

<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Bilderalbum &#8211; Innsbruck erinnert sich</title>
	<atom:link href="https://innsbruck-erinnert.at/category/bilderalbum/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://innsbruck-erinnert.at</link>
	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
	<lastBuildDate>Sun, 14 Jun 2026 04:54:21 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8</generator>

<image>
	<url>https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2020/04/cropped-Innsbruck-logo512-1-32x32.jpg</url>
	<title>Bilderalbum &#8211; Innsbruck erinnert sich</title>
	<link>https://innsbruck-erinnert.at</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Gottesfreundschaft am Wiesengrund</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/gottgottesfreundschaft-am-wiesengrund/</link>
					<comments>https://innsbruck-erinnert.at/gottgottesfreundschaft-am-wiesengrund/#view_comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Niko Hofinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Jun 2026 05:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bilderalbum]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=87538</guid>

					<description><![CDATA[Die Bilder des Ehepaars Mayer haben uns ja schon in verschiedenen Artikeln begleitet. Nicht immer ganz scharf, vermutlich mit einer Allerweltskamera geschossen und wohl im eigenen Badezimmer entwickelt, war es sicher auch immer wieder so, dass man das bei analogen&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Bilder des Ehepaars <a href="https://innsbruck-erinnert.at/volksgarten-und-volksschule/" data-type="post" data-id="84474">Mayer</a> haben uns ja schon in verschiedenen Artikeln begleitet. Nicht immer ganz scharf, vermutlich mit einer Allerweltskamera geschossen und wohl im eigenen Badezimmer entwickelt, war es sicher auch immer wieder so, dass man das bei analogen Filmen unsichere erste Negativ und das manchmal einer zügigen Entwicklung des letzten Bilderserie entgegenstehende letzte Bild mit dem Schuss aus dem Fenster erledigte (ein Motiv, das auch viele Newesely-Bilder vom Balkon oder jene von <a href="https://innsbruck-erinnert.at/der-schuh-der-fotografin/">Friedl Murauer </a>in der Variante Schuhknips auslöste).</p>



<p>Manchmal hingegen, wenn zum Beispiel die horizontal herein leuchtende Sommer-Abendsonne das Stift und die Basilika noch einmal aus dem Oberland besonders prächtig in Szene setzte, musste man, auch wenn man das Bild schon x-Mal geschossen hat, doch noch ein letztes davon machen. Die Schuss-und-Gegenschuss Bilder unten zeigen die Wiese, auf der später die <a href="https://innsbruck-erinnert.at/solidarisches-froesteln/">Sozialistische Jugend</a> turnte und dann ein <a href="https://innsbruck-erinnert.at/forum-veldidenae/">Forum Kaufhaus</a> stand, das derzeit Cineplexx heißt und wie man hört demnächst einem Wohnbau weichen soll.</p>



<p>Die Mayers dürften, schätztrianguliert man den Blick von Oben mit der Höhe des rechts hereinragenden Baumes im dritten Stock gewohnt haben. In der Wohnung befand sich ab 1925 auch die Studienbücherei der <em>Theosophischen Gesellschaft</em>, zu deren Bibliothekar August Mayer gewählt wurde; In diesem Jahr war er schon Oberbahnrat i.R. (* 1881, also gerade 44 Jahre jung) und hatte danach offenbar neben dem vereinsmäßig betriebenen alternativreligiösen philosophischen Zeitvertreib noch eine beinahe faustische Schwäche für Medizin, weshalb er irgendwann auch als <a href="https://innsbruckerinnen.at/suche.php?name=mayer+augustin&amp;beruf=&amp;strasse=&amp;nummer=&amp;jahr1=1897&amp;jahr2=1976&amp;limit=1000&amp;was=name">Dr. med in den Adressbüchern </a>aufschien.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-1 wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img data-dominant-color="969995" data-has-transparency="false" style="--dominant-color: #969995;" fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="743" data-id="87541" src="https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/06/wiesengrund3-1024x743.webp" alt="" class="wp-image-87541 not-transparent" srcset="https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/06/wiesengrund3-1024x743.webp 1024w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/06/wiesengrund3-300x218.webp 300w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/06/wiesengrund3-768x557.webp 768w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/06/wiesengrund3-1536x1115.webp 1536w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/06/wiesengrund3-2048x1486.webp 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img data-dominant-color="a9aba7" data-has-transparency="false" style="--dominant-color: #a9aba7;" decoding="async" width="1024" height="853" data-id="87539" src="https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/06/wiesengrund1-1024x853.webp" alt="" class="wp-image-87539 not-transparent" srcset="https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/06/wiesengrund1-1024x853.webp 1024w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/06/wiesengrund1-300x250.webp 300w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/06/wiesengrund1-768x640.webp 768w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/06/wiesengrund1-1536x1280.webp 1536w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/06/wiesengrund1-2048x1707.webp 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img data-dominant-color="dcc7a8" data-has-transparency="false" style="--dominant-color: #dcc7a8;" decoding="async" width="1024" height="496" data-id="87560" src="https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/06/3905656-original-1024x496.webp" alt="" class="wp-image-87560 not-transparent" srcset="https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/06/3905656-original-1024x496.webp 1024w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/06/3905656-original-300x145.webp 300w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/06/3905656-original-768x372.webp 768w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/06/3905656-original.webp 1133w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
</figure>



