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	Kommentare zu: Das Klavier blieb Sieger	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
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		Von: Josef Auer		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Josef Auer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Sep 2022 09:48:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In diesem Beitrag kann man die Firstfeier des Neubaus bewundern:
https://innsbruck-erinnert.at/ein-dreifach-hoch-dem-bauherren/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Beitrag kann man die Firstfeier des Neubaus bewundern:<br />
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		Von: Josef Auer		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Josef Auer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Sep 2022 09:46:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[1909 wurde das abgebildete Haus abgerissen. Der nachfolgende Neubau des Konsuls und Buchhändlers Heinrich Pohlschröder wurde vom Tiroler Anzeiger teilweise kritisch betrachtet. Auf Grund dessen sah sich der Bauherr Heinrich Pohlschröder sogar veranlasst einen Leserbrief an den Redakteur des Tiroler Anzeigers zu schicken.
Publiziert am 21. September 1910 heißt es darin u.a.:
„Ja, gehört denn nur ein Bauernstil in die Stadt Innsbruck? Die Um- ­
gebung meines Neubaues zieren ja so viele schöne
Barockbauten, was ist denn das Neugeschaffene
anderes als modernisierter Barock? Hören Sie
doch einmal im Publikum nach, wie dieses sich
darüber freut, daß endlich die faden Häuser- ­
reihen durch Neubauten unterbrochen werden,
welche eine großstädtische, schöne, reiche Fassade
bringen. (…) Es heißt ja: Wer
baut an der Straßen, muß die Leute reden
lassen. Aber mit Bezug auf die großstädtische
Entwicklung unserer Landeshauptstadt möchte
ich auch das Dichterwort zitieren: „Das Alte
stürzt und neues Leben blüht aus den Ruinen.“
(…) Seien Sie dankbar begrüßt von Ihrem sehr er- ­
gebenen Konsul Pohlschröder.“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1909 wurde das abgebildete Haus abgerissen. Der nachfolgende Neubau des Konsuls und Buchhändlers Heinrich Pohlschröder wurde vom Tiroler Anzeiger teilweise kritisch betrachtet. Auf Grund dessen sah sich der Bauherr Heinrich Pohlschröder sogar veranlasst einen Leserbrief an den Redakteur des Tiroler Anzeigers zu schicken.<br />
Publiziert am 21. September 1910 heißt es darin u.a.:<br />
„Ja, gehört denn nur ein Bauernstil in die Stadt Innsbruck? Die Um- ­<br />
gebung meines Neubaues zieren ja so viele schöne<br />
Barockbauten, was ist denn das Neugeschaffene<br />
anderes als modernisierter Barock? Hören Sie<br />
doch einmal im Publikum nach, wie dieses sich<br />
darüber freut, daß endlich die faden Häuser- ­<br />
reihen durch Neubauten unterbrochen werden,<br />
welche eine großstädtische, schöne, reiche Fassade<br />
bringen. (…) Es heißt ja: Wer<br />
baut an der Straßen, muß die Leute reden<br />
lassen. Aber mit Bezug auf die großstädtische<br />
Entwicklung unserer Landeshauptstadt möchte<br />
ich auch das Dichterwort zitieren: „Das Alte<br />
stürzt und neues Leben blüht aus den Ruinen.“<br />
(…) Seien Sie dankbar begrüßt von Ihrem sehr er- ­<br />
gebenen Konsul Pohlschröder.“</p>
]]></content:encoded>
		
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