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	Kommentare zu: Das Hochhaus-Cafe	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
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		<title>
		Von: Manfred Roilo		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/das-hochhaus-cafe/comment-page-1/#comment-45054</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manfred Roilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jul 2024 12:55:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/das-hochhaus-cafe/comment-page-1/#comment-7096&quot;&gt;Karl Hirsch&lt;/a&gt;.

So ein Zufall: Gerade diese Woche suchte ich in meinen Fotos über den Bau der Timmelsjochstraße in den Fünfzigern nach einem bestimmten Bild und entdeckte dabei, wenn auch etwas unscharf, einen derartigen Aufreißverschluss aus Aluminium (auf dem Tisch rechts unten) https://postimg.cc/6yjJCF1S
Ich hoffe, Herrn Hirsch damit eine Freude bereitet zu haben!
Zum Foto: Jahresabschlussfeier 1957 (im Winter ruhten die Arbeiten) in der Lagerkantine mit einigen der über 150 Bauarbeiter]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/das-hochhaus-cafe/comment-page-1/#comment-7096">Karl Hirsch</a>.</p>
<p>So ein Zufall: Gerade diese Woche suchte ich in meinen Fotos über den Bau der Timmelsjochstraße in den Fünfzigern nach einem bestimmten Bild und entdeckte dabei, wenn auch etwas unscharf, einen derartigen Aufreißverschluss aus Aluminium (auf dem Tisch rechts unten) <a href="https://postimg.cc/6yjJCF1S" rel="nofollow ugc">https://postimg.cc/6yjJCF1S</a><br />
Ich hoffe, Herrn Hirsch damit eine Freude bereitet zu haben!<br />
Zum Foto: Jahresabschlussfeier 1957 (im Winter ruhten die Arbeiten) in der Lagerkantine mit einigen der über 150 Bauarbeiter</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Rolf Parzer		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/das-hochhaus-cafe/comment-page-1/#comment-45043</link>

		<dc:creator><![CDATA[Rolf Parzer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jul 2024 15:06:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/das-hochhaus-cafe/comment-page-1/#comment-7101&quot;&gt;Hermann Pritzi&lt;/a&gt;.

Wenn ich mich richtig erinnere spielten die Bambis gegenüber im Bacchus-Keller. Meine Mutter, Jahrgang 1945 hat es mir erzählt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/das-hochhaus-cafe/comment-page-1/#comment-7101">Hermann Pritzi</a>.</p>
<p>Wenn ich mich richtig erinnere spielten die Bambis gegenüber im Bacchus-Keller. Meine Mutter, Jahrgang 1945 hat es mir erzählt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hermann Pritzi		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/das-hochhaus-cafe/comment-page-1/#comment-7102</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hermann Pritzi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Mar 2021 20:31:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/das-hochhaus-cafe/comment-page-1/#comment-7079&quot;&gt;Karl Hirsch&lt;/a&gt;.

Ja Herr Hirsch, an das Chabeso mit dem Abreissverschluss erinnere ich mich. Wenn wir mit dem Vater,
nach einem Spaziergang in der Sillschlucht zum Gasthaus &quot;Tivoli&quot; kamen, gab es für uns Kinder eine 
Chabeso und eine Bretze. Das war immer ein Erlebniss, unvergessen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/das-hochhaus-cafe/comment-page-1/#comment-7079">Karl Hirsch</a>.</p>
<p>Ja Herr Hirsch, an das Chabeso mit dem Abreissverschluss erinnere ich mich. Wenn wir mit dem Vater,<br />
nach einem Spaziergang in der Sillschlucht zum Gasthaus &#8222;Tivoli&#8220; kamen, gab es für uns Kinder eine<br />
Chabeso und eine Bretze. Das war immer ein Erlebniss, unvergessen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hermann Pritzi		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/das-hochhaus-cafe/comment-page-1/#comment-7101</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hermann Pritzi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Mar 2021 20:20:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://innsbruck-erinnert.at/?p=12630#comment-7101</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/das-hochhaus-cafe/comment-page-1/#comment-7099&quot;&gt;Josef Auer&lt;/a&gt;.

