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	Kommentare zu: Buggler in der Abendsonne	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
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		<title>
		Von: Josef Auer		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/buggler-in-der-abendsonne/comment-page-1/#comment-16863</link>

		<dc:creator><![CDATA[Josef Auer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Mar 2022 08:48:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Möglicherweise handelt es sich um den Bau eines Hochbehälters oder die Fundamente einer Starktstromleitung. Der Tiroler Anzeiger vom 22. August 1925 schreibt:
&quot;Sprengungen. Der Bauunternehmung G. Rumpel
in Innsbruck wurde durch die Generaldirektion der
österreichischen Bundesbahnen der Bau eines Hochbe­-
hälters samt den zugehörigen Druckwassersträngen in
Innsbruck-Westbahnhof für die elektrische Zugförde­-
rungsanlage übertragen. Zu diesem Zwecke finden
Sprengungen täglich bis zum 5. September, von 12 bis
12.30 mittags, zirka 6 Meter unterhalb des Andreas-
Hoferweges, und zwar zirka 50 Meter von der Ueber-
querung der Starkstromleitung des Ruetzwerkes, in
der Richtung gegen den Hußlhof zu statt. Die vorge­
schriebenen Sicherungsmahnahmen sind getroffen.
Trotzdem wird das Publikum auf diese Sprengungen
aufmerksam gemacht.&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Möglicherweise handelt es sich um den Bau eines Hochbehälters oder die Fundamente einer Starktstromleitung. Der Tiroler Anzeiger vom 22. August 1925 schreibt:<br />
&#8222;Sprengungen. Der Bauunternehmung G. Rumpel<br />
in Innsbruck wurde durch die Generaldirektion der<br />
österreichischen Bundesbahnen der Bau eines Hochbe­-<br />
hälters samt den zugehörigen Druckwassersträngen in<br />
Innsbruck-Westbahnhof für die elektrische Zugförde­-<br />
rungsanlage übertragen. Zu diesem Zwecke finden<br />
Sprengungen täglich bis zum 5. September, von 12 bis<br />
12.30 mittags, zirka 6 Meter unterhalb des Andreas-<br />
Hoferweges, und zwar zirka 50 Meter von der Ueber-<br />
querung der Starkstromleitung des Ruetzwerkes, in<br />
der Richtung gegen den Hußlhof zu statt. Die vorge­<br />
schriebenen Sicherungsmahnahmen sind getroffen.<br />
Trotzdem wird das Publikum auf diese Sprengungen<br />
aufmerksam gemacht.&#8220;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Manfred Roilo		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/buggler-in-der-abendsonne/comment-page-1/#comment-16726</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manfred Roilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Mar 2022 13:23:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/buggler-in-der-abendsonne/comment-page-1/#comment-16721&quot;&gt;Manfred Roilo&lt;/a&gt;.

&quot;Überlandleitung&quot; bringt auch etwas]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/buggler-in-der-abendsonne/comment-page-1/#comment-16721">Manfred Roilo</a>.</p>
<p>&#8222;Überlandleitung&#8220; bringt auch etwas</p>
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		<title>
		Von: Manfred Roilo		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/buggler-in-der-abendsonne/comment-page-1/#comment-16721</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manfred Roilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Mar 2022 11:14:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=26655#comment-16721</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/buggler-in-der-abendsonne/comment-page-1/#comment-16719&quot;&gt;Josef Auer&lt;/a&gt;.

Probieren&#039;s einmal mit &quot;Fernleitung&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/buggler-in-der-abendsonne/comment-page-1/#comment-16719">Josef Auer</a>.</p>
<p>Probieren&#8217;s einmal mit &#8222;Fernleitung&#8220;</p>
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		<title>
		Von: Josef Auer		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/buggler-in-der-abendsonne/comment-page-1/#comment-16719</link>

		<dc:creator><![CDATA[Josef Auer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Mar 2022 10:57:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Über diese Bauarbeiten wurde in den Zeitungen bestimmt berichtet. Aber wonach suchen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über diese Bauarbeiten wurde in den Zeitungen bestimmt berichtet. Aber wonach suchen?</p>
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		<title>
		Von: Karl Hirsch		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/buggler-in-der-abendsonne/comment-page-1/#comment-16717</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Mar 2022 10:15:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wahrscheinlich gibts die Antwort schon, und ich seh sie wieder nicht.

Ich tippe auf den Standort Husslhof. Nachdem dort in der ersten Hälfte des 20. Jhdt. nichts gebaut worden ist, stelle ich einmal den Aushub für den dort befindlichen Hochspannungsmasten zur Diskussion. Das tiefe Loch am zweiten Foto kann auch täuschen und in Wirklichkeit eine für den Wiltenberg typische Felswand aus Schiefer sein, die man zur Gewinnung einer ebenen Standfläche herausschlagen mußte. Blickrichtung wäre dann am zweiten BIld Süd oder Südsüdwest.

Hinter dem Bretterverschlag, der auch sinnvoll interpretierbar den drunterliegenden Husslhof mit seinen Spazierwegen vor verirrtem Aushub schützen wird, sieht man den heute noch bestehenden Schornstein auf dem Gelände der Bahnwerkstätten. Das würde auch zur vermuteten Gegend passen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wahrscheinlich gibts die Antwort schon, und ich seh sie wieder nicht.</p>
<p>Ich tippe auf den Standort Husslhof. Nachdem dort in der ersten Hälfte des 20. Jhdt. nichts gebaut worden ist, stelle ich einmal den Aushub für den dort befindlichen Hochspannungsmasten zur Diskussion. Das tiefe Loch am zweiten Foto kann auch täuschen und in Wirklichkeit eine für den Wiltenberg typische Felswand aus Schiefer sein, die man zur Gewinnung einer ebenen Standfläche herausschlagen mußte. Blickrichtung wäre dann am zweiten BIld Süd oder Südsüdwest.</p>
<p>Hinter dem Bretterverschlag, der auch sinnvoll interpretierbar den drunterliegenden Husslhof mit seinen Spazierwegen vor verirrtem Aushub schützen wird, sieht man den heute noch bestehenden Schornstein auf dem Gelände der Bahnwerkstätten. Das würde auch zur vermuteten Gegend passen.</p>
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