<p><br>Wem <em>Theosophische Gesellschaft </em>nichts sagt (so wie mir), kann mit diesem Absatz aus der nüchternen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Theosophische_Gesellschaft">Wikipedia</a> beginnen:</p>



<p>Die TG gilt als Prototyp einer okkulten Gesellschaft, deren unvertraute Denkmuster als Beispiel für&nbsp;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pseudo">Pseudo</a>&#8211;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Intellektualismus">Intellektualismus</a>&nbsp;angesehen werden. Die theosophische Denkweise, zahllose nicht-rationale verzerrte Theorien über das Universum zu verbreiten, hatte großen Widerhall gefunden, und die theosophischen Lehrsätze wurden beispielsweise von&nbsp;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Himmler">Heinrich Himmler</a>&nbsp;durchdrungen und adaptiert. So vermischte die TG&nbsp;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hinduismus">Hinduismus</a>,&nbsp;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Buddhismus">Buddhismus</a>&nbsp;und&nbsp;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Christentum">Christentum</a>&nbsp;mit diversen eigenen Ideen zu einem exzentrischen Potpourri,&nbsp;was den Religionswissenschaftler und Historiker&nbsp;<a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Helmut_Zander">Helmut Zander</a>&nbsp;in seiner Studie über die&nbsp;<em><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Anthroposophie">Anthroposophie</a>&nbsp;in Deutschland</em>&nbsp;zu der Aussage veranlasste, es handele sich bei der Theosophie um eine mittlerweile kaum mehr registrierte epochale Zäsur: „Sie war vermutlich die erste nichtchristliche Religionsgründung nach der Antike in Europa.“</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://innsbruck-erinnert.at/gottgottesfreundschaft-am-wiesengrund/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>3</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kirchturmblick</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/kirchturmblick/</link>
					<comments>https://innsbruck-erinnert.at/kirchturmblick/#view_comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Egger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jun 2026 09:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bilderalbum]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=86827</guid>

