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	Kommentare zu: Das größte aller möglichen Wesen (II.)	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
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		<title>
		Von: E. R.		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/das-groesste-aller-moeglichen-wesen-ii/comment-page-1/#comment-44674</link>

		<dc:creator><![CDATA[E. R.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jun 2024 12:22:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/das-groesste-aller-moeglichen-wesen-ii/comment-page-1/#comment-44673&quot;&gt;E. R.&lt;/a&gt;.

Sollte Bezirksblatt heißen Seite4]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/das-groesste-aller-moeglichen-wesen-ii/comment-page-1/#comment-44673">E. R.</a>.</p>
<p>Sollte Bezirksblatt heißen Seite4</p>
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		<title>
		Von: E. R.		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/das-groesste-aller-moeglichen-wesen-ii/comment-page-1/#comment-44673</link>

		<dc:creator><![CDATA[E. R.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jun 2024 12:18:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=56337#comment-44673</guid>

					<description><![CDATA[Bin noch ziemlich neu auf dieser Plattform, aber ich möchte gern einen Beitrag zu Menschen und Arbeit senden.
Leider schließt wieder ein Betrieb  in Innsbruck, der unersetzbar ist und zugleich das Ende eines alte Handwerks bedeutet, des Taschners. 
Herr Schmarder, versteckt in der M. Theresienstrasse, von mir aber oft gefunden 85Jahre alt(Wer so lang arbeitet liebt seinen Beruf über alles) ist eine Instution in Ibk. Wie oft war der Schmarda meine letzte Rettung, Zipps, Druckknöpfe, Rucksack, Zelt und Lieblingstaschen, alles kein Problem er konnte einfach alles, ansonsten gab es wertvolle Tipps.
Leider,leider kann das nun niemand mehr. Ich weine jetzt schon in mein Taschentuch, wo geht man jetzt hin????
Alles wegwerfen, keine Option, so wurde ich nicht erzogen, es ist traurig 
LG. aktuelles Bezirk Latz lesen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bin noch ziemlich neu auf dieser Plattform, aber ich möchte gern einen Beitrag zu Menschen und Arbeit senden.<br />
Leider schließt wieder ein Betrieb  in Innsbruck, der unersetzbar ist und zugleich das Ende eines alte Handwerks bedeutet, des Taschners.<br />
Herr Schmarder, versteckt in der M. Theresienstrasse, von mir aber oft gefunden 85Jahre alt(Wer so lang arbeitet liebt seinen Beruf über alles) ist eine Instution in Ibk. Wie oft war der Schmarda meine letzte Rettung, Zipps, Druckknöpfe, Rucksack, Zelt und Lieblingstaschen, alles kein Problem er konnte einfach alles, ansonsten gab es wertvolle Tipps.<br />
Leider,leider kann das nun niemand mehr. Ich weine jetzt schon in mein Taschentuch, wo geht man jetzt hin????<br />
Alles wegwerfen, keine Option, so wurde ich nicht erzogen, es ist traurig<br />
LG. aktuelles Bezirk Latz lesen</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Karl Hirsch		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/das-groesste-aller-moeglichen-wesen-ii/comment-page-1/#comment-44074</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 May 2024 13:26:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Interessant ist, dass das Wort glauben nur einmal in verbaler Form vorkommt.
...glauben wir, dass Du (Gott) „etwas bist, über dem nichts Größeres gedacht werden kann“

Der religiöse Glaubehat mit dem umgangssprachlichen glauben nicht mehr zu tun als das Geldinstitut mit der gleichnamigen Sitzgelegenheit. Ich glaube, er wohnt jetzt in Janbach, ich glaube, sie haben geheiratet, ich glaube, die Tochter heißt Karin, und eben auch  &quot; glauben wir, dass Du (Gott) „etwas bist, über dem nichts Größeres gedacht werden kann“ ist ganz etwas anderes. Verrückt, ich weiß.

Religiöser Glaube ist (wenn schon) eine sensitive Funktion des Gehirns wie sehen und hören. Und das ist eben der Anstoß zu einer Bezeichnung wie Gott. Wenn ein Prophet einst  behauptete, Gott habe mit ihm gesprochen, dann wußte jeder, dass damit keine akustische Äußerung gemeint ist, sondern das Gehirn die Stimme gehört hat. Verrückt, ich weiß.

Wenn ich mir eine Gottheit vorstellen kann, dann ist sie die bislang höchste Stufe einer Evolution, die weit über die stümperhaften Gedanken Darwins hinausreicht und beim Menschen mit seinem Gottgefühl  in Primitivform beginnt, wodurch wir eben auf niederem Niveau, aber eben doch dazugehören. Wenn man dann noch bedenkt, daß die handvoll verschiedener Elementarteilchen nur Namensstellvertreter für verschiedene Kräfte sind (wir messen und spüren nur Kräfte) und es, wenn es jenauerweise also gar keine Materie jibt, die nur ein ähnlicher Sammelbegriff ist wie Partikel, dann tut man sich nicht einmal ganz schwer damit, das so zu sehen.  
Verrückt, ich weiß. Aber anders kann ich mir dieses Gott nicht vorstellen. Das Gott bitte. Das hat weder Vulva noch Zipfele.

Fern schon klingt das Tatütatü der Ambulance, die mich in Irrenhaus bringt :-) .]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interessant ist, dass das Wort glauben nur einmal in verbaler Form vorkommt.<br />
&#8230;glauben wir, dass Du (Gott) „etwas bist, über dem nichts Größeres gedacht werden kann“</p>
<p>Der religiöse Glaubehat mit dem umgangssprachlichen glauben nicht mehr zu tun als das Geldinstitut mit der gleichnamigen Sitzgelegenheit. Ich glaube, er wohnt jetzt in Janbach, ich glaube, sie haben geheiratet, ich glaube, die Tochter heißt Karin, und eben auch  &#8220; glauben wir, dass Du (Gott) „etwas bist, über dem nichts Größeres gedacht werden kann“ ist ganz etwas anderes. Verrückt, ich weiß.</p>
<p>Religiöser Glaube ist (wenn schon) eine sensitive Funktion des Gehirns wie sehen und hören. Und das ist eben der Anstoß zu einer Bezeichnung wie Gott. Wenn ein Prophet einst  behauptete, Gott habe mit ihm gesprochen, dann wußte jeder, dass damit keine akustische Äußerung gemeint ist, sondern das Gehirn die Stimme gehört hat. Verrückt, ich weiß.</p>
<p>Wenn ich mir eine Gottheit vorstellen kann, dann ist sie die bislang höchste Stufe einer Evolution, die weit über die stümperhaften Gedanken Darwins hinausreicht und beim Menschen mit seinem Gottgefühl  in Primitivform beginnt, wodurch wir eben auf niederem Niveau, aber eben doch dazugehören. Wenn man dann noch bedenkt, daß die handvoll verschiedener Elementarteilchen nur Namensstellvertreter für verschiedene Kräfte sind (wir messen und spüren nur Kräfte) und es, wenn es jenauerweise also gar keine Materie jibt, die nur ein ähnlicher Sammelbegriff ist wie Partikel, dann tut man sich nicht einmal ganz schwer damit, das so zu sehen.<br />
Verrückt, ich weiß. Aber anders kann ich mir dieses Gott nicht vorstellen. Das Gott bitte. Das hat weder Vulva noch Zipfele.</p>
<p>Fern schon klingt das Tatütatü der Ambulance, die mich in Irrenhaus bringt 🙂 .</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: H		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/das-groesste-aller-moeglichen-wesen-ii/comment-page-1/#comment-44059</link>

		<dc:creator><![CDATA[H]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 May 2024 23:48:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Rechte streckt ich schmerzlich oft in Harmesnächten
und fühlt gedrückt sie unverhofft von einer Rechten.
Was Gott ist, wird in Ewigkeit kein Mensch ergründen,
doch wird er treu sich allezeit mit uns verbünden.
Ja, Lesebuchgedicht.
Ja, von Conrad Ferdinand Meyer.
Aber können wir ohne dieses Urvertrauen - und wenn es nur ein kleiner Funke davon ist - denn überhaupt 
ÜBERLEBEN?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Rechte streckt ich schmerzlich oft in Harmesnächten<br />
und fühlt gedrückt sie unverhofft von einer Rechten.<br />
Was Gott ist, wird in Ewigkeit kein Mensch ergründen,<br />
doch wird er treu sich allezeit mit uns verbünden.<br />
Ja, Lesebuchgedicht.<br />
Ja, von Conrad Ferdinand Meyer.<br />
Aber können wir ohne dieses Urvertrauen &#8211; und wenn es nur ein kleiner Funke davon ist &#8211; denn überhaupt<br />
ÜBERLEBEN?</p>
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