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	Kommentare zu: Das Margarethinum in Hötting	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
	<lastBuildDate>Mon, 13 Sep 2021 07:42:26 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Karl Heinz Kernstock		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/das-margarethinum-in-hoetting/comment-page-1/#comment-12275</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl Heinz Kernstock]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Sep 2021 07:42:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://innsbruck-erinnert.at/?p=6584#comment-12275</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/das-margarethinum-in-hoetting/comment-page-1/#comment-12232&quot;&gt;Karl Heinz Kernstock&lt;/a&gt;.

Also, ganz so wie im Stadtarchiv erzählt, war es dann doch nicht.
Das abgebildete Foto stammt aus weit früheren Zeiten, jedenfalls weit vor 1938.
Zu jener Zeit, als ich dort untergebracht wurde, ab 1945, existierte der große Garten, der mit
vielen Bäumen, vor allem Obstbäumen, bestückt war schon einige Jahre, denn die waren 
damals sehr hoch, alt, und trugen jede Menge Obst. Der Garten war jedenfalls riesig und 
wir konnten uns richtig austoben, bis der Bau des Priestersemniares im Sommer 1950 begann.
Dann hatten wir nur noch einen &quot;Minigarten&quot;.
Als da waren: Äpfel verschiedene und sehr gute Sorten
                          Birnen, ebenfalls sehr gut und reichlich
                          Kirschen, einige Sorten
                          und ein einziger riesiger Nussbaum
                          es fehlt beim großen Haus links zu dem vorhandenen Gerüst der Marillenbaum
Alle Bäume waren schon sehr groß gewachsen und trugen reichlich Früchte, im Gegensatz
zu den &quot;winzigen&quot; Bäumen auf dem Foto. Wir wurden von unseren &quot;Erzieherinnen&quot; je nach
Jahreszeit zum Obstsammeln eingeteilt.
Das große Haus links vorne, diente 1945 bis 1949 als Kindergarten (1.STOCK), dann wurden wir in das Haus
in der Bildmitte übersiedelt. Als Notquartier diente das Haus links als Priesterseminar bis 1955. 
dann war das neue Seminar fertig und es wurde übersiedelt. Es wohnten nun dort nur noch
die Schwestern vom Stift Zams.
Die, bis 1949 zusammen mit uns dort wohnenden Mädchen, wurden in ein anderes Heim übersiedelt,
und wir waren dann alleine mit unseren Erzieherinnen.
Allerdings war dieses Haus damals viel größer als am Foto. 
Ja, und heute ist alles komplett verändert. 
Das Haus hinten mitte existiert nicht mehr. Stattdessen gibt es 3 neue Häuser, ein Parkplatz wurde 
angelegt, alles wurde planiert, lediglich das goße Haus links steht noch und hat andere Funktionen.
So, jetzt lasse ich es gut sein. Ich glaube das reicht. Es interessiert bestimmt nicht all zu viele Leute.
Oder doch?????
Ganz liebe Grüße
Kernstock]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/das-margarethinum-in-hoetting/comment-page-1/#comment-12232">Karl Heinz Kernstock</a>.</p>
<p>Also, ganz so wie im Stadtarchiv erzählt, war es dann doch nicht.<br />
Das abgebildete Foto stammt aus weit früheren Zeiten, jedenfalls weit vor 1938.<br />
Zu jener Zeit, als ich dort untergebracht wurde, ab 1945, existierte der große Garten, der mit<br />
vielen Bäumen, vor allem Obstbäumen, bestückt war schon einige Jahre, denn die waren<br />
damals sehr hoch, alt, und trugen jede Menge Obst. Der Garten war jedenfalls riesig und<br />
wir konnten uns richtig austoben, bis der Bau des Priestersemniares im Sommer 1950 begann.<br />
Dann hatten wir nur noch einen &#8222;Minigarten&#8220;.<br />
Als da waren: Äpfel verschiedene und sehr gute Sorten<br />
                          Birnen, ebenfalls sehr gut und reichlich<br />
                          Kirschen, einige Sorten<br />
                          und ein einziger riesiger Nussbaum<br />
                          es fehlt beim großen Haus links zu dem vorhandenen Gerüst der Marillenbaum<br />
Alle Bäume waren schon sehr groß gewachsen und trugen reichlich Früchte, im Gegensatz<br />
zu den &#8222;winzigen&#8220; Bäumen auf dem Foto. Wir wurden von unseren &#8222;Erzieherinnen&#8220; je nach<br />
Jahreszeit zum Obstsammeln eingeteilt.<br />
Das große Haus links vorne, diente 1945 bis 1949 als Kindergarten (1.STOCK), dann wurden wir in das Haus<br />
in der Bildmitte übersiedelt. Als Notquartier diente das Haus links als Priesterseminar bis 1955.<br />
dann war das neue Seminar fertig und es wurde übersiedelt. Es wohnten nun dort nur noch<br />
die Schwestern vom Stift Zams.<br />
Die, bis 1949 zusammen mit uns dort wohnenden Mädchen, wurden in ein anderes Heim übersiedelt,<br />
und wir waren dann alleine mit unseren Erzieherinnen.<br />
Allerdings war dieses Haus damals viel größer als am Foto.<br />
Ja, und heute ist alles komplett verändert.<br />
Das Haus hinten mitte existiert nicht mehr. Stattdessen gibt es 3 neue Häuser, ein Parkplatz wurde<br />
angelegt, alles wurde planiert, lediglich das goße Haus links steht noch und hat andere Funktionen.<br />
So, jetzt lasse ich es gut sein. Ich glaube das reicht. Es interessiert bestimmt nicht all zu viele Leute.<br />
Oder doch?????<br />
Ganz liebe Grüße<br />
Kernstock</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Karl Heinz Kernstock		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/das-margarethinum-in-hoetting/comment-page-1/#comment-12232</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl Heinz Kernstock]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Sep 2021 17:17:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://innsbruck-erinnert.at/?p=6584#comment-12232</guid>