					<description><![CDATA[An einem Frühjahrstag macht sich Richard Frischauf mit seiner Kamera von St. Nikolaus auf den Weg in den Süden der Stadt. Sein Ziel &#8211; die Wiltener Pfarrkirche. Sein Interesse gilt jedoch nicht dem Rokokobau selbst. Vielmehr will er die Aussicht,&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>An einem Frühjahrstag macht sich Richard Frischauf mit seiner Kamera von St. Nikolaus auf den Weg in den Süden der Stadt. Sein Ziel &#8211; die Wiltener Pfarrkirche. Sein Interesse gilt jedoch nicht dem Rokokobau selbst. Vielmehr will er die Aussicht, die sich von den beiden Glockentürmen eröffnet, einfangen. Und dabei entstehen diese Aufnahmen, die eine ungewöhnlichen Blick auf die nähere und weitere Umgebung eröffnen. Zu sehen gibt es da einiges, etwa am Blick gegen Nordosten die Häuser am Frauenanger / Orleyweg, die Olympiabrücke, die Hauptfeuerwache oder das alte Gaswerk, um hier einige markante Orientierungspunkte anzuführen, die uns auch bei der Datierung helfen &#8230; es lohnt sich aber auch den Blick in andere Himmelsrichtungen schweifen zu lassen, wie die folgenden beiden Fotos zeigen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img data-dominant-color="9d9491" data-has-transparency="false" style="--dominant-color: #9d9491;" decoding="async" width="2362" height="2373" src="https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/05/MF_Z3066_06.webp" alt="" class="wp-image-86829 not-transparent" srcset="https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/05/MF_Z3066_06.webp 2362w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/05/MF_Z3066_06-300x300.webp 300w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/05/MF_Z3066_06-1019x1024.webp 1019w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/05/MF_Z3066_06-150x150.webp 150w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/05/MF_Z3066_06-768x772.webp 768w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/05/MF_Z3066_06-1529x1536.webp 1529w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/05/MF_Z3066_06-2039x2048.webp 2039w" sizes="(max-width: 2362px) 100vw, 2362px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Blick auf das Leuthaus und das Stift Wilten</em>. <em>Natürlich darf der VW-Käfer auf der Leopoldstraße nicht fehlen </em>&#8230;</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><img data-dominant-color="7c7270" data-has-transparency="false" style="--dominant-color: #7c7270;" decoding="async" width="2500" height="2476" src="https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/05/MF_Z3066_11.webp" alt="" class="wp-image-86830 not-transparent" srcset="https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/05/MF_Z3066_11.webp 2500w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/05/MF_Z3066_11-300x297.webp 300w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/05/MF_Z3066_11-1024x1014.webp 1024w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/05/MF_Z3066_11-150x150.webp 150w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/05/MF_Z3066_11-768x761.webp 768w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/05/MF_Z3066_11-1536x1521.webp 1536w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/05/MF_Z3066_11-2048x2028.webp 2048w" sizes="(max-width: 2500px) 100vw, 2500px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Der Blick gegen Südwesten &#8211; von der PH Tirol ist noch nichts zu sehen. Das Umspannwerk in der Duilestraße steht hingegen schon. </em><br><br>(Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck, ohne Sign. Fotos: Richard Frischauf)</figcaption></figure>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://innsbruck-erinnert.at/kirchturmblick/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>3</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Brand in der Feldstraße</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/brand-in-der-feldstrasse/</link>
					<comments>https://innsbruck-erinnert.at/brand-in-der-feldstrasse/#view_comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hanna Fritz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 18:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bilderalbum]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=87357</guid>

					<description><![CDATA[Am 5. Jänner 1968, mitten im tiefsten Winter, wurde die Feuerwehr um die Mittagszeit zu einem Dachstuhlbrand in der Feldstraße gerufen. Brand- und lösch-technisch kann ich hier leider nichts Bereicherndes beitragen. Interessant ist für mich eher die Adresse, nämlich Feldstraße&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am 5. Jänner 1968, mitten im tiefsten Winter, wurde die Feuerwehr um die Mittagszeit zu einem Dachstuhlbrand in der Feldstraße gerufen. Brand- und lösch-technisch kann ich hier leider nichts Bereicherndes beitragen. Interessant ist für mich eher die Adresse, nämlich Feldstraße 11d &#8211; in der Beschreibung als &#8222;Wohnbaracke&#8220; bezeichnet.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img data-dominant-color="7e7e7e" data-has-transparency="false" style="--dominant-color: #7e7e7e;" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/06/BFI-NE-66-05.webp" alt="" class="wp-image-87417 not-transparent" srcset="https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/06/BFI-NE-66-05.webp 1024w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/06/BFI-NE-66-05-300x200.webp 300w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/06/BFI-NE-66-05-768x512.webp 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Ein etwas anderer Blickwinkel</figcaption></figure>