Sehr geehrter Herr Auer,
ist nicht auch die Band &quot;die Bambis&quot; im Tanzlokal im EWI- Hochhaus aufgetreten, zumindest bis Mitte der 60er? Ich, Jahrgang 1952, habe es nicht erlebt, weis es aber aus Erzählungen der Älteren.
Sie können uns sicher weiterhelfen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/das-hochhaus-cafe/comment-page-1/#comment-7099">Josef Auer</a>.</p>
<p>Sehr geehrter Herr Auer,<br />
ist nicht auch die Band &#8222;die Bambis&#8220; im Tanzlokal im EWI- Hochhaus aufgetreten, zumindest bis Mitte der 60er? Ich, Jahrgang 1952, habe es nicht erlebt, weis es aber aus Erzählungen der Älteren.<br />
Sie können uns sicher weiterhelfen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Josef Auer		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/das-hochhaus-cafe/comment-page-1/#comment-7099</link>

		<dc:creator><![CDATA[Josef Auer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Mar 2021 14:03:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://innsbruck-erinnert.at/?p=12630#comment-7099</guid>

					<description><![CDATA[Im Hochhaus-Café wurden auch diverse Events veranstaltet:
Laut einer Einladungskarte von 1961 gab es
am 10. Feber einen &quot;Münchner-Masken-Ball&quot;
am 14. Feber einen Faschings-Kehraus
am 15. Feber einen Herings-Schmaus
Als Live-Musik spielten dabei immer die Kapelle &quot;Franky-Brothers&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Hochhaus-Café wurden auch diverse Events veranstaltet:<br />
Laut einer Einladungskarte von 1961 gab es<br />
am 10. Feber einen &#8222;Münchner-Masken-Ball&#8220;<br />
am 14. Feber einen Faschings-Kehraus<br />
am 15. Feber einen Herings-Schmaus<br />
Als Live-Musik spielten dabei immer die Kapelle &#8222;Franky-Brothers&#8220;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Manfred Roilo		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/das-hochhaus-cafe/comment-page-1/#comment-7098</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manfred Roilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Mar 2021 12:01:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://innsbruck-erinnert.at/?p=12630#comment-7098</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/das-hochhaus-cafe/comment-page-1/#comment-7096&quot;&gt;Karl Hirsch&lt;/a&gt;.

Natürlich kann ich mich noch gut an diese Aufreißverschlüsse aus Aluminium mit einer Lasche erinnern. Gerade unsere Oberländer Brauerei Starkenberg verwendete diese noch sehr lange, in Rot oder Grün (Lager oder Märzen oder umgekehrt). Die damals noch länglichen Bierflaschen steckten in massiven Holzkisten.
Meine ersten Jahren als Vermessungstechniker verbrachte ich im hinteren Ötztal (Timmelsjochstraße, Gurglerstraße). Wir hatten hier ein Lager mit Kantine, die Männer arbeiteten hier teilweise bis zu 10 Tagen am Stück durch, wir hatten bis zu 150 Leute – und Starkenberger Bier! Klar, dass da am Abend Gruppen mehr oder weniger lang beisammen saßen, man trank direkt aus den Flaschen und die Verschlüsse ließ man zum leichteren Zählen am Tisch in Reih und Glied aufmarschieren, besser: als &#039;Schwäne&#039; &#039;aufschwimmen&#039; (der runde Teil auf der Tischplatte, die Lasche aufgestellt und dann gebogen als Hals und Schnabel).
Ein großer Vorteil war, dass man keinerlei Werkzeug (Flaschenöffner, Zollstab, Türschloss etc.) zum Öffnen der Flasche brauchte!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/das-hochhaus-cafe/comment-page-1/#comment-7096">Karl Hirsch</a>.</p>
<p>Natürlich kann ich mich noch gut an diese Aufreißverschlüsse aus Aluminium mit einer Lasche erinnern. Gerade unsere Oberländer Brauerei Starkenberg verwendete diese noch sehr lange, in Rot oder Grün (Lager oder Märzen oder umgekehrt). Die damals noch länglichen Bierflaschen steckten in massiven Holzkisten.<br />
Meine ersten Jahren als Vermessungstechniker verbrachte ich im hinteren Ötztal (Timmelsjochstraße, Gurglerstraße). Wir hatten hier ein Lager mit Kantine, die Männer arbeiteten hier teilweise bis zu 10 Tagen am Stück durch, wir hatten bis zu 150 Leute – und Starkenberger Bier! Klar, dass da am Abend Gruppen mehr oder weniger lang beisammen saßen, man trank direkt aus den Flaschen und die Verschlüsse ließ man zum leichteren Zählen am Tisch in Reih und Glied aufmarschieren, besser: als &#8218;Schwäne&#8216; &#8218;aufschwimmen&#8216; (der runde Teil auf der Tischplatte, die Lasche aufgestellt und dann gebogen als Hals und Schnabel).<br />
Ein großer Vorteil war, dass man keinerlei Werkzeug (Flaschenöffner, Zollstab, Türschloss etc.) zum Öffnen der Flasche brauchte!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Karl Hirsch		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/das-hochhaus-cafe/comment-page-1/#comment-7096</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Mar 2021 08:43:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/das-hochhaus-cafe/comment-page-1/#comment-7093&quot;&gt;Hanna Fritz&lt;/a&gt;.

