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	Kommentare zu: Das letzte Steinchen: Mit den Augen des (un)bekannten Fotografen XXXII	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
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		Von: Josef Auer		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Josef Auer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Mar 2021 19:01:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Jene &quot;Daisy&quot; als Adressatin der Karte ist wohl Therese Gräfin Thun geb. Baronin von Stotzingen, vermutlich eine befreundete Adelige und Nenntante der Familie. Sie lebte mit ihrem Mann Constantin Graf Thun und den Kindern in Innsbruck. Die vier Kinder sind alle zwischen 1908 und 1917 in Innsbruck geboren. Plausibel wäre, dass diese Familie 1911 selbst in Steißlingen zur Sommerfrische weilte. Das Schloss Steißlingen wird bis heute von den Freiherren von Stotzingen bewohnt.

Dass diese Karte den &quot;Flaschenhals der Überlieferung&quot; überstanden hat, ist ein sehr glücklicher Zufall. Derartige Karten aus gräflicher Postkartenproduktion sind bestimmt nur in ganz kleinen Auflagen für den Privatgebrauch erschienen und daher von größter Seltenheit... 

Dass diese Postkarte als weiterer Zufall überhaupt der Familie Vetter zugeordnet werden konnte, ist in der Tat nur den Beiträgen und Recherchen von &quot;innsbruck-erinnert&quot; zu verdanken.
Ohne diese Vorarbeiten hätte ich die Bedeutung der Initialen RV wohl nie erfahren, herzlichen Dank an alle, welche zur Klärung der rätselhaften Identität des Fotografen beigetragen haben!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jene &#8222;Daisy&#8220; als Adressatin der Karte ist wohl Therese Gräfin Thun geb. Baronin von Stotzingen, vermutlich eine befreundete Adelige und Nenntante der Familie. Sie lebte mit ihrem Mann Constantin Graf Thun und den Kindern in Innsbruck. Die vier Kinder sind alle zwischen 1908 und 1917 in Innsbruck geboren. Plausibel wäre, dass diese Familie 1911 selbst in Steißlingen zur Sommerfrische weilte. Das Schloss Steißlingen wird bis heute von den Freiherren von Stotzingen bewohnt.</p>
<p>Dass diese Karte den &#8222;Flaschenhals der Überlieferung&#8220; überstanden hat, ist ein sehr glücklicher Zufall. Derartige Karten aus gräflicher Postkartenproduktion sind bestimmt nur in ganz kleinen Auflagen für den Privatgebrauch erschienen und daher von größter Seltenheit&#8230; </p>
<p>Dass diese Postkarte als weiterer Zufall überhaupt der Familie Vetter zugeordnet werden konnte, ist in der Tat nur den Beiträgen und Recherchen von &#8222;innsbruck-erinnert&#8220; zu verdanken.<br />
Ohne diese Vorarbeiten hätte ich die Bedeutung der Initialen RV wohl nie erfahren, herzlichen Dank an alle, welche zur Klärung der rätselhaften Identität des Fotografen beigetragen haben!</p>
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