<p>Das Stadtarchiv hat ja bekanntlich seine Lagerräumlichkeiten in der Feldstraße 11a, es handelt sich also an einen Ort, wo wir Archivare immer wieder verkehren. Es ist also auch für uns sehr spannend zu sehen, wie sich die Gegend verändert hat. Auf dem Luftbild der Befliegungen in den 1970er-Jahren ist nämlich zu sehen, dass die gesamte Struktur dort noch viel kleinteiliger war als heute. Die Veränderung ist nicht zuletzt dem Bau der Autobahn geschuldet. Die genannte Adresse 11d existiert heute überhaupt nicht mehr.</p>



<p>Das führt mich natürlich zur Frage wo genau diese Baracke sich befand, wofür ich historische Luftaufnahmen konsultierte. Kann es jenes links unten sein (roter Kreis?). Dieses könnte von der Länge her ungefähr passen. Aber auf dem Titelbild sieht es eigentlich so aus, als wäre noch ein Gebäude dahinter. Auf dem zweiten Bild ist noch ein Teil eines anderen Gebäudes zu sehen, die Aufschluss geben könnte. Doch die Positionierung der Gebäude zueinander ist mit dem von mir vermuteten Gebäude nicht ganz stimmig. Es könnte natürlich sein, dass dieses Foto gespiegelt ist sich zwischen dem Brand 1968 und der Luftaufnahme auch noch einmal baulich etwas verändert wurde.</p>



<p>Ich bin schon gespannt auf Ihre Einschätzungen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img data-dominant-color="707070" data-has-transparency="false" style="--dominant-color: #707070;" decoding="async" width="768" height="581" src="https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/06/Unbenannt-2.webp" alt="" class="wp-image-87419 not-transparent" srcset="https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/06/Unbenannt-2.webp 768w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/06/Unbenannt-2-300x227.webp 300w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /><figcaption class="wp-element-caption">Luftbild, aufgenommen zwischen 1970-1974.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><img data-dominant-color="818181" data-has-transparency="false" style="--dominant-color: #818181;" decoding="async" width="886" height="646" src="https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/06/Unbenannt-3.webp" alt="" class="wp-image-87420 not-transparent" srcset="https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/06/Unbenannt-3.webp 886w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/06/Unbenannt-3-300x219.webp 300w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/06/Unbenannt-3-768x560.webp 768w" sizes="(max-width: 886px) 100vw, 886px" /><figcaption class="wp-element-caption">Das Luftbild von 1940 zeigt annähernd dieselbe Situation.</figcaption></figure>



<p></p>



<p>(Stadtarchiv Innsbruck, BFI-NE-66-05)</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://innsbruck-erinnert.at/brand-in-der-feldstrasse/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>6</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hinaus ins Land (151) &#8211; Nachtrag</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/hinaus-ins-land-151/</link>
					<comments>https://innsbruck-erinnert.at/hinaus-ins-land-151/#view_comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Bürgschwentner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 06:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bilderalbum]]></category>
		<category><![CDATA[Rätsel]]></category>
		<category><![CDATA[Rätsel gelöst]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=87176</guid>

					<description><![CDATA[Als Stadtarchiv konzentrieren sich unsere Bestände natürlich vor allem – aber nicht nur – auf das Stadtgebiet von Innsbruck. Fotosammlungen mit Innsbruck-Bezug enthalten oft auch Ansichten aus Tirol (und darüber hinaus), vielfach leider ohne Beschriftung. Können Sie uns vielleicht bei&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>A<em>ls Stadtarchiv konzentrieren sich unsere Bestände natürlich vor allem – aber nicht nur – auf das Stadtgebiet von Innsbruck. Fotosammlungen mit Innsbruck-Bezug enthalten oft auch Ansichten aus Tirol (und darüber hinaus), vielfach leider ohne Beschriftung. Können Sie uns vielleicht bei der Zuordnung behilflich sein?</em></p>



<p>Auch wenn heute wahrlich keine Badewetter angesagt ist, entführe ich sie am Fenstertag wieder an einen See. An welchen, tja, genau das ist die Frage. Das Foto wäre sogar auf der Rückseite beschriftet, allein wir konnten es nicht entziffern. 1942 und -see war klar. Aber von Keineu- bis Rainan- war dann alles möglich. Ich bin sicher, wenn Sie ihn erst einmal identifiziert haben, wird auch die Beschriftung plötzlich sonnenklar sein&#8230;</p>



<p><em>Nachtrag: </em>Quod erat demonstrandum, sage ich da nur. Untenstehend ein Scan der Rückseite. Genau wie erhofft: Jetzt, wo Sie die Örtlichkeit erkannt haben, passt die Beschriftung plötzlich auch dazu. Aber ich gestehe. Ohne Ihre Hilfe hätte ich da nie &#8222;Weissensee&#8220; gelesen. Warum eigentlich nicht? Tja. Vielleicht fallt Ihnen dazu auch noch ein Bonmot ein? Wir können nur erkennen, was wir auch kennen. Oder so.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img data-dominant-color="c3a988" data-has-transparency="false" style="--dominant-color: #c3a988;" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/06/Ph-39050_2-1024x768.webp" alt="" class="wp-image-87336 not-transparent" srcset="https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/06/Ph-39050_2-1024x768.webp 1024w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/06/Ph-39050_2-300x225.webp 300w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/06/Ph-39050_2-768x576.webp 768w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/06/Ph-39050_2-1536x1152.webp 1536w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/06/Ph-39050_2-2048x1536.webp 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>(Stadtarchiv Innsbruck, Ph-39050)</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://innsbruck-erinnert.at/hinaus-ins-land-151/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>7</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ausflugsziel Landeck</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/ausflugsziel-landeck/</link>
					<comments>https://innsbruck-erinnert.at/ausflugsziel-landeck/#view_comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Angelika Kollmann-Rozin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 13:32:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bilderalbum]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=86030</guid>

					<description><![CDATA[Durch Zufall bin ich in der Zeitschrift &#8222;Österreichische Alpenpost: Reise- und Fremdenzeitung für Tirol und Vorarlberg&#8220; auf einen im Jahr 1900 in Heft 8 abgedruckten Artikel über Landeck gestoßen, der richtig Lust macht, wieder einmal einen Ausflug mit der Bahn&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Durch Zufall bin ich in der Zeitschrift &#8222;Österreichische Alpenpost: Reise- und Fremdenzeitung für Tirol und Vorarlberg&#8220; auf einen im Jahr 1900 in Heft 8 abgedruckten Artikel über Landeck gestoßen, der richtig Lust macht, wieder einmal einen Ausflug mit der Bahn nach Landeck zu machen. Hier einige Artikelauszüge: <em>„Zu den hervorragendsten Stationen des internationalen Reiseverkehrs in Tirol gehört seit jeher und gewiß noch mehr in der Zukunft der schön gelegene Ort Landeck an der Arlbergbahn: Hier rollen die von London – Paris durch die Schweiz, dann aus Norddeutschland, Belgien, Holland nach Osten verkehrenden Schnell­züge nach der Durchfahrt durch den Arlberg aus dem alpenhaften Stanzerthal in das Innthal und weiter nach Innsbruck – Salzburg – Wien, so­wie südab über den Brennerpaß, wäh­rend anderseits von Landeck über die ro­mantische Finstermünzstraße der Zu­gang sich öffnet ins Engadin, dann hinüber in die firn­prangenden Glet­scherregionen am Ortler und Stilfserjoch, und auch von dort noch weiter zu den oberitalienischen Seen. Landeck (816 m) liegt 20 Minuten von der gleichnamigen Station der Arlberg­bahn, 78 km von Innsbruck entfernt, sehr malerisch auf beiden Seiten des Innflusses in einem von hohen Bergen umragten weiten Thalkessel, in welchem sich die vom Arlberg kommende Sanna mit dem Innflusse vereinigt. An Sehenswürdigkeiten besitzt der Ort vor allen die interessante gothische Pfarrkirche, welche u. a. einen reichgeschnitzten Altar und das in röthlichem Marmor gemeißelte Grabmal des letzten Ritters von Schrofenstein enthält. Darüber thront dominirend auf einem Felskopfe das Schloß Landeck, welches dem Orte (der früher aus zwei Gemeinden: Angedair und Perfuchs bestand) den Namen gegeben hat. Die Burg Landeck ist ein mächtiger Bau mit zwei Stockwerken, zwei Zingeln mit Rundthürmen an den Ecken, Innenhof, hohem, rhombischen Berchfrit und einer Kapelle im Erdge­schoß. Vom Schlosse, das jetzt als Waffendepot dient, eröffnet sich eine sehr schöne Aussicht auf Berg und Thal, auf den in Obstgärten gebetteten Ort unten in der Niederung und auf den mittendurch­ strömenden Inn. [&#8230;] Obgleich mitten in der Hochgebirgswelt gelegen, besitzt Landeck doch ein äußerst mildes und gleichmäßiges Klima und im Winter sehr wenig Schnee. Es vereint alle Vorbedingungen zu einem klimatischen Curort <em>–</em> Windstille, vortreffliches Wasser, prächtige Spazier­wege, reine milde Luft <em>–</em> und wurde auch bereits von hervorragen­den Capacitäten mehrfach als solcher geschildert und empfohlen. [&#8230;] Einen weiteren Beweis für das milde Klima bilden auch die Rosen-Culturen und Obstanlagen, welche als der Stolz des Herrn Josef Müller, Besitzers des Posthotels, in außerordentlichem Maaße gedeihen. <em>–</em> Als Sommerstation nimmt der Ort einen besonders hervorragenden Platz ein, da er Centralpunkt einer mit wundervollen Partien begnadeten Gegend ist und man von hier aus per Bahn, mit Wagen, zu Pferd und zu Fuß, sowie auch mit dem Fahrrad eine solch&#8216; große Zahl herrlicher Aus­flüge unternehmen kann, daß ein Sommer wahrlich zu kurz ist, die Reize der nähern und ferneren Umgebung vollständig kennen zu lernen. [&#8230;]&#8220;</em></p>



