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	<title>Rätsel gelöst &#8211; Innsbruck erinnert sich</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
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	<title>Rätsel gelöst &#8211; Innsbruck erinnert sich</title>
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		<title>Zwei Ansichten des Gasthofs Breinössl</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Angelika Kollmann-Rozin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Apr 2026 09:54:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gasthäuser]]></category>
		<category><![CDATA[Rätsel]]></category>
		<category><![CDATA[Rätsel gelöst]]></category>
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					<description><![CDATA[Über den Gasthof Breinössl sind auf &#8222;Innsbruck erinnert sich&#8220; bereits mehrere Beiträge erschienen. Die beiden interessanten Fotografien, die in diesem Beitrag gezeigt werden, möchte ich Ihnen aber trotzdem nicht vorenthalten. Das Titelbild zeigt eine Glasplattenfotografie aus der Sammlung Walter Kreutz,&#8230;]]></description>
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<p>Über den Gasthof Breinössl sind auf &#8222;Innsbruck erinnert sich&#8220; bereits mehrere Beiträge erschienen. Die beiden interessanten Fotografien, die in diesem Beitrag gezeigt werden, möchte ich Ihnen aber trotzdem nicht vorenthalten. Das Titelbild zeigt eine Glasplattenfotografie aus der Sammlung Walter Kreutz, die von einem unbekannten Fotografen aufgenommen wurde. Abgebildet ist die Gastwirtschaft Breinössl in der Maria-Theresien-Straße Nummer 12 um das Jahr 1900 herum. Im Gebäude daneben befindet sich zu diesem Zeitpunkt die Schreib- und Zeichenrequisitenhandlung Ferdinand Tschoner. In der Mitte der Straße befindet sich ein schmaler gepflasterter Streifen, dessen Funktion mir nicht ganz klar ist. Ich bin mir sicher, dass einige Leserinnen und Leser mir bei dieser Frage weiterhelfen können.</p>



<p>Nachdem der Gasthof Breinössl im Jahr 1906 in den Besitz des Bürgerlichen Bräuhauses kam, wurde beschlossen die Häuser Maria-Theresien-Straße Nr. 12 und Nr. 14 nach den Plänen des Architekten Anton Dittrich zusammenzulegen, das Gebäudeinnere komplett umzubauen und eine neue Fassade im nüchternen Heimatstil zu errichten. Die folgende, nicht gelaufene Postkarte zeigt das Gasthaus Breinössl circa ein Jahr nach der Fertigstellung dieser umfassenden Bauarbeiten.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img data-dominant-color="8d746f" data-has-transparency="false" style="--dominant-color: #8d746f;" fetchpriority="high" decoding="async" width="654" height="1024" src="https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/04/sommer-4_206-654x1024.webp" alt="" class="wp-image-84312 not-transparent" srcset="https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/04/sommer-4_206-654x1024.webp 654w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/04/sommer-4_206-192x300.webp 192w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/04/sommer-4_206-768x1202.webp 768w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/04/sommer-4_206.webp 948w" sizes="(max-width: 654px) 100vw, 654px" /></figure>



<p></p>



<p>(Stadtarchiv Innsbruck, KR-PL-26, Sommer-4-206))</p>



<p></p>
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		<title>Hinaus ins Land (147)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Joachim Bürgschwentner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Apr 2026 05:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rätsel]]></category>
		<category><![CDATA[Rätsel gelöst]]></category>
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					<description><![CDATA[Als Stadtarchiv konzentrieren sich unsere Bestände natürlich vor allem – aber nicht nur – auf das Stadtgebiet von Innsbruck. Fotosammlungen mit Innsbruck-Bezug enthalten oft auch Ansichten aus Tirol (und darüber hinaus), vielfach leider ohne Beschriftung. Können Sie uns vielleicht bei&#8230;]]></description>
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<p>A<em>ls Stadtarchiv konzentrieren sich unsere Bestände natürlich vor allem – aber nicht nur – auf das Stadtgebiet von Innsbruck. Fotosammlungen mit Innsbruck-Bezug enthalten oft auch Ansichten aus Tirol (und darüber hinaus), vielfach leider ohne Beschriftung. Können Sie uns vielleicht bei der Zuordnung behilflich sein?</em></p>



<p>Das heutige Bergrätsel fällt vermutlich wieder einmal in die Kategorie &#8222;Entweder man kennt es&#8230;&#8220; Denn eigentlich ist der Gipfel doch recht markant. Aber ich (er)kenne ihn nicht. Und die Google-Bildersuche auch nicht. Also liegt es wieder nur an Ihnen&#8230;</p>



