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	Kommentare zu: Das „Viennair“-Unglück	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
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		<title>
		Von: Karl Hirsch		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/das-viennair-unglueck/comment-page-1/#comment-60728</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Aug 2025 19:18:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/das-viennair-unglueck/comment-page-1/#comment-60727&quot;&gt;Karl Hirsch&lt;/a&gt;.

Korrigierte Version (versehentlich zu früh weggeschickt)

Es ist nicht alles richtig, was ich in meinem obigen Kommentar, der sich am Unfallbericht im von mir angeführten Link: https://www.baaa-acro.com/crash/crash-rockwell-grand-commander-680-innsbruck-7-killed orientiert hat, geschrieben habe.

Nachdem mir jetzt der amtliche österreichische Unfallbericht vorliegt, sind die im obigen Link erwähnten Unfallursachen komplette Phantasie.

Das Flugzeug hatte genug Treibstoff an Bord, die Betankungsprotokolle liegen vor, es wurden auch chemische Proben gezogen und als einwandfrei festgestellt.

Es wird vermutet, dass zu Trainingszwecken (der Copilot befand sich auf Einschulung in den Flugzeugtyp)
der Copilot beim Rückflug von München auf der linken Seite gesessen ist, wo sonst der „Pilot in Command“ sitzt. Allerdings ergab die medizinische Untersuchung auf Grund der Verletzungen Zweifel an dieser Sitzposition. Diese Untersuchung galt unter der Bedingung, dass Verletzungen und Beschädigungen am Flugzeug korrespondieren. Allerdings könnten Bergungsschäden ein falsches Bild erbracht haben.

Es steht fest, dass bei einem Triebwerk bei niederer Drehzahl der Propeller in Segelstellung gebracht worden ist. Fatalerweise wurde aus nicht mehr sicher feststellbarem Grund (Verwechslung?) der Magnetschalter des anderen Triebwerks auf aus gestellt. Dadurch wurde das Flugzeug komplett antriebslos.

Das Flugzeug war zu diesem Zeitpunkt schon zu niedrig, dass Gegenmaßnahmen getroffen werden konnten.
Als das Flugzeug die Uferbepflanzung streifte, war es bereits nicht mehr lenkbar in der Absturzphase.

Ein Rest von Ungewissheit bleibt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/das-viennair-unglueck/comment-page-1/#comment-60727">Karl Hirsch</a>.</p>
<p>Korrigierte Version (versehentlich zu früh weggeschickt)</p>
<p>Es ist nicht alles richtig, was ich in meinem obigen Kommentar, der sich am Unfallbericht im von mir angeführten Link: <a href="https://www.baaa-acro.com/crash/crash-rockwell-grand-commander-680-innsbruck-7-killed" rel="nofollow ugc">https://www.baaa-acro.com/crash/crash-rockwell-grand-commander-680-innsbruck-7-killed</a> orientiert hat, geschrieben habe.</p>
<p>Nachdem mir jetzt der amtliche österreichische Unfallbericht vorliegt, sind die im obigen Link erwähnten Unfallursachen komplette Phantasie.</p>
<p>Das Flugzeug hatte genug Treibstoff an Bord, die Betankungsprotokolle liegen vor, es wurden auch chemische Proben gezogen und als einwandfrei festgestellt.</p>
<p>Es wird vermutet, dass zu Trainingszwecken (der Copilot befand sich auf Einschulung in den Flugzeugtyp)<br />
der Copilot beim Rückflug von München auf der linken Seite gesessen ist, wo sonst der „Pilot in Command“ sitzt. Allerdings ergab die medizinische Untersuchung auf Grund der Verletzungen Zweifel an dieser Sitzposition. Diese Untersuchung galt unter der Bedingung, dass Verletzungen und Beschädigungen am Flugzeug korrespondieren. Allerdings könnten Bergungsschäden ein falsches Bild erbracht haben.</p>
<p>Es steht fest, dass bei einem Triebwerk bei niederer Drehzahl der Propeller in Segelstellung gebracht worden ist. Fatalerweise wurde aus nicht mehr sicher feststellbarem Grund (Verwechslung?) der Magnetschalter des anderen Triebwerks auf aus gestellt. Dadurch wurde das Flugzeug komplett antriebslos.</p>
<p>Das Flugzeug war zu diesem Zeitpunkt schon zu niedrig, dass Gegenmaßnahmen getroffen werden konnten.<br />
Als das Flugzeug die Uferbepflanzung streifte, war es bereits nicht mehr lenkbar in der Absturzphase.</p>
<p>Ein Rest von Ungewissheit bleibt.</p>
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		<title>
		Von: Karl Hirsch		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/das-viennair-unglueck/comment-page-1/#comment-60727</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Aug 2025 19:09:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es ist nicht alles richtig, was ich in meinem obigen Kommentar, der sich am Unfallbericht im von mir angeführten Link: https://www.baaa-acro.com/crash/crash-rockwell-grand-commander-680-innsbruck-7-killed orientiert hat.
Nachdem mir jetztder amtliche österreichische Unfallbericht vorliegt, sind die im Link erwähnten Unfallursachen komplette Phantasie.