Aber die klassischen aus Stanniol sind es doch nicht. Interessanterweise hab ich auf Google kein Beispiel gefunden, entweder kenn ich den Spezialbegriff nicht, oder es hat kein Mensch dieses Abfallprodukt fotografiert. 
Wir Kinder hämmerten es platt und nutzten es als Spielgeld, mit nach der Farbe definierten Wert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/das-hochhaus-cafe/comment-page-1/#comment-7093">Hanna Fritz</a>.</p>
<p>Aber die klassischen aus Stanniol sind es doch nicht. Interessanterweise hab ich auf Google kein Beispiel gefunden, entweder kenn ich den Spezialbegriff nicht, oder es hat kein Mensch dieses Abfallprodukt fotografiert.<br />
Wir Kinder hämmerten es platt und nutzten es als Spielgeld, mit nach der Farbe definierten Wert.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hanna Fritz		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/das-hochhaus-cafe/comment-page-1/#comment-7093</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hanna Fritz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Mar 2021 08:14:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://innsbruck-erinnert.at/?p=12630#comment-7093</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/das-hochhaus-cafe/comment-page-1/#comment-7079&quot;&gt;Karl Hirsch&lt;/a&gt;.

Ich bin zwar erst knapp unter 80, aber die Abreißverschlüsse kenn ich auch heute noch vereinzelt, z.B. bei manchen Formen vom Mohren-Pfiff (mittlerweile allerdings PET-Flaschen) ;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/das-hochhaus-cafe/comment-page-1/#comment-7079">Karl Hirsch</a>.</p>
<p>Ich bin zwar erst knapp unter 80, aber die Abreißverschlüsse kenn ich auch heute noch vereinzelt, z.B. bei manchen Formen vom Mohren-Pfiff (mittlerweile allerdings PET-Flaschen) 😉</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Manfred Roilo		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/das-hochhaus-cafe/comment-page-1/#comment-7083</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manfred Roilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Mar 2021 21:07:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://innsbruck-erinnert.at/?p=12630#comment-7083</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/das-hochhaus-cafe/comment-page-1/#comment-7079&quot;&gt;Karl Hirsch&lt;/a&gt;.