<p>(Stadtarchiv Innsbruck, Ph-G-26959)</p>
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		<title>Abbrucharbeiten auf den Köllensperger Gründen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christof Aichner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 09:09:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Häuser]]></category>
		<category><![CDATA[Rätsel gelöst]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Rätsel über die Abbrucharbeiten auf den Köllensperger Gründen im Winter 1991/1992 wurde wider Erwarten nicht gelöst. Hätte ich das obige Foto gewählt, wäre rasch gegangen, hier ist nämlich etwas mehr &#8218;Kontext&#8216; zu sehen, allerdings ist auch dieser bereits seit&#8230;]]></description>
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<p>Das <a href="https://innsbruck-erinnert.at/nieder-mit/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Rätsel </a>über die Abbrucharbeiten auf den Köllensperger Gründen im Winter 1991/1992 wurde wider Erwarten nicht gelöst. Hätte ich das obige Foto gewählt, wäre rasch gegangen, hier ist nämlich etwas mehr &#8218;Kontext&#8216; zu sehen, allerdings ist auch dieser bereits seit einigen Jahren überholt und die hier noch zu sehende Tankstelle ist mittlerweile ebenfalls Geschichte. Der Zustand vor dem Abriss lässt sich im Übrigen auf einer der <a href="https://www.innsbruckerinnen.at/maps/lustaufnahme1/leaflet.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Lustaufnahmen</a>, die mein Kollege Niko Hofinger hier zur Verfügung gestellt hat, ganz gut nachvollziehen.</p>



<p>Ab Sommer 1992 wurde dann auf dem Grundstück eine Tiefgarage, eine Seniorenresidenz, sowie ein Bank- und Bürogebäude errichtet. Dazu wurde ein kleiner Teil zu einem Park gestaltet, was allerdings fast schon ein Euphemismus ist.</p>



<p>(Stadtarchiv/Stadtmuseum Ph-A-24846-11)</p>
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		<title>Juchee, der Schnee!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Joachim Bürgschwentner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 10:57:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Häuser]]></category>
		<category><![CDATA[Rätsel]]></category>
		<category><![CDATA[Rätsel gelöst]]></category>
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					<description><![CDATA[Weil wir uns sicher (fast) alle gleichermaßen über den unerwarteten, aber um so heftigeren Wintereinbruch freuen (Warum nicht schon im Dezember, Jänner oder Feber, liebes Wetter!?) gibt es heute ein dazu passendes Rätsel. Seit ziemlich genau vier Jahren schlummert dieses&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Weil wir uns sicher (fast) alle gleichermaßen über den unerwarteten, aber um so heftigeren Wintereinbruch freuen (Warum nicht schon im Dezember, Jänner oder Feber, liebes Wetter!?) gibt es heute ein dazu passendes Rätsel. Seit ziemlich genau vier Jahren schlummert dieses &#8222;unbekannte Haus mit Nordkette im Hintergrund&#8220; in unserer Datenbank, das ich hiermit aus seinem Winterschlaf holen möchte. Haben Sie Ideen, wo es sich befindet?</p>



<p>(Stadtarchiv Innsbruck, Ph-36845)</p>
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		<title>Baustellen machen Spaß &#8211; Auflösung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hanna Fritz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 17:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rätsel gelöst]]></category>
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					<description><![CDATA[Hier wurde viel gerätselt und zugegeben &#8211; Herr Hirsch, Ihre Luftbildanalyse hat mich verwirrt und verwirrt mich tatsächlich immer noch. Aber: Die Lösung ist doch so, wie von Lesern Lechner und Schönherr vorgeschlagen: Auf unserem Rätselbild wir sehen einen Teil&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Hier wurde viel gerätselt und zugegeben &#8211; Herr Hirsch, Ihre Luftbildanalyse hat mich verwirrt und verwirrt mich tatsächlich immer noch. Aber: Die Lösung ist doch so, wie von Lesern Lechner und Schönherr vorgeschlagen: Auf unserem <a href="https://innsbruck-erinnert.at/baustellen-machen-spass/">Rätselbild</a> wir sehen einen Teil des WIFI-Komplexes als Rohbau auf einer Aufnahme aus dem Jahr 1963. Die heutige Aufnahme entstand etwas später, im Jahr 1969. Hier ist heute das Lokal &#8222;Glorious Bastards untergebracht&#8220;. Ebenfalls interessant: Die Gebäude waren ursprünglich übers Eck miteinander verbunden, heute ist dort ein Durchgang.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img data-dominant-color="aaa49c" data-has-transparency="false" style="--dominant-color: #aaa49c;" decoding="async" width="1024" height="762" src="https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/03/Ph-4939-1024x762.webp" alt="" class="wp-image-84731 not-transparent" srcset="https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/03/Ph-4939-1024x762.webp 1024w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/03/Ph-4939-300x223.webp 300w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/03/Ph-4939-768x571.webp 768w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/03/Ph-4939-1536x1143.webp 1536w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/03/Ph-4939.webp 2012w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Das Ensemble im Gesamten (1969).</figcaption></figure>



