Jus-Studenten aus Ägypten, Mustafa Kamal Fayed geheiratet hat?</p>
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		Von: Manfred Roilo		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Manfred Roilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Dec 2020 17:35:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/das-zerstoerte-templ/comment-page-1/#comment-4235&quot;&gt;Karl Hirsch&lt;/a&gt;.

In Alt-Pradl das Gleiche! Auf die Schnelle fallen mir ein: Der Brückenwirt (wurde heuer abgerissen) an der Pradlerbrücke, der Volderauer (&quot;Altpradl&quot;) in der Pradlerstraße, der Winkelwirt (&quot;Goldener Winkel&quot;) in der Reichenauerstraße, der Lodronische Hof (in dem früher das Pradler Bauerntheater war) in der Egerdachstraße.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/das-zerstoerte-templ/comment-page-1/#comment-4235">Karl Hirsch</a>.</p>
<p>In Alt-Pradl das Gleiche! Auf die Schnelle fallen mir ein: Der Brückenwirt (wurde heuer abgerissen) an der Pradlerbrücke, der Volderauer (&#8222;Altpradl&#8220;) in der Pradlerstraße, der Winkelwirt (&#8222;Goldener Winkel&#8220;) in der Reichenauerstraße, der Lodronische Hof (in dem früher das Pradler Bauerntheater war) in der Egerdachstraße.</p>
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		<title>
		Von: Karl Hirsch		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/das-zerstoerte-templ/comment-page-1/#comment-4235</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Dec 2020 15:05:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die berühmte Fassade mit dem Knick...zuverlässige Landmarke zur Orientierung uralter Fot,,nein, Photographien. Der asymmetrische Tempel leuchtete überall hervor.

Wenn ich einwenig Weihnachtsfrieden in die erregten Gemüter träufeln darf: Zum Schluß war das nichts als eine abgetakelte Bruchbude und üble &quot;Bumsn&quot;.  Wenn die Seele des Hauses dieses einmal verlassen hat, dann folgt bald auch der Körper. Es hätte ein gutbürgerlicher Betrieb aufrecht erhalten werden müssen, um jedem Gedanken an Abreißen von vornherein die Spitze brechen zu können. Aber wenn die Leute aus hundert verschiedenen Gründen nicht mehr ins Gasthaus gehen wollen, dann brauchen sie auch nicht zu jammern, wenn etwas offenbar Ungewünschtes von der Bildfläche verschwindet. 
Ich hab oft darüber gerätselt, was das enorme Gasthaussterben verursacht haben mag. Gesetzliche Auflagen, nicht finanzierbare Pacht, das alles sind sicher Sargnägel jedes Unternehmens. Bei den Gasthäusern kommt aber als Hauptursache der Wandel, ja fast ein Verkümmern des Begriffs der gemütlichen Geselligkeit. Sich an Bier, Wein, Freundeskreis und – ja, inkorrekt aber real - der reschen Kellnerin zu erfreuen, ist hoffnungslos Opastyle. An dessen Stelle ist der Spaß, der dumbe Bruder der Freude, getreten. Ein Lokal dient jetzt als Ausgangs- und Sammelpunkt zum persönlichen Holodrio. Zugeschnitten auf die eigene Person anstelle eines Personenkreises. Öde Themengasthäuser Italienisch, Griechisch etc. oder Vegan/Vegetarisch, Gastraum mit  &quot;effizienten&quot; Minitischchen möbliert. 

Und jetzt schaue man sich vor dem Hintergrund dieser Spaß- und Effizienzgesellschaft  sowas wie den Templ an….oder den Hellenstainer und das Wiltener Platzl , das Weiße Kreuz und die Goldene Rose, und zum Schluß den Lewisch…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die berühmte Fassade mit dem Knick&#8230;zuverlässige Landmarke zur Orientierung uralter Fot,,nein, Photographien. Der asymmetrische Tempel leuchtete überall hervor.</p>
<p>Wenn ich einwenig Weihnachtsfrieden in die erregten Gemüter träufeln darf: Zum Schluß war das nichts als eine abgetakelte Bruchbude und üble &#8222;Bumsn&#8220;.  Wenn die Seele des Hauses dieses einmal verlassen hat, dann folgt bald auch der Körper. Es hätte ein gutbürgerlicher Betrieb aufrecht erhalten werden müssen, um jedem Gedanken an Abreißen von vornherein die Spitze brechen zu können. Aber wenn die Leute aus hundert verschiedenen Gründen nicht mehr ins Gasthaus gehen wollen, dann brauchen sie auch nicht zu jammern, wenn etwas offenbar Ungewünschtes von der Bildfläche verschwindet.<br />
Ich hab oft darüber gerätselt, was das enorme Gasthaussterben verursacht haben mag. Gesetzliche Auflagen, nicht finanzierbare Pacht, das alles sind sicher Sargnägel jedes Unternehmens. Bei den Gasthäusern kommt aber als Hauptursache der Wandel, ja fast ein Verkümmern des Begriffs der gemütlichen Geselligkeit. Sich an Bier, Wein, Freundeskreis und – ja, inkorrekt aber real &#8211; der reschen Kellnerin zu erfreuen, ist hoffnungslos Opastyle. An dessen Stelle ist der Spaß, der dumbe Bruder der Freude, getreten. Ein Lokal dient jetzt als Ausgangs- und Sammelpunkt zum persönlichen Holodrio. Zugeschnitten auf die eigene Person anstelle eines Personenkreises. Öde Themengasthäuser Italienisch, Griechisch etc. oder Vegan/Vegetarisch, Gastraum mit  &#8222;effizienten&#8220; Minitischchen möbliert. </p>
<p>Und jetzt schaue man sich vor dem Hintergrund dieser Spaß- und Effizienzgesellschaft  sowas wie den Templ an….oder den Hellenstainer und das Wiltener Platzl , das Weiße Kreuz und die Goldene Rose, und zum Schluß den Lewisch…</p>
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