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	Kommentare für Innsbruck erinnert sich	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
	<lastBuildDate>Sat, 13 Jun 2026 07:22:23 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Kommentar zu Eine Botschaft im Stadtbild von Hans Pechlaner		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/eine-botschaft-im-stadtbild/comment-page-1/#comment-78031</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hans Pechlaner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jun 2026 07:22:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Geisler,
Ich könnte mir vorstellen, dass Frauen, die sich mit feministischen Themen auseinandersetzen – etwa Fotografinnen, die feministische Graffiti dokumentieren die überholte und politisch unkorrekte Anrede &quot;Fräulein&quot; als respektlos betrachten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Geisler,<br />
Ich könnte mir vorstellen, dass Frauen, die sich mit feministischen Themen auseinandersetzen – etwa Fotografinnen, die feministische Graffiti dokumentieren die überholte und politisch unkorrekte Anrede &#8222;Fräulein&#8220; als respektlos betrachten.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Kommentar zu Eine Botschaft im Stadtbild von karl hirsch		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/eine-botschaft-im-stadtbild/comment-page-1/#comment-78030</link>

		<dc:creator><![CDATA[karl hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jun 2026 07:08:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Diese Graffitta ist in zwei Graffittum&#039;s aufgeteilt. Together we rise steht weiter links.

Der Lastwagen macht die Erkennung der Örtlichkeit etwas schwierig, wenn man wie ich bisher am Graf Ettu achtlos vorbeigegangen ist. Aber es ist eh schon gelöst. Übrigens eine der ungemütlichsten Unterführungen, dabei weiß ich garnicht warum.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Graffitta ist in zwei Graffittum&#8217;s aufgeteilt. Together we rise steht weiter links.</p>
<p>Der Lastwagen macht die Erkennung der Örtlichkeit etwas schwierig, wenn man wie ich bisher am Graf Ettu achtlos vorbeigegangen ist. Aber es ist eh schon gelöst. Übrigens eine der ungemütlichsten Unterführungen, dabei weiß ich garnicht warum.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Kommentar zu Der erste Mann von Hans Pechlaner		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/der-erste-mann/comment-page-1/#comment-78029</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hans Pechlaner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jun 2026 06:44:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=86905#comment-78029</guid>

					<description><![CDATA[Weil hier mittlerweile so viel vom Sillkanal die Rede ist,  hab ich mich gefragt wie es dort wohl früher aussah und  seit wann es das Kapuzinerbergl eigentlich gibt. Der Wasserspiegel der Kleinen Sill dürfte  in diesem Bereich  jedenfalls schon immer über dem Niveau des gewachsenen Bodens gelegen haben. Immerhin nutzten auch flussabwärts noch zahlreiche Betriebe ihre Antriebskraft. Bis zur Mündung in die Sill war daher wohl jeder Zentimeter Gefälle von Bedeutung. 
Meiner Meinung nach liegt daher die Vermutung nahe, dass überall dort der Kanal seitlich durch aufgeschüttete, niedrige Dämme da und dort vielleicht sogar durch Mauern geführt wurde, die später überdeckt und überschüttet wurden.
Möglicherweise geschah dies bereits ab dem Klara-Pölt-Weg, also hinter dem Kapuzinergarten, bis in die Kohlstatt. Das würde auch den Namen „Kapuzinerbergl“ erklären. Historische Karten zeigen, dass erst kurz vor 1900 die Viaduktgasse - also  die heutige Ing. Etzel Straße  in diesem Bereich errichtet wurde, und das Bergl nötig wurde.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weil hier mittlerweile so viel vom Sillkanal die Rede ist,  hab ich mich gefragt wie es dort wohl früher aussah und  seit wann es das Kapuzinerbergl eigentlich gibt. Der Wasserspiegel der Kleinen Sill dürfte  in diesem Bereich  jedenfalls schon immer über dem Niveau des gewachsenen Bodens gelegen haben. Immerhin nutzten auch flussabwärts noch zahlreiche Betriebe ihre Antriebskraft. Bis zur Mündung in die Sill war daher wohl jeder Zentimeter Gefälle von Bedeutung.<br />
Meiner Meinung nach liegt daher die Vermutung nahe, dass überall dort der Kanal seitlich durch aufgeschüttete, niedrige Dämme da und dort vielleicht sogar durch Mauern geführt wurde, die später überdeckt und überschüttet wurden.<br />
Möglicherweise geschah dies bereits ab dem Klara-Pölt-Weg, also hinter dem Kapuzinergarten, bis in die Kohlstatt. Das würde auch den Namen „Kapuzinerbergl“ erklären. Historische Karten zeigen, dass erst kurz vor 1900 die Viaduktgasse &#8211; also  die heutige Ing. Etzel Straße  in diesem Bereich errichtet wurde, und das Bergl nötig wurde.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Rock am Nockweg von karl hirsch		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/rock-am-nockweg/comment-page-1/#comment-78028</link>