<p>Das Titelbild zeigt eine Postkarte mit einer Ansicht von Landeck. Die Karte ist am 16. November 1900 gelaufen. Auf der Bildseite rechts unten erkennt man das Stempelrelief &#8222;Fritz Gratl, Photographie &amp; Verlag Innsbruck&#8220;.</p>



<p>(Stadtarchiv Innsbruck, Sommer 4-39)</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://innsbruck-erinnert.at/ausflugsziel-landeck/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Man möchte es kaum glauben&#8230;</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/man-moechte-es-kaum-glauben/</link>
					<comments>https://innsbruck-erinnert.at/man-moechte-es-kaum-glauben/#view_comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hanna Fritz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 18:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bilderalbum]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=87111</guid>

					<description><![CDATA[&#8230; zumindest wenn man mit unseren heutigen, Smartphone getrübten Augen auf diese Szene blickt. Hier wird offensichtlich etwas gefeiert: Und Artefakt der Begierde ist tatsächlich ein Röhrenfernseher. Wir schreiben das Jahr 1968: Der Pressefotograf Richard Frischauf hat die feierliche Übergabe&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>&#8230; zumindest wenn man mit unseren heutigen, Smartphone getrübten Augen auf diese Szene blickt. Hier wird offensichtlich etwas gefeiert: Und Artefakt der Begierde ist tatsächlich ein Röhrenfernseher. Wir schreiben das Jahr 1968: Der Pressefotograf Richard Frischauf hat die feierliche Übergabe eines neuen Fernsehers an das Mädchenheim Marienheim in der Maximilianstraße festgehalten. Die Freude ist allen Beteiligten ins Gesicht geschrieben und so groß, dass die Heimbewohnerinnen sich beim Bürgermeister sogar mit einem Ständchen bedanken. Was da wohl als erstes Programm über den Bildschirm flimmerte&#8230;?</p>



<p>(Stadtarchiv Innsbruck, Ph-5918)</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://innsbruck-erinnert.at/man-moechte-es-kaum-glauben/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>13</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Im Sommer 1945</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/im-sommer-1945/</link>
					<comments>https://innsbruck-erinnert.at/im-sommer-1945/#view_comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Joachim Bürgschwentner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2026 04:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bilderalbum]]></category>
		<category><![CDATA[Kriegsende 1945]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=86436</guid>

					<description><![CDATA[Letzte Woche hat sich wieder einmal das Ende des Zweiten Weltkriegs gejährt, heuer un-rund und deshalb stiller als in den Jubiläumsjahren. Völlig unverhofft bin ich im Zuge einer Anfrage auf das heutige Bild gestoßen, das recht gut dazu passt. Ein&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Letzte Woche hat sich wieder einmal das Ende des Zweiten Weltkriegs gejährt, heuer un-rund und deshalb stiller als in den Jubiläumsjahren. Völlig unverhofft bin ich im Zuge einer Anfrage auf das heutige Bild gestoßen, das recht gut dazu passt.</p>



<p>Ein bekannter Blick von der Innbrücke in die Altstadt, aber auch ein Blick auf die unmittelbare Nachkriegszeit in Innsbruck. Vom Gebäude des heutigen Sozialamts / Universität / Claudiana weht die französische Fahne &#8211; die Aufnahme dürfte also von nach dem <a href="https://innsbruck-erinnert.at/die-franzosen-kommen/" data-type="link" data-id="https://innsbruck-erinnert.at/die-franzosen-kommen/">Einzug vom 11. Juli 1945</a> stammen. Direkt darunter erblickt man durch die Herzog-Friedrich-Straße das noch eingemauerte Goldene Dachl (das <a href="https://innsbruck-erinnert.at/?s=golden+dachl+bomb+mauer" data-type="link" data-id="https://innsbruck-erinnert.at/?s=golden+dachl+bomb+mauer">hier</a> bereits zwei mal eingestellt und mit Ihre spannenden Kommentaren versehen wurde) &#8211; womit klar ist, dass das Foto vor September 1945 datiert.</p>



<p>Darüber hinaus kann man weitere interessante Details entdecken. Der Wegweiser &#8222;Rathaus&#8220; am Andechshof. Davor ein behelfsmäßiger Holzzaun, der Gehsteig und Straße trennt. Ein sorgfältig verschlossener Fensterbogen. Links vor der Ottoburg zwei fast quadratische Schilder, F und XIII vielleicht?</p>



<p>(Stadtarchiv Innsbruck, Ph-G-24515-2)</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://innsbruck-erinnert.at/im-sommer-1945/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fensterblick VI &#8211; Nachschlag</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/fensterblick-vi-nachschlag/</link>
					<comments>https://innsbruck-erinnert.at/fensterblick-vi-nachschlag/#view_comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Egger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 May 2026 07:06:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bilderalbum]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=86307</guid>

					<description><![CDATA[Wie Matthias Pokorny blitzschnell erkannt hat, haben wir letzte Woche an dieser Stelle einen Blick aus dem Ansitz Lichtenthurn-Schneeburg (vulgo Schneeburgschlößl) geworfen. Als kleine Belohnung für die schnelle Auflösung zeige ich Ihnen heute noch dieses Foto, das kurz vor oder&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wie Matthias Pokorny blitzschnell erkannt hat, haben wir letzte Woche an dieser <a href="https://innsbruck-erinnert.at/fensterblick-vi/">Stelle</a> einen Blick aus dem Ansitz Lichtenthurn-Schneeburg (vulgo Schneeburgschlößl) geworfen. Als kleine Belohnung für die schnelle Auflösung zeige ich Ihnen heute noch dieses Foto, das kurz vor oder nach dem Fensterblick aufgenommen wurde. Hinter der Kamera stand vermutlich der Schwiegersohn des damaligen Schloßherren, der aus Schlesien stammende Karl Friedrich Graf von Pfeil und Klein-Ellguth (1893-1977). Als Rätselfoto eignet sich diese Aufnahme (leider) nicht wirklich &#8211; wobei, eine Frage würde mir zu diesem Foto schon noch einfallen: wo genau steht, liegt oder sitzt denn der Fotograf in diesem Fall? Um diesen Blick einzufangen hätte er sich wohl sehr weit aus dem Fenster lehnen müssen, oder? </p>



<p>(Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck, ohne Signatur).</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://innsbruck-erinnert.at/fensterblick-vi-nachschlag/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>8</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ein Entwurf, ein Wandgemälde</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/ein-entwurf-ein-wandgemaelde/</link>
					<comments>https://innsbruck-erinnert.at/ein-entwurf-ein-wandgemaelde/#view_comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Team Stadtarchiv]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2026 21:18:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bilderalbum]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=81286</guid>

