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	Kommentare zu: Das kann nicht Innsbruck sein! – XVII	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
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		<title>
		Von: Georg Payr		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/das-kann-nicht-innsbruck-sein-xvii/comment-page-1/#comment-44355</link>

		<dc:creator><![CDATA[Georg Payr]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jun 2024 16:49:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ergänzung/Berichtigung: Es könnte aber die Nockspitze auch zu weit links sein und deshalb vom Götschhaus verdeckt. Man sieht/sähe wohl eher die Hoadl-Gegend.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ergänzung/Berichtigung: Es könnte aber die Nockspitze auch zu weit links sein und deshalb vom Götschhaus verdeckt. Man sieht/sähe wohl eher die Hoadl-Gegend.</p>
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		<title>
		Von: Georg Payr		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/das-kann-nicht-innsbruck-sein-xvii/comment-page-1/#comment-44347</link>

		<dc:creator><![CDATA[Georg Payr]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jun 2024 08:51:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Rechtes Bild: rechte Straßenseite: Haus-Nr. Innstraße 109 (vgl. https://innsbruck-erinnert.at/die-strassen-von-innsbruck-die-fallbachgasse/), das Eckhaus an der Fallbachgasse, das bäuerliche Haus jenseits der Fallbachgasse wurde später &quot;ersetzt&quot; durch das &quot;Zentrum 107&quot;, also Innstr. 107, wo es früher Kulturveranstaltungen gab (heute, glaub ich, nimmer); gegenüberliegende Straßenseite: das Götsch-Haus, das im linken Bild  zu sehen ist, links daneben die Einfahrt zum damaligen Holzhändler Candolini. Als Kinder schauten wir gebannt zu, wie LKWs, die lange Bretter brachten, abgeladen wurden. Hetzig, was früher als &quot;spannend&quot; empfunden wurde oder zumindest als unterhaltsam.
Im Bildhintergrund, also sozusagen am Horizont, müsste man die Nockspitze sehen, aber sie steckte wohl gerade in Wolken, weshalb dieser Hintergrund etwas &quot;fremd&quot; erscheint.
LG Georg Payr]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rechtes Bild: rechte Straßenseite: Haus-Nr. Innstraße 109 (vgl. <a href="https://innsbruck-erinnert.at/die-strassen-von-innsbruck-die-fallbachgasse/" rel="ugc">https://innsbruck-erinnert.at/die-strassen-von-innsbruck-die-fallbachgasse/</a>), das Eckhaus an der Fallbachgasse, das bäuerliche Haus jenseits der Fallbachgasse wurde später &#8222;ersetzt&#8220; durch das &#8222;Zentrum 107&#8220;, also Innstr. 107, wo es früher Kulturveranstaltungen gab (heute, glaub ich, nimmer); gegenüberliegende Straßenseite: das Götsch-Haus, das im linken Bild  zu sehen ist, links daneben die Einfahrt zum damaligen Holzhändler Candolini. Als Kinder schauten wir gebannt zu, wie LKWs, die lange Bretter brachten, abgeladen wurden. Hetzig, was früher als &#8222;spannend&#8220; empfunden wurde oder zumindest als unterhaltsam.<br />
Im Bildhintergrund, also sozusagen am Horizont, müsste man die Nockspitze sehen, aber sie steckte wohl gerade in Wolken, weshalb dieser Hintergrund etwas &#8222;fremd&#8220; erscheint.<br />
LG Georg Payr</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: H		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/das-kann-nicht-innsbruck-sein-xvii/comment-page-1/#comment-27508</link>

		<dc:creator><![CDATA[H]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Apr 2023 12:06:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/das-kann-nicht-innsbruck-sein-xvii/comment-page-1/#comment-27500&quot;&gt;H&lt;/a&gt;.

Ja, ich weiß schon! Der Name &quot;Dr. Maria Gisela Tuma&quot; sagt Ihnen allen heute nichts mehr
Aber: Immerhin hat sie 1) einen Literaturpreis gewonnen (Handel-Mazzetti-Preis 1955)
                                     und 2) steht sie im Tiroler Literaturlexikon mit jeder Menge veröffentlichter
                                                  Erzählungen, durch welche sie (Als &quot;staatenlos&quot;) sich nach 1945
                                                   über Wasser gehalten hat, bis sie - wegen dieses Literaturpreises und
                                                  ihrer Abstammung (Urenkelin eines Grafen Saracini - Trient) einen
                                                  Posten als Übersetzerin im Landhaus erhielt (gemeinsames Büro mit
                                                   Frau HR Viktoria Stadelmay(e)r) in der politisch sehr aufgeheizten Zeit 
                                                  2.Hälfte der 50-er Jahre.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/das-kann-nicht-innsbruck-sein-xvii/comment-page-1/#comment-27500">H</a>.</p>
<p>Ja, ich weiß schon! Der Name &#8222;Dr. Maria Gisela Tuma&#8220; sagt Ihnen allen heute nichts mehr<br />
Aber: Immerhin hat sie 1) einen Literaturpreis gewonnen (Handel-Mazzetti-Preis 1955)<br />
                                     und 2) steht sie im Tiroler Literaturlexikon mit jeder Menge veröffentlichter<br />
                                                  Erzählungen, durch welche sie (Als &#8222;staatenlos&#8220;) sich nach 1945<br />
                                                   über Wasser gehalten hat, bis sie &#8211; wegen dieses Literaturpreises und<br />
                                                  ihrer Abstammung (Urenkelin eines Grafen Saracini &#8211; Trient) einen<br />
                                                  Posten als Übersetzerin im Landhaus erhielt (gemeinsames Büro mit<br />
                                                   Frau HR Viktoria Stadelmay(e)r) in der politisch sehr aufgeheizten Zeit<br />
                                                  2.Hälfte der 50-er Jahre.</p>
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		<title>
		Von: Josef Auer		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/das-kann-nicht-innsbruck-sein-xvii/comment-page-1/#comment-27501</link>

		<dc:creator><![CDATA[Josef Auer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Apr 2023 06:32:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Bild zeigt den Krämerladen samt Trafik und Stempelverschleiß der Familie Götsch im Haus Innstraße 42. Das ovale Schild an der Hausfassade ist sehr wahrscheinlich das Trafikanten-Schild der k.k. Tabakregie mit dem Doppeladler.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bild zeigt den Krämerladen samt Trafik und Stempelverschleiß der Familie Götsch im Haus Innstraße 42. Das ovale Schild an der Hausfassade ist sehr wahrscheinlich das Trafikanten-Schild der k.k. Tabakregie mit dem Doppeladler.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: H		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/das-kann-nicht-innsbruck-sein-xvii/comment-page-1/#comment-27500</link>

		<dc:creator><![CDATA[H]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Apr 2023 06:18:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Linkes Bild: Innstraße 42.
Da könnte ich erzählen, daß meine Rirmpatin Dr.Maria G.Tuma, in diesem Haus einige Zeit in Untermiete gewohnt hat. Das Haus gehörte damals einer Wwe Pahle geb.Götsch. (erste Nachkriegszeit)
Und rechte Seite: Innstraße westwärts. Da &quot;riechts&quot; für mich nach Theater und &quot;Brenner Hansl&quot;.....]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Linkes Bild: Innstraße 42.<br />
Da könnte ich erzählen, daß meine Rirmpatin Dr.Maria G.Tuma, in diesem Haus einige Zeit in Untermiete gewohnt hat. Das Haus gehörte damals einer Wwe Pahle geb.Götsch. (erste Nachkriegszeit)<br />
Und rechte Seite: Innstraße westwärts. Da &#8222;riechts&#8220; für mich nach Theater und &#8222;Brenner Hansl&#8220;&#8230;..</p>
]]></content:encoded>
		
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