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	Kommentare zu: Das ist Adam Rieses flottestes Geisteskind -Digitales Innsbruck, XXIV.	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
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		Von: Henriette Stepanek		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Henriette Stepanek]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2022 08:50:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&quot;Hollerith&quot;-Verfahren hieß das damals, kam mir abends in Erinnerung.]]></description>
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		Von: Henriette Stepanek		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Henriette Stepanek]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2022 19:31:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ganz am Anfang meiner Postdienstzeit - und zwei Jahrespäter wieder nach Ablegung der &quot;Verkehrsdienstprüfung Rechnungsdienst&quot; war ich jeweils für 2,3 Monate der Telefonrechnungsabteilung zugeteilt.
Während 1956 die Telefonrechnungen noch händisch geshrieben wurden (nach dem System Durchschreibebuchhaltung in ein Journal), mußte 1958 für jeden Teilnehmer monatlich ein längliches Kärtchen, es war beige, mit einem schwarzen &quot;Fettstift&quot; EINGESTRICHEN werden...  (je eine Zeile mit lauter kleinen Linsen für die Eins, die zwei usw.). Es hieß, damit werde der Computer &quot;Gefüttert&quot; Für uns war es ein &quot;Tschach&quot;, von diesen Kärtchen heruntr die Beträge in die Rechenmaschinen zu tippen - zwecks &quot;Kontrollstreifen&quot;
Aber jede Verwaltungsvereinfachung bringt den &quot;unteren Chargen&quot; erfahrungsgemäß bloß einen Berg Mehrarbeit.
Dann ging in der Lohnverrechnung der Herr Sanin, glaube ich, in Pension... und ich wurde dorthin versetzt.

Aber jetzt werde ich endlich erfahren, für welches Monstrum , pardon: Mordstrumm von Computer diese Kartln üblich waren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz am Anfang meiner Postdienstzeit &#8211; und zwei Jahrespäter wieder nach Ablegung der &#8222;Verkehrsdienstprüfung Rechnungsdienst&#8220; war ich jeweils für 2,3 Monate der Telefonrechnungsabteilung zugeteilt.<br />
Während 1956 die Telefonrechnungen noch händisch geshrieben wurden (nach dem System Durchschreibebuchhaltung in ein Journal), mußte 1958 für jeden Teilnehmer monatlich ein längliches Kärtchen, es war beige, mit einem schwarzen &#8222;Fettstift&#8220; EINGESTRICHEN werden&#8230;  (je eine Zeile mit lauter kleinen Linsen für die Eins, die zwei usw.). Es hieß, damit werde der Computer &#8222;Gefüttert&#8220; Für uns war es ein &#8222;Tschach&#8220;, von diesen Kärtchen heruntr die Beträge in die Rechenmaschinen zu tippen &#8211; zwecks &#8222;Kontrollstreifen&#8220;<br />
Aber jede Verwaltungsvereinfachung bringt den &#8222;unteren Chargen&#8220; erfahrungsgemäß bloß einen Berg Mehrarbeit.<br />
Dann ging in der Lohnverrechnung der Herr Sanin, glaube ich, in Pension&#8230; und ich wurde dorthin versetzt.</p>
<p>Aber jetzt werde ich endlich erfahren, für welches Monstrum , pardon: Mordstrumm von Computer diese Kartln üblich waren.</p>
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