Das Flugzeug hatte genug Treibstoff an Bord, es wurden Proben gezogen und als einwandfrei festgestellt.

Es wird vermutet, dass zu Trainingszwecken (der Copilot befand sich auf Einschulung in den Flugzeugtyp. 
Er soll beim Rückflug von München auf der linken Seite gesessen sein, wo sonst der &quot;Pilot in Command&quot; sitzt. Allerdings ergab die medizinische Untersuchung auf Grund der Verletzungen Zweifel an dieser Sitzposition. 
Es steht fest, dass  bei einem Triebwerk bei niederer Drehzahl der Propeller in Segelstellung gebracht worden ist. Fatalerweise wurde aus nicht mehr sicher feststellbarem Grund der Magnetschalter des anderen Triebwerks auf aus gestellt. 

Das Flugzeug war zu diesem Zeitpunkt schon zu niedrig, dass Gegenmaßnahmen getroffen werden konnten. 
Als das Flugzeug die Uferbepflanzung streifte, war es bereits nicht mehr lenkbar in der Absturzphase.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist nicht alles richtig, was ich in meinem obigen Kommentar, der sich am Unfallbericht im von mir angeführten Link: <a href="https://www.baaa-acro.com/crash/crash-rockwell-grand-commander-680-innsbruck-7-killed" rel="nofollow ugc">https://www.baaa-acro.com/crash/crash-rockwell-grand-commander-680-innsbruck-7-killed</a> orientiert hat.<br />
Nachdem mir jetztder amtliche österreichische Unfallbericht vorliegt, sind die im Link erwähnten Unfallursachen komplette Phantasie.</p>
<p>Das Flugzeug hatte genug Treibstoff an Bord, es wurden Proben gezogen und als einwandfrei festgestellt.</p>
<p>Es wird vermutet, dass zu Trainingszwecken (der Copilot befand sich auf Einschulung in den Flugzeugtyp.<br />
Er soll beim Rückflug von München auf der linken Seite gesessen sein, wo sonst der &#8222;Pilot in Command&#8220; sitzt. Allerdings ergab die medizinische Untersuchung auf Grund der Verletzungen Zweifel an dieser Sitzposition.<br />
Es steht fest, dass  bei einem Triebwerk bei niederer Drehzahl der Propeller in Segelstellung gebracht worden ist. Fatalerweise wurde aus nicht mehr sicher feststellbarem Grund der Magnetschalter des anderen Triebwerks auf aus gestellt. </p>
<p>Das Flugzeug war zu diesem Zeitpunkt schon zu niedrig, dass Gegenmaßnahmen getroffen werden konnten.<br />
Als das Flugzeug die Uferbepflanzung streifte, war es bereits nicht mehr lenkbar in der Absturzphase.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Lukas Morscher		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/das-viennair-unglueck/comment-page-1/#comment-60140</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lukas Morscher]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Aug 2025 20:37:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/das-viennair-unglueck/comment-page-1/#comment-60073&quot;&gt;PAUL VERSTRAETEN&lt;/a&gt;.

Sehr geehrter Herr Verstraeten, Wir danken für Ihren berührenden Bericht. Wir werden Ihnen in den nächsten Tagen die Unterlagen zusenden, die wir im Stadtarchiv haben.
Beste Grüße aus Innsbruck,
Lukas Morscher]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/das-viennair-unglueck/comment-page-1/#comment-60073">PAUL VERSTRAETEN</a>.</p>
<p>Sehr geehrter Herr Verstraeten, Wir danken für Ihren berührenden Bericht. Wir werden Ihnen in den nächsten Tagen die Unterlagen zusenden, die wir im Stadtarchiv haben.<br />
Beste Grüße aus Innsbruck,<br />
Lukas Morscher</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: PAUL VERSTRAETEN		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/das-viennair-unglueck/comment-page-1/#comment-60073</link>

