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	Kommentare zu: Blicke auf die Landesausstellung 1893	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
	<lastBuildDate>Thu, 15 Sep 2022 22:35:35 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Manni Schneiderbauer		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/blicke-auf-die-landesausstellung-1893/comment-page-1/#comment-21589</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manni Schneiderbauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Sep 2022 22:35:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es sieht so aus, als wäre am letzten Bild im Vordergrund das Ende der Zweigstrecke der Localbahn zum Ausstellungsgelände zu sehen (eindeutig als Gleis erkennbar im größeren JPG mit 2048x1579 Pixel, leider hier nicht verlinkbar weil das Posting verschluckt wird wenn es eine URL enthält). Am Foto ist das Gleis etwas rechts vom linken unteren Eck ausgehend zu sehen, von wo es nach rechts oben bis zum Zaun vor der kleinen Holzhütte verläuft. Dieses Gleis zweigte an der Kreuzung Sieberer x Falk von der Strecke der Dampftramway ab und bildete während der Ausstellungszeit die einzige reguläre Pferdetramway Innsbrucks. Walter Kreutz schrieb darüber in einem Chronikeintrag zum 29. Mai 1893: 
&quot;Der Ausstellungsverkehr beschränkt sich auf einen „Kurswagen“ der das kurze Stück vom Westausgang des Ausstellungsgeländes bis zur Hst. Saggen von einem Pferd gezogen wird und ab dort mit planmäßigen Zügen nach Hall verkehrt.&quot;
Wie lange das Gleis bestand bzw. ob es vor Auflassen der Strecke, von der es abzweigte, abgebaut wurde, ist aktuell nicht bekannt

Am ersten Foto auf der Seite ist links unten möglicherweise sogar der Trambahnwagen selbst zu sehen, ob die Pferde rechts davon dessen Zugtiere waren, ist schwer zu sagen.
Stadtverkehrsgeschichtliche Raritäten!

Es wäre natürlich sehr interessant, wenn es noch mehr Fotos gäbe, auf denen die Pferdetram und/oder deren Strecke zumindest am Rande zu sehen wären.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es sieht so aus, als wäre am letzten Bild im Vordergrund das Ende der Zweigstrecke der Localbahn zum Ausstellungsgelände zu sehen (eindeutig als Gleis erkennbar im größeren JPG mit 2048&#215;1579 Pixel, leider hier nicht verlinkbar weil das Posting verschluckt wird wenn es eine URL enthält). Am Foto ist das Gleis etwas rechts vom linken unteren Eck ausgehend zu sehen, von wo es nach rechts oben bis zum Zaun vor der kleinen Holzhