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	Kommentare zu: Das Waldhüttl oberhalb von Mentlberg	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
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		Von: karl hirsch		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[karl hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2026 16:27:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Wege sind noch immer die gleichen. Von Mentlberg hinauf steht am Wegrand noch immer die alte gemauerte Einfriedung mit dem Gitter zwischen den Ziegelpfosten, die ich von Kinderzeiten her kenne, stammt wohl aus der Glanzzeit um 1900 herum. Auch die Fortsetzung hinauf zum Eichhof ist schon immer gleich geblieben. 
Eine Fitness verlangende Direttissima gibt es, gegenüber vom Waldhüttl beginnend, an den Mentlberger Quellen vorbei hinauf zur Eichhofwiese, wo man bei der alten Natterer &quot;Schodagruam&quot; endlich wieder auf einen ordentlichen Weg gelangt. 
Komplizierter ist es, vom Mentlberger Kirchl zum Waldhüttl zu gelangen. Der seit ewigen Zeiten offene Weg am ehemaligen Sportplatz vorbei zum Eichhofweg hinauf ist seit ein paar Jahren vom Bauern (Stolz?) versperrt worden, wie auch die kleine Allee vom Tierheim herauf. Privat! Zuwiderhandelnde Anzeige wird gestört oder wie der Standardspruch heißt. Man muß jetzt neben der Kapelle hinauf und schauen, wo da das Gatter ist. Der Weg ist frei. Aber in der umgekehrten Richtung findet man diesen Schleichpfad leichter.
Die Veranstaltungen hab ich oft schon besucht, zu Fuß, retour mit Stirnlampe. Hab mich immer sehr wohlgefühlt. 

Die Beschreibungen in alten Fremdenführern kenn ich, &quot;Zum Waldgasthof zur Eiche (Eichhof) in einer halben Stunde (naja) durch wunderschönen schattigen Wald (teilweise vom Harvester abgebissen), im Sommer ein Meer von Pfifferlingen (längst schon von den Innsbruckern abgebissen)&quot;. Aber der Eichhof ist für eine Jause im Gastgarten oder auf der Veranda immer noch empfehlenswert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wege sind noch immer die gleichen. Von Mentlberg hinauf steht am Wegrand noch immer die alte gemauerte Einfriedung mit dem Gitter zwischen den Ziegelpfosten, die ich von Kinderzeiten her kenne, stammt wohl aus der Glanzzeit um 1900 herum. Auch die Fortsetzung hinauf zum Eichhof ist schon immer gleich geblieben.<br />
Eine Fitness verlangende Direttissima gibt es, gegenüber vom Waldhüttl beginnend, an den Mentlberger Quellen vorbei hinauf zur Eichhofwiese, wo man bei der alten Natterer &#8222;Schodagruam&#8220; endlich wieder auf einen ordentlichen Weg gelangt.<br />
Komplizierter ist es, vom Mentlberger Kirchl zum Waldhüttl zu gelangen. Der seit ewigen Zeiten offene Weg am ehemaligen Sportplatz vorbei zum Eichhofweg hinauf ist seit ein paar Jahren vom Bauern (Stolz?) versperrt worden, wie auch die kleine Allee vom Tierheim herauf. Privat! Zuwiderhandelnde Anzeige wird gestört oder wie der Standardspruch heißt. Man muß jetzt neben der Kapelle hinauf und schauen, wo da das Gatter ist. Der Weg ist frei. Aber in der umgekehrten Richtung findet man diesen Schleichpfad leichter.<br />
Die Veranstaltungen hab ich oft schon besucht, zu Fuß, retour mit Stirnlampe. Hab mich immer sehr wohlgefühlt. </p>
<p>Die Beschreibungen in alten Fremdenführern kenn ich, &#8222;Zum Waldgasthof zur Eiche (Eichhof) in einer halben Stunde (naja) durch wunderschönen schattigen Wald (teilweise vom Harvester abgebissen), im Sommer ein Meer von Pfifferlingen (längst schon von den Innsbruckern abgebissen)&#8220;. Aber der Eichhof ist für eine Jause im Gastgarten oder auf der Veranda immer noch empfehlenswert.</p>
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