		<dc:creator><![CDATA[karl hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jun 2026 06:20:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nein, das hab ich jetzt nicht alles gelesen  :-) . 

Gottseidank ist das Ansinnen, da ein Natterer Woodstock abzuhalten, leicht als Satire zu erkennen. Es ginge sowieso nicht, Das ist, abgesehen von der Seestraße, ein Natterer Hauptverkehrsweg, zum LKH und zum - prost! - Nattererboden. Außerdem ist &quot;das Nock&quot; doch ganz wo anders. Zum Zeitpunkt des Fotos war das das obere End der Judengasse. Und das Bild gibts außer dem verlinkten, an welches ich mich trotz eines eigenen Kommentars  lustigerweise nimmer erinnern kann, noch einmal aus einer anderen Zeit https://innsbruck-erinnert.at/ein-wahrer-schatz/ .

Auf die Bank setzt sich keiner mehr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, das hab ich jetzt nicht alles gelesen  🙂 . </p>
<p>Gottseidank ist das Ansinnen, da ein Natterer Woodstock abzuhalten, leicht als Satire zu erkennen. Es ginge sowieso nicht, Das ist, abgesehen von der Seestraße, ein Natterer Hauptverkehrsweg, zum LKH und zum &#8211; prost! &#8211; Nattererboden. Außerdem ist &#8222;das Nock&#8220; doch ganz wo anders. Zum Zeitpunkt des Fotos war das das obere End der Judengasse. Und das Bild gibts außer dem verlinkten, an welches ich mich trotz eines eigenen Kommentars  lustigerweise nimmer erinnern kann, noch einmal aus einer anderen Zeit <a href="https://innsbruck-erinnert.at/ein-wahrer-schatz/" rel="ugc">https://innsbruck-erinnert.at/ein-wahrer-schatz/</a> .</p>
<p>Auf die Bank setzt sich keiner mehr.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Eine Botschaft im Stadtbild von Wolfgang Geisler		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/eine-botschaft-im-stadtbild/comment-page-1/#comment-78027</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Geisler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jun 2026 05:38:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=75123#comment-78027</guid>

					<description><![CDATA[Sie fragen wo das gesprüht wurde: Sillpark Bahnunterführung]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie fragen wo das gesprüht wurde: Sillpark Bahnunterführung</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Eine Botschaft im Stadtbild von Wolfgang Geisler		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/eine-botschaft-im-stadtbild/comment-page-1/#comment-78026</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Geisler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jun 2026 05:36:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=75123#comment-78026</guid>

					<description><![CDATA[Sg. Frl. Raußendorf: 
ich möchte wirklich nicht sekkant sein, aber der Singular heisst GRAFFITO, Plural GRAFFITI (und nicht Graffiti´s)! 
Ich weiss das deswegen, weil ich 1994 meine Diplomarbeit über dieses Thema geschrieben habe, und seit vielen Jahren fleissig am abfotografieren von Graffiti bin! 
   Dieses Graffito habe ich zwar schon gesichtet (Sillpark Bahnunterführung), aber noch nicht in meiner Sammlung, danke für Ihre Aufmerksamkeit!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sg. Frl. Raußendorf:<br />
ich möchte wirklich nicht sekkant sein, aber der Singular heisst GRAFFITO, Plural GRAFFITI (und nicht Graffiti´s)!<br />
Ich weiss das deswegen, weil ich 1994 meine Diplomarbeit über dieses Thema geschrieben habe, und seit vielen Jahren fleissig am abfotografieren von Graffiti bin!<br />
   Dieses Graffito habe ich zwar schon gesichtet (Sillpark Bahnunterführung), aber noch nicht in meiner Sammlung, danke für Ihre Aufmerksamkeit!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Eine Botschaft im Stadtbild von Wolfgang Geisler		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/eine-botschaft-im-stadtbild/comment-page-1/#comment-78025</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wolfgang Geisler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jun 2026 05:33:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=75123#comment-78025</guid>