		<dc:creator><![CDATA[PAUL VERSTRAETEN]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Aug 2025 10:10:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mein Vater, Robert Verstraeten aus Wetteren, Belgien, war an Bord des Viennair Flugzeuges und war also einer der sieben Passagiere die fabriek ums Leben kamen. Er war 52 Jahre alt und war unterwegs nach einem Eisengiessereikongress in Innsbruck. Dass Treibstoffmangel die Ursache des Unfalls war, haben wir damals nicht mit bekommen.. Uns wurde gesagt das Fahrgestell des Flugzeugs hatte Baumkrone geruehrt und sei dadurch abgesturzt. Ich war damals erst 19 Jahre alt und habe vielleicht nicht alle Auskunfte mit bekommen. Falls Sie noch mehr Berichte über dem Unfall haben wuerde mir das ueberhaupt interessieren. Vielen Dank, Paul Verstraeten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Vater, Robert Verstraeten aus Wetteren, Belgien, war an Bord des Viennair Flugzeuges und war also einer der sieben Passagiere die fabriek ums Leben kamen. Er war 52 Jahre alt und war unterwegs nach einem Eisengiessereikongress in Innsbruck. Dass Treibstoffmangel die Ursache des Unfalls war, haben wir damals nicht mit bekommen.. Uns wurde gesagt das Fahrgestell des Flugzeugs hatte Baumkrone geruehrt und sei dadurch abgesturzt. Ich war damals erst 19 Jahre alt und habe vielleicht nicht alle Auskunfte mit bekommen. Falls Sie noch mehr Berichte über dem Unfall haben wuerde mir das ueberhaupt interessieren. Vielen Dank, Paul Verstraeten</p>
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		<item>
		<title>
		Von: Karl Hirsch		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/das-viennair-unglueck/comment-page-1/#comment-26765</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Mar 2023 13:25:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=38045#comment-26765</guid>

					<description><![CDATA[Kleiner Nachtrag zur Unfallsursache: Das Flugzeug hatte zuwenig Treibstoff an Bord. In der kritischen Phase kurz vor der Landung versagte der rechte Motor seinen Dienst. Ursache war schlichter Treibstoffmangel. 
Nachzulesen hier: https://www.baaa-acro.com/crash/crash-rockwell-grand-commander-680-innsbruck-7-killed

Irgendwo habe ich gelesen (Vorsicht!), daß auch der zweite Motor keine Leistung erbrachte. Vermutet wurde, daß der Copilot durch einen Bedienungs- oder Kommunikationsfehler den Propeller des falschen, noch laufenden Motors in die luftwiderstandssparende Segelstellung bringen wollte und das Flugzeug in der Folge antriebslos abstürzte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kleiner Nachtrag zur Unfallsursache: Das Flugzeug hatte zuwenig Treibstoff an Bord. In der kritischen Phase kurz vor der Landung versagte der rechte Motor seinen Dienst. Ursache war schlichter Treibstoffmangel.<br />
Nachzulesen hier: <a href="https://www.baaa-acro.com/crash/crash-rockwell-grand-commander-680-innsbruck-7-killed" rel="nofollow ugc">https://www.baaa-acro.com/crash/crash-rockwell-grand-commander-680-innsbruck-7-killed</a></p>
<p>Irgendwo habe ich gelesen (Vorsicht!), daß auch der zweite Motor keine Leistung erbrachte. Vermutet wurde, daß der Copilot durch einen Bedienungs- oder Kommunikationsfehler den Propeller des falschen, noch laufenden Motors in die luftwiderstandssparende Segelstellung bringen wollte und das Flugzeug in der Folge antriebslos abstürzte.</p>
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		<title>
		Von: Josef Auer		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/das-viennair-unglueck/comment-page-1/#comment-26364</link>

		<dc:creator><![CDATA[Josef Auer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Mar 2023 17:08:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=38045#comment-26364</guid>

					<description><![CDATA[Ein sehr interessantes Bild, Dr. med. dent. Herbert Radl starb 2009 mit 85 Jahren. Er war zum Zeitpunkt des tragischen Unglücks somit 46 Jahre alt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein sehr interessantes Bild, Dr. med. dent. Herbert Radl starb 2009 mit 85 Jahren. Er war zum Zeitpunkt des tragischen Unglücks somit 46 Jahre alt.</p>
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