					<description><![CDATA[Im Jahr 1954 hat Max Weiler (1910 Absam &#8211; 2001 Wien) – einer der bedeutendsten Künstler Österreichs –am Wettbewerb zum Anlass des Wiederaufbaus des Hauptbahnhof Innsbrucks nach dem 2. Weltkrieg teilgenommen. Er gewann die Ausschreibung. Das heutige Bild zeigt einen&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im Jahr 1954 hat Max Weiler (1910 Absam &#8211; 2001 Wien) – einer der bedeutendsten Künstler Österreichs –am Wettbewerb zum Anlass des Wiederaufbaus des Hauptbahnhof Innsbrucks nach dem 2. Weltkrieg teilgenommen. Er gewann die Ausschreibung. Das heutige Bild zeigt einen Entwurf für die Westwand des Bahnhofs. Dieser Entwurf ist im Original, das sich im Stadtarchiv Innsbruck befindet, ist 41,5 x 59 cm groß und gerahmt. Es wurde mit Aquarell und Bleistift angefertigt. Weiler hat darin die Größenverhältnisse der Besucher im Vergleich mit dem Fresko dargestellt.</p>



<p>Die Neuerrichtung des Bahnhofs 2001 und die damit verbundene spektakuläre Abnahme und Verlegung des denkmalgeschützten Wandbildes wurde bereits von Renate Ursprunger in ihrem ausführlichen Beitrag thematisiert, auf den ich hier verweisen möchte: </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-innsbruck-erinnert-sich wp-block-embed-innsbruck-erinnert-sich"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="wpex-oembed-wrap wpex-clr"><blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="GUmLzIXNhx"><a href="https://innsbruck-erinnert.at/alles-auf-schiene_teil-7/">Alles auf Schiene_Teil 7</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Alles auf Schiene_Teil 7&#8220; &#8212; Innsbruck erinnert sich" src="https://innsbruck-erinnert.at/alles-auf-schiene_teil-7/embed/#?secret=uSxGE6wEd3#?secret=GUmLzIXNhx" data-secret="GUmLzIXNhx" width="600" height="338"  marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></div>
</div></figure>



<p>(Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck, Bi-3644 entwurf 59)</p>



<p>Linda Riedl</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://innsbruck-erinnert.at/ein-entwurf-ein-wandgemaelde/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>1</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fensterblick VI</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/fensterblick-vi/</link>
					<comments>https://innsbruck-erinnert.at/fensterblick-vi/#view_comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Matthias Egger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2026 11:06:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bilderalbum]]></category>
		<category><![CDATA[Rätsel]]></category>
		<category><![CDATA[Rätsel gelöst]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=85411</guid>

					<description><![CDATA[Ein reizvoller, geradezu idyllischer Blick eröffnet sich uns heute. Im Garten hängt die Wäsche zum Trocknen, das Wasser im hölzernen Geleit plätschert munter dahin, darunter sind Holzbalken aufgestapelt, auch gegenüber sind Holzbalken und -latten gelagert, was darauf hindeuten könnte, dass&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ein reizvoller, geradezu idyllischer Blick eröffnet sich uns heute. Im Garten hängt die Wäsche zum Trocknen, das Wasser im hölzernen Geleit plätschert munter dahin, darunter sind Holzbalken aufgestapelt, auch gegenüber sind Holzbalken und -latten gelagert, was darauf hindeuten könnte, dass sich hier eine Sagmühle in der Nähe befindet &#8230; aber ist dem auch so? Und aus welchem Fenster blicken wir da eigentlich? Das ist &#8211; schon wieder &#8211; die Frage!</p>



<p>(Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck, ohne Signatur)</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://innsbruck-erinnert.at/fensterblick-vi/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>3</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>

<!--
Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: https://www.boldgrid.com/w3-total-cache/

Page Caching using Disk: Enhanced 
Database Caching 4/93 queries in 0.101 seconds using Disk (Request-wide modification query)

Served from: innsbruck-erinnert.at @ 2026-06-26 10:26:57 by W3 Total Cache
-->