					<description><![CDATA[Ich habe mit Erstaunen den Bericht über das Margarethinum gelesen. 
Dazu hätte ich einiges zu erzählen. 
Ich kenne das Gebiet rund um diese Häuser und die Geschichte von 1947 bis 1960. 
Ich wurde damals von meiner Mutter, die mit uns 2 Kindern aus NÖ nach Tirol flüchtete 
mit viel Mühe in den städtischen Heimen Mariahilf (meine Schwester) und eben ich im Margarethinum untergebracht. 
Ich war im damaligen Kindergarten zusammen mit vielen anderen Kindern untergebracht. 
Wir wurden teils von weltlichen &quot;Tanten”  und Ordensschwestern betreut. Es waren zwei Häuser, einmal gelb und einmal grün und wir wohnten mal da mal dort. Und so vergingen die Jahre. 
Ich habe dort sehr viel miterlebt und oftmals genug Schläge erhalten. 
Aber zB den Bau des Priesterseminars erlebt und viele gute, aber auch viele sehr unangenehme Dinge erlebt. Erst 1959 wurde der Betrieb eingestellt. 
Ich könnte eine Menge erzählen, aber dazu fehlt einfach der Platz. 
Daher Schluss für heute. 
Liebe Grüße
Ke]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mit Erstaunen den Bericht über das Margarethinum gelesen.<br />
Dazu hätte ich einiges zu erzählen.<br />
Ich kenne das Gebiet rund um diese Häuser und die Geschichte von 1947 bis 1960.<br />
Ich wurde damals von meiner Mutter, die mit uns 2 Kindern aus NÖ nach Tirol flüchtete<br />
mit viel Mühe in den städtischen Heimen Mariahilf (meine Schwester) und eben ich im Margarethinum untergebracht.<br />
Ich war im damaligen Kindergarten zusammen mit vielen anderen Kindern untergebracht.<br />
Wir wurden teils von weltlichen &#8222;Tanten”  und Ordensschwestern betreut. Es waren zwei Häuser, einmal gelb und einmal grün und wir wohnten mal da mal dort. Und so vergingen die Jahre.<br />
Ich habe dort sehr viel miterlebt und oftmals genug Schläge erhalten.<br />
Aber zB den Bau des Priesterseminars erlebt und viele gute, aber auch viele sehr unangenehme Dinge erlebt. Erst 1959 wurde der Betrieb eingestellt.<br />
Ich könnte eine Menge erzählen, aber dazu fehlt einfach der Platz.<br />
Daher Schluss für heute.<br />
Liebe Grüße<br />
Ke</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hanna Fritz		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/das-margarethinum-in-hoetting/comment-page-1/#comment-1165</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hanna Fritz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2020 08:34:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://innsbruck-erinnert.at/?p=6584#comment-1165</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/das-margarethinum-in-hoetting/comment-page-1/#comment-1164&quot;&gt;Matthias Pokorny&lt;/a&gt;.

Lieber Herr Pokorny,
vielen Dank für den Kommentar. Laut Angabe stammt das Bild aus dem Jahr 1938.
Herzliche Grüße,
Hanna Fritz]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/das-margarethinum-in-hoetting/comment-page-1/#comment-1164">Matthias Pokorny</a>.</p>
<p>Lieber Herr Pokorny,<br />
vielen Dank für den Kommentar. Laut Angabe stammt das Bild aus dem Jahr 1938.<br />
Herzliche Grüße,<br />
Hanna Fritz</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Matthias Pokorny		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/das-margarethinum-in-hoetting/comment-page-1/#comment-1164</link>

		<dc:creator><![CDATA[Matthias Pokorny]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Oct 2020 19:36:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://innsbruck-erinnert.at/?p=6584#comment-1164</guid>

					<description><![CDATA[Ein sehr schönes und interessantes Bild! Rechts am Bildrand sieht man den Pestfriedhof und links oben die Terrasse vom Gasthaus Schöne Aussicht.
Aus welchem Jahr stammt diese Aufnahme genau?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein sehr schönes und interessantes Bild! Rechts am Bildrand sieht man den Pestfriedhof und links oben die Terrasse vom Gasthaus Schöne Aussicht.<br />
Aus welchem Jahr stammt diese Aufnahme genau?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
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