<p>(Stadtarchiv Ph-4939; Ph-4940: Foto Frischauf)</p>
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		<title>Auf den Schutthaufen der Geschichte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christof Aichner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2026 09:42:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeit und Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Rätsel]]></category>
		<category><![CDATA[Rätsel gelöst]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor kurzem haben wir eine kleine Bilderserie erhalten, die Abbrucharbeiten zeigen. Daher ist es wieder einmal Zeit für ein kleines Rätsel. Zugegebenermaßen ist der Bildausschnitt eher klein, aber das Gebäude, an dem sich der Bagger zu schaffen macht, dafür umso&#8230;]]></description>
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<p>Vor kurzem haben wir eine kleine Bilderserie erhalten, die Abbrucharbeiten zeigen. Daher ist es wieder einmal Zeit für ein kleines Rätsel. Zugegebenermaßen ist der Bildausschnitt eher klein, aber das Gebäude, an dem sich der Bagger zu schaffen macht, dafür umso markanter.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img data-dominant-color="846a53" data-has-transparency="false" style="--dominant-color: #846a53;" decoding="async" width="704" height="1024" src="https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/03/Ph-A-24864_9-704x1024.webp" alt="" class="wp-image-83481 not-transparent" srcset="https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/03/Ph-A-24864_9-704x1024.webp 704w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/03/Ph-A-24864_9-206x300.webp 206w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/03/Ph-A-24864_9-768x1117.webp 768w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/03/Ph-A-24864_9.webp 1028w" sizes="(max-width: 704px) 100vw, 704px" /><figcaption class="wp-element-caption">Ein weiteres Bild der Abbrucharbeiten.</figcaption></figure>



<p>Wo befinden wir uns und was wird hier dem Erdboden gleichgemacht bzw. was wird auf diesen Gründen wenig später errichtet werden? </p>



<p>(Stadtarchiv/Stadtmuseum, Ph-A-26846-6 und 9)</p>
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		<title>Blick auf die Altstadt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Angelika Kollmann-Rozin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Mar 2026 10:40:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rätsel]]></category>
		<category><![CDATA[Rätsel gelöst]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Titelbild zeigt ein schwarz-weiß Foto auf dem ein Teil eines Freskos mit einer Darstellung der Innsbrucker Altstadt abgebildet ist. Gut darauf zu erkennen sind neben dem Goldenen Dachl, der Hofburg und dem Stadtturm vor allem die vier Stadttore, die&#8230;]]></description>
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<p>Das Titelbild zeigt ein schwarz-weiß Foto auf dem ein Teil eines Freskos mit einer Darstellung der Innsbrucker Altstadt abgebildet ist. Gut darauf zu erkennen sind neben dem Goldenen Dachl, der Hofburg  und dem Stadtturm vor allem die vier Stadttore, die in die Innsbrucker Altstadt führten: das Inntor, das Rumer- oder Saggentor, das Vorstadt- oder Spitalstor und das Pickentor. </p>



<p>Nun meine Fragen: Wo befindet sich dieses Fresko und wer hat es wann gemalt?</p>



<p>Das Rätsel ist gelöst: Die Deckenfresken in der Dreiheiligenkirche wurden 1750 von Johann Michael Strickner geschaffen.</p>



<p>Stadtarchiv Innsbruck, Ph-10010)</p>
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		<title>Adamgasse</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Angelika Kollmann-Rozin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Feb 2026 11:53:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Rätsel]]></category>
		<category><![CDATA[Rätsel gelöst]]></category>
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					<description><![CDATA[Zwar wurden bei &#8222;Innsbruck erinnert sich&#8220; schon einige Fotos mit Motiven aus der Adamgasse vorgestellt, aber diese hochinteressante Aufnahme aus der Sammlung Walter Kreutz möchte ich der Leserschaft dennoch nicht vorenthalten. Besonders schön zu sehen ist auf diesem Bild ein&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Zwar wurden bei &#8222;Innsbruck erinnert sich&#8220; schon einige Fotos mit Motiven aus der Adamgasse vorgestellt, aber diese hochinteressante Aufnahme aus der Sammlung Walter Kreutz möchte ich der Leserschaft dennoch nicht vorenthalten. Besonders schön zu sehen ist auf diesem Bild ein kurzes Stück des Sillkanals und das Wasserrad der Feigenkaffeefabrik Hibler. Nun zu meinen Fragen:  Wann könnte das Foto entstanden sein und in welchem Jahr wurde das Wasserrad entfernt?</p>



