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	Kommentare zu: Das Atlantis der Berge (I.)	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
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		Von: Manni Schneiderbauer		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Manni Schneiderbauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Mar 2025 21:20:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Arge Geschichte und ikonisches Fotomotiv, bekannt geworden vor ein paar Jahren durch die Netflix-Miniserie &quot;Curon&quot;.
Aufgrund der versteckten Lage abseits jeder Verkehrsachse immer noch ein Geheimtipp: mit der Brennerbahn zuerst nach Meran, dort umsteigen in die vorbildlich modernisierte Vinschgaubahn, die derzeit durch den schon vor einigen Jahren begonnenen Bau einer Fahrleitung elektrifiziert wird (ja, Fahrleitungen funktionieren auch in einer schönen Landschaft, man braucht keine Akkuzuglösung mit geringerer Energieeffizienz, auch wenn gewisse Wasserstoffköpfe in einem elektrotechnisch provinziellen Nordtiroler Seitental immer noch anderer Meinung sind) und die letzten paar Kilometer von der Endstation Mals mit ihrem sehenswerten Gleisstern weiter mit dem Bus 273 bis Graun - zumindest bis dereinst vielleicht doch noch die längst überfällige Reschenbahn gebaut wird. - Oder etwas unspektakulärer und mit längerer Busfahrt von der anderen Seite her mit dem REX nach Landeck, von dort weiter nach Graun mit der selben Buslinie 273. Es ist die Mühe wert, zumindest im Sommer. Im Winter grauslich kalt und schattig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Arge Geschichte und ikonisches Fotomotiv, bekannt geworden vor ein paar Jahren durch die Netflix-Miniserie &#8222;Curon&#8220;.<br />
Aufgrund der versteckten Lage abseits jeder Verkehrsachse immer noch ein Geheimtipp: mit der Brennerbahn zuerst nach Meran, dort umsteigen in die vorbildlich modernisierte Vinschgaubahn, die derzeit durch den schon vor einigen Jahren begonnenen Bau einer Fahrleitung elektrifiziert wird (ja, Fahrleitungen funktionieren auch in einer schönen Landschaft, man braucht keine Akkuzuglösung mit geringerer Energieeffizienz, auch wenn gewisse Wasserstoffköpfe in einem elektrotechnisch provinziellen Nordtiroler Seitental immer noch anderer Meinung sind) und die letzten paar Kilometer von der Endstation Mals mit ihrem sehenswerten Gleisstern weiter mit dem Bus 273 bis Graun &#8211; zumindest bis dereinst vielleicht doch noch die längst überfällige Reschenbahn gebaut wird. &#8211; Oder etwas unspektakulärer und mit längerer Busfahrt von der anderen Seite her mit dem REX nach Landeck, von dort weiter nach Graun mit der selben Buslinie 273. Es ist die Mühe wert, zumindest im Sommer. Im Winter grauslich kalt und schattig.</p>
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