Zwar würde ich zu dem von Ihnen angesprochenen Personenkreis der 80+ gehören, aber Sie werden lachen: Ich kam nie so hoch im Hochhaus hinauf – im vierten Stock war Ende. Hier klopfte ich im Frühjahr 1954 im Büro einer Baufirma, die damals hier ihren Filialsitz hatte, an und bat um einen Sommerpraxisplatz. Das klappte dann so gut, dass ich bis 1999 dieser Firma ohne Unterbrechung diente!
Warum ich nie die paar Stockwerke weiter hinauf kam? Ganz einfach: Dazu fehlte mir das liebe Geld! Als es dann vielleicht finanziell langsam gegangen wäre, war es zu. Außerdem heiratete ich in diesem Jahr!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/das-hochhaus-cafe/comment-page-1/#comment-7079">Karl Hirsch</a>.</p>
<p>Zwar würde ich zu dem von Ihnen angesprochenen Personenkreis der 80+ gehören, aber Sie werden lachen: Ich kam nie so hoch im Hochhaus hinauf – im vierten Stock war Ende. Hier klopfte ich im Frühjahr 1954 im Büro einer Baufirma, die damals hier ihren Filialsitz hatte, an und bat um einen Sommerpraxisplatz. Das klappte dann so gut, dass ich bis 1999 dieser Firma ohne Unterbrechung diente!<br />
Warum ich nie die paar Stockwerke weiter hinauf kam? Ganz einfach: Dazu fehlte mir das liebe Geld! Als es dann vielleicht finanziell langsam gegangen wäre, war es zu. Außerdem heiratete ich in diesem Jahr!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Karl Hirsch		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/das-hochhaus-cafe/comment-page-1/#comment-7079</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Mar 2021 15:06:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Na, sooo alt bin ich nicht, um mich an die Preise zu erinnern, als der Betrieb geschlossen wurde, war ich erst 16. Kompetente Antworten müßten die über Achtzigjährigen unter uns geben können.

Ich weiß nur von meinen Eltern, daß es schon geradezu  ein &quot;Projekt&quot; war, einmal dort hin essen zu gehen, grad so zu Nudelsuppe mit Würstel suchte man das Lokal nicht auf. Und das Tanzcafe war dann preislich sicher noch einmal was anderes. Ich nehme aber an, daß das Terassencafe normale Tagespreise hatte, vielleicht so wie jenes am Patscherkofel und auf der Seegrube. Der Strompreis für den Lift dürfte bem EWI eher eine untergeordnete Rolle gespielt haben. Schön, noch einmal das Wort &quot;Chabesade&quot; lesen zu dürfen. Abgesehen von der Verhinderung neuer Falschmeldungen betreffend Seitenverhrtheit ist das eine liebe Erinnerung an ein gelbliches Zuckerwasserle, dem mitden ähnlichen Getränken  Sinalco und Frucade Konkurrenz gemacht wurde. Wenn das Wässerchen nicht gelb, sondern klar war, hieß es Chabeso (nicht identisch mit dem heutzutage wieder erhältlichen). 

Frage an die wirklich Älteren: Erinnert sich noch wer an die bunten &quot;Abreissverschlüsse&quot;, so aufgepreßte Metallkappen mit einer Lasche, an der man den Kork abziehen konnte. Nur Cola hatte schon immer den Kronenkorken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Na, sooo alt bin ich nicht, um mich an die Preise zu erinnern, als der Betrieb geschlossen wurde, war ich erst 16. Kompetente Antworten müßten die über Achtzigjährigen unter uns geben können.</p>
<p>Ich weiß nur von meinen Eltern, daß es schon geradezu  ein &#8222;Projekt&#8220; war, einmal dort hin essen zu gehen, grad so zu Nudelsuppe mit Würstel suchte man das Lokal nicht auf. Und das Tanzcafe war dann preislich sicher noch einmal was anderes. Ich nehme aber an, daß das Terassencafe normale Tagespreise hatte, vielleicht so wie jenes am Patscherkofel und auf der Seegrube. Der Strompreis für den Lift dürfte bem EWI eher eine untergeordnete Rolle gespielt haben. Schön, noch einmal das Wort &#8222;Chabesade&#8220; lesen zu dürfen. Abgesehen von der Verhinderung neuer Falschmeldungen betreffend Seitenverhrtheit ist das eine liebe Erinnerung an ein gelbliches Zuckerwasserle, dem mitden ähnlichen Getränken  Sinalco und Frucade Konkurrenz gemacht wurde. Wenn das Wässerchen nicht gelb, sondern klar war, hieß es Chabeso (nicht identisch mit dem heutzutage wieder erhältlichen). </p>
<p>Frage an die wirklich Älteren: Erinnert sich noch wer an die bunten &#8222;Abreissverschlüsse&#8220;, so aufgepreßte Metallkappen mit einer Lasche, an der man den Kork abziehen konnte. Nur Cola hatte schon immer den Kronenkorken.</p>
]]></content:encoded>
		
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