<p>Das Rätsel ist gelöst: Die Aufnahme entstand im Jahr 1949, das Wasserrad wurde in den 1950er Jahren entfernt.</p>



<p>(Stadtarchiv Innsbruck, KR-PH-561)</p>



<p></p>
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		<title>Eine Winterreise durch Tirol, Teil 5</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Angelika Kollmann-Rozin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Feb 2026 09:14:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bilderalbum]]></category>
		<category><![CDATA[Rätsel]]></category>
		<category><![CDATA[Rätsel gelöst]]></category>
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					<description><![CDATA[Weiter geht unsere Winterreise durch Tirol. Bei der stimmungsvollen Winteraufnahme, die als Titelbild dieses Beitrags dient, handelt es sich wieder um eine Glasplatten-Fotografie aus der Sammlung Walter Kreutz. Abgebildet ist eine kleine Kapelle mit einem hölzernen Türmchen. Davor steht ein&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Weiter geht unsere Winterreise durch Tirol. Bei der stimmungsvollen Winteraufnahme, die als Titelbild dieses Beitrags dient, handelt es sich wieder um eine Glasplatten-Fotografie aus der Sammlung Walter Kreutz. Abgebildet ist eine kleine Kapelle mit einem hölzernen Türmchen. Davor steht ein großes Holzkreuz. Neben der Kapelle befindet sich ein interessantes Gebäude. Welche Funktion hatte dieses? Und noch eine Frage: Wer weiß, wo und wann die Fotografie entstanden sein könnte?</p>



<p>Das Rätsel ist gelöst: Es handelt sich um die Kohlstattkapelle in Grinzens.</p>



<p>(Stadtarchiv Innsbruck, KR-PL-858)</p>
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		<title>Rätselhaftes Frühwerk</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/raetselhaftes-fruehwerk/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Matthias Egger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2026 12:09:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeit und Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Rätsel]]></category>
		<category><![CDATA[Rätsel gelöst]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Sommer 1909 erhielt Franz Widmann (1879-1954) die Konzession für sein Baumeistergewerbe, das er gemeinsam mit seinem jüngeren Bruder Josef (1883-1964) ausübte. Mit 14. August 1909 eröffneten sie ihr Büro in der Innstraße 93. Zu ihren ersten Kunden zählte der&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im Sommer 1909 erhielt Franz Widmann (1879-1954) die Konzession für sein Baumeistergewerbe, das er gemeinsam mit seinem jüngeren Bruder Josef (1883-1964) ausübte. Mit 14. August 1909 eröffneten sie ihr Büro in der Innstraße 93. Zu ihren ersten Kunden zählte der Großgrundbesitzer Robert Nißl, für den sie einen kleinen An- bzw. Zubau errichteten. Die Geschäfte liefen offenbar recht gut, zumindest suchten die Brüder Widmann im Herbst 1910 per Inserat &#8222;tüchtige Maurer und Handlanger&#8220; und versprachen &#8222;höchste Löhne&#8220;. </p>



<p>Auch die Innsbrucker Familie Höpperger hatte sich im Frühjahr 1910 an Franz und Josef Widmann gewandt, da sie am Wiltenberg beim <a href="https://innsbruck-erinnert.at/ein-vergessenes-gasthaus/">Hußlhof</a> ein Haus errichten wollte. Herausgekommen sind dabei die in diesem Beitrag abgebildeten Pläne. Sie zeigen eine schmucke Villa mit Erkern, Balkonen und grünen Fensterläden. </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img data-dominant-color="c8b9a4" data-has-transparency="false" style="--dominant-color: #c8b9a4;" decoding="async" width="2500" height="1439" src="https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/02/scan-016.webp" alt="" class="wp-image-81911 not-transparent" srcset="https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/02/scan-016.webp 2500w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/02/scan-016-300x173.webp 300w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/02/scan-016-1024x589.webp 1024w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/02/scan-016-768x442.webp 768w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/02/scan-016-1536x884.webp 1536w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/02/scan-016-2048x1179.webp 2048w" sizes="(max-width: 2500px) 100vw, 2500px" /></figure>



<p>Wie diese beiden kolorierten Planzeichnungen ins Archiv der Baufirma Mayr gelangt sind, lässt sich nicht rekonstruieren. Fest steht aber, dass Alfons Mayr die Konkurrenz stets im Blick hatte und die Brüder Widmann (auch) über den <em>Verein der Baumeister in Tirol und Vorarlberg</em> kannte. Unklar ist auch, ob die &#8222;Villa Höpperger&#8220; tatsächlich gebaut wurde und falls ja, ob dem Bau die hier gezeigten Pläne von Franz und Josef Widmann zu Grunde lagen.</p>



<p>(StAI, Archiv der Baufirma Mayr)</p>
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