					<description><![CDATA[Sg. Frl. Raußendorf: 
ich möchte wirklich nicht sekkant sein, aber der Singular heisst GRAFFITO, Plural GRAFFITI (und nicht Graffiti´s)! 
Ich weiss das deswegen, weil ich 1994 meine Diplomarbeit über dieses Thema geschrieben habe, und seit vielen Jahren fleissig am abfotografieren von Graffiti bin! 
   Dieses Graffito habe ich zwar schon gesichtet, aber noch nicht in meiner Sammlung, danke für Ihre Aufmerksamkeit!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sg. Frl. Raußendorf:<br />
ich möchte wirklich nicht sekkant sein, aber der Singular heisst GRAFFITO, Plural GRAFFITI (und nicht Graffiti´s)!<br />
Ich weiss das deswegen, weil ich 1994 meine Diplomarbeit über dieses Thema geschrieben habe, und seit vielen Jahren fleissig am abfotografieren von Graffiti bin!<br />
   Dieses Graffito habe ich zwar schon gesichtet, aber noch nicht in meiner Sammlung, danke für Ihre Aufmerksamkeit!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Weil es so schön war &#8211; noch eine Baustellenfotografie von Didi Mair		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/weil-es-so-schoen-war-noch-eine-baustellenfotografie/comment-page-1/#comment-78024</link>

		<dc:creator><![CDATA[Didi Mair]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jun 2026 05:13:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/weil-es-so-schoen-war-noch-eine-baustellenfotografie/comment-page-1/#comment-77720&quot;&gt;Hans Pechlaner&lt;/a&gt;.

Stimmt, aber nur wenn man den Unterschied der Umweltfreundlichkeit bei der Herstellung von O-Bussen im Vergleich zu batteriebetriebenen E-Bussen nicht einrechnet, und bei der Entsorgung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/weil-es-so-schoen-war-noch-eine-baustellenfotografie/comment-page-1/#comment-77720">Hans Pechlaner</a>.</p>
<p>Stimmt, aber nur wenn man den Unterschied der Umweltfreundlichkeit bei der Herstellung von O-Bussen im Vergleich zu batteriebetriebenen E-Bussen nicht einrechnet, und bei der Entsorgung.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Sieben Kastanien&#8230; von Henriette Stepanek		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/sieben-kastanien/comment-page-1/#comment-78009</link>

		<dc:creator><![CDATA[Henriette Stepanek]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2026 18:01:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/sieben-kastanien/comment-page-1/#comment-78006&quot;&gt;Winfried Löffler&lt;/a&gt;.

Ja, an die Predigten von HH DDr Josef Stadlhuber, jeweils bei der Sonntag-Abend-Messe in der Wiltwestkirche erinnere ich mich sehr gerne. Eine Predigt habe ich zweimal gehört - er hat über die älteste Herz Jesu Darstellung Tirols in der Kirche von Mellaun bei Brixen gesprochen, natürlich im Abstand von drei Jahren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/sieben-kastanien/comment-page-1/#comment-78006">Winfried Löffler</a>.</p>
<p>Ja, an die Predigten von HH DDr Josef Stadlhuber, jeweils bei der Sonntag-Abend-Messe in der Wiltwestkirche erinnere ich mich sehr gerne. Eine Predigt habe ich zweimal gehört &#8211; er hat über die älteste Herz Jesu Darstellung Tirols in der Kirche von Mellaun bei Brixen gesprochen, natürlich im Abstand von drei Jahren.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Das Waldhüttl oberhalb von Mentlberg von karl hirsch		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/das-waldhuettl-oberhalb-von-mentlberg/comment-page-1/#comment-78007</link>

