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	<title>
	Kommentare zu: Das Kochen mag gelernt sein!	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
	<lastBuildDate>Fri, 06 Oct 2023 18:11:53 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Hermann Pritzi		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/das-kochen-mag-gelernt-sein/comment-page-1/#comment-31133</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hermann Pritzi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Oct 2023 18:11:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=47158#comment-31133</guid>

					<description><![CDATA[Liebe Frau Stepanek,
Sie haben es richtig erkannt. Für uns Monteure war es keine leichte Arbeit mit einem ca. 2 kg schweren Schlögel auf das Stemmeisen zu
schlagen, um die Umstellung für Unterputz Installation herzustellen und das bei der damaligen Arbeitszeit von 9 Stunden am Tag,
in Summe 45 Wochenstunden.
32 Stunden Wochenarbeitszeit wäre uns nicht einmal ansatzweise eingefallen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frau Stepanek,<br />
Sie haben es richtig erkannt. Für uns Monteure war es keine leichte Arbeit mit einem ca. 2 kg schweren Schlögel auf das Stemmeisen zu<br />
schlagen, um die Umstellung für Unterputz Installation herzustellen und das bei der damaligen Arbeitszeit von 9 Stunden am Tag,<br />
in Summe 45 Wochenstunden.<br />
32 Stunden Wochenarbeitszeit wäre uns nicht einmal ansatzweise eingefallen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Henriette Stepanek		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/das-kochen-mag-gelernt-sein/comment-page-1/#comment-31128</link>

		<dc:creator><![CDATA[Henriette Stepanek]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Oct 2023 09:04:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=47158#comment-31128</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/das-kochen-mag-gelernt-sein/comment-page-1/#comment-31124&quot;&gt;Hermann Pritzi&lt;/a&gt;.

Ja, grüß Gott, Herr Pritzi, und danke für die prompte Antwort!
Da hat sich im Lauf der Zeit wirklich viel geändert - obwohl (unter uns gesagt!) &quot;damals&quot; eine Neuanlage oder größere Reparatur sicher leichter durchzuführen war, weil die ganze &quot;Stemmerei&quot; (und der verursachte &quot;Dreck&quot;) entfiel.
Der Aufwand wurde größer. Die Sicherheit angeblich auch.
Natürlich war es &quot;früher&quot; so - im zugeteilten Notquartier am Bauernhof in Erl 1943 - oder im Bahnhofsgebäude Fritzens im 1.Stock 45-50, es fiel einem nicht auf, man wars gewöhnt.
Ich erinnere mich, als ich im Winterhalbjahr schon &quot;beim hellen Schein&quot; einer 30-er Birne meine Volksschulrechenaufgabe machte - da turnte doch tatsächlich eine Hausmaus an jenem Stromkabel auf und ab, welches zur Steckdose führte!
Ja, nicht nur elektrotechnisch gibts neue Vorschriften.
Auch der damalige Bahnhof Fritzens (der umgebaute alte &quot;Ansitz Fritzenheim) bekommt schon seinen zweiten Nachfolger. Die Zeiten ändern sich!
(Aber die Mäuse dürften überlebt haben)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/das-kochen-mag-gelernt-sein/comment-page-1/#comment-31124">Hermann Pritzi</a>.</p>
<p>Ja, grüß Gott, Herr Pritzi, und danke für die prompte Antwort!<br />
Da hat sich im Lauf der Zeit wirklich viel geändert &#8211; obwohl (unter uns gesagt!) &#8222;damals&#8220; eine Neuanlage oder größere Reparatur sicher leichter durchzuführen war, weil die ganze &#8222;Stemmerei&#8220; (und der verursachte &#8222;Dreck&#8220;) entfiel.<br />
Der Aufwand wurde größer. Die Sicherheit angeblich auch.<br />
Natürlich war es &#8222;früher&#8220; so &#8211; im zugeteilten Notquartier am Bauernhof in Erl 1943 &#8211; oder im Bahnhofsgebäude Fritzens im 1.Stock 45-50, es fiel einem nicht auf, man wars gewöhnt.<br />
Ich erinnere mich, als ich im Winterhalbjahr schon &#8222;beim hellen Schein&#8220; einer 30-er Birne meine Volksschulrechenaufgabe machte &#8211; da turnte doch tatsächlich eine Hausmaus an jenem Stromkabel auf und ab, welches zur Steckdose führte!<br />
Ja, nicht nur elektrotechnisch gibts neue Vorschriften.<br />
Auch der damalige Bahnhof Fritzens (der umgebaute alte &#8222;Ansitz Fritzenheim) bekommt schon seinen zweiten Nachfolger. Die Zeiten ändern sich!<br />
(Aber die Mäuse dürften überlebt haben)</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hermann Pritzi		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/das-kochen-mag-gelernt-sein/comment-page-1/#comment-31124</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hermann Pritzi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Oct 2023 07:32:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=47158#comment-31124</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/das-kochen-mag-gelernt-sein/comment-page-1/#comment-31122&quot;&gt;Henriette Stepanek&lt;/a&gt;.

Guten Morgen Frau Stapanek,
zur Zeit dieser Aufnahme war die Elektroinstallation auf dem letzten Stand und daher den Vorschriften entsprechend ausgeführt.
Die Aluminiumdrähte, die Ummantelung (Isolation) bestand aus einem Gewebe und als Abstandhalter zur Mauer dienten Rundlinge
aus Keramik. Diese Form der Elektroinstallation waren in den alten Gebäuden noch bis in den 1960er vorhanden, erst dann mußte
auf Kupfer Elektrodrähte und Unterputz Verlegung umgestellt werden. Wenn die Installation, zum Beispiel im Keller oder Heizraum in
Form von Aufputz erfolgte, wurden die Leitungen meist in Plastikrohren verlegt. Gleichzeitig  erfolgte auch die Umstellung von 
Nullung auf Erdung und dann hatten die Steckdosen den sogenannten Schutzkontakt, auch SCHUKO genannt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/das-kochen-mag-gelernt-sein/comment-page-1/#comment-31122">Henriette Stepanek</a>.</p>
<p>Guten Morgen Frau Stapanek,<br />
zur Zeit dieser Aufnahme war die Elektroinstallation auf dem letzten Stand und daher den Vorschriften entsprechend ausgeführt.<br />
Die Aluminiumdrähte, die Ummantelung (Isolation) bestand aus einem Gewebe und als Abstandhalter zur Mauer dienten Rundlinge<br />
aus Keramik. Diese Form der Elektroinstallation waren in den alten Gebäuden noch bis in den 1960er vorhanden, erst dann mußte<br />
auf Kupfer Elektrodrähte und Unterputz Verlegung umgestellt werden. Wenn die Installation, zum Beispiel im Keller oder Heizraum in<br />
Form von Aufputz erfolgte, wurden die Leitungen meist in Plastikrohren verlegt. Gleichzeitig  erfolgte auch die Umstellung von<br />
Nullung auf Erdung und dann hatten die Steckdosen den sogenannten Schutzkontakt, auch SCHUKO genannt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Henriette Stepanek		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/das-kochen-mag-gelernt-sein/comment-page-1/#comment-31122</link>

		<dc:creator><![CDATA[Henriette Stepanek]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Oct 2023 19:43:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=47158#comment-31122</guid>

					<description><![CDATA[Herr Pritzi! Ich vermisse Ihre Expertise zu den Elektroinstallationen!!!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Pritzi! Ich vermisse Ihre Expertise zu den Elektroinstallationen!!!</p>
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