		<dc:creator><![CDATA[karl hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2026 16:27:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Wege sind noch immer die gleichen. Von Mentlberg hinauf steht am Wegrand noch immer die alte gemauerte Einfriedung mit dem Gitter zwischen den Ziegelpfosten, die ich von Kinderzeiten her kenne, stammt wohl aus der Glanzzeit um 1900 herum. Auch die Fortsetzung hinauf zum Eichhof ist schon immer gleich geblieben. 
Eine Fitness verlangende Direttissima gibt es, gegenüber vom Waldhüttl beginnend, an den Mentlberger Quellen vorbei hinauf zur Eichhofwiese, wo man bei der alten Natterer &quot;Schodagruam&quot; endlich wieder auf einen ordentlichen Weg gelangt. 
Komplizierter ist es, vom Mentlberger Kirchl zum Waldhüttl zu gelangen. Der seit ewigen Zeiten offene Weg am ehemaligen Sportplatz vorbei zum Eichhofweg hinauf ist seit ein paar Jahren vom Bauern (Stolz?) versperrt worden, wie auch die kleine Allee vom Tierheim herauf. Privat! Zuwiderhandelnde Anzeige wird gestört oder wie der Standardspruch heißt. Man muß jetzt neben der Kapelle hinauf und schauen, wo da das Gatter ist. Der Weg ist frei. Aber in der umgekehrten Richtung findet man diesen Schleichpfad leichter.
Die Veranstaltungen hab ich oft schon besucht, zu Fuß, retour mit Stirnlampe. Hab mich immer sehr wohlgefühlt. 

Die Beschreibungen in alten Fremdenführern kenn ich, &quot;Zum Waldgasthof zur Eiche (Eichhof) in einer halben Stunde (naja) durch wunderschönen schattigen Wald (teilweise vom Harvester abgebissen), im Sommer ein Meer von Pfifferlingen (längst schon von den Innsbruckern abgebissen)&quot;. Aber der Eichhof ist für eine Jause im Gastgarten oder auf der Veranda immer noch empfehlenswert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wege sind noch immer die gleichen. Von Mentlberg hinauf steht am Wegrand noch immer die alte gemauerte Einfriedung mit dem Gitter zwischen den Ziegelpfosten, die ich von Kinderzeiten her kenne, stammt wohl aus der Glanzzeit um 1900 herum. Auch die Fortsetzung hinauf zum Eichhof ist schon immer gleich geblieben.<br />
Eine Fitness verlangende Direttissima gibt es, gegenüber vom Waldhüttl beginnend, an den Mentlberger Quellen vorbei hinauf zur Eichhofwiese, wo man bei der alten Natterer &#8222;Schodagruam&#8220; endlich wieder auf einen ordentlichen Weg gelangt.<br />
Komplizierter ist es, vom Mentlberger Kirchl zum Waldhüttl zu gelangen. Der seit ewigen Zeiten offene Weg am ehemaligen Sportplatz vorbei zum Eichhofweg hinauf ist seit ein paar Jahren vom Bauern (Stolz?) versperrt worden, wie auch die kleine Allee vom Tierheim herauf. Privat! Zuwiderhandelnde Anzeige wird gestört oder wie der Standardspruch heißt. Man muß jetzt neben der Kapelle hinauf und schauen, wo da das Gatter ist. Der Weg ist frei. Aber in der umgekehrten Richtung findet man diesen Schleichpfad leichter.<br />
Die Veranstaltungen hab ich oft schon besucht, zu Fuß, retour mit Stirnlampe. Hab mich immer sehr wohlgefühlt. </p>
<p>Die Beschreibungen in alten Fremdenführern kenn ich, &#8222;Zum Waldgasthof zur Eiche (Eichhof) in einer halben Stunde (naja) durch wunderschönen schattigen Wald (teilweise vom Harvester abgebissen), im Sommer ein Meer von Pfifferlingen (längst schon von den Innsbruckern abgebissen)&#8220;. Aber der Eichhof ist für eine Jause im Gastgarten oder auf der Veranda immer noch empfehlenswert.</p>
]]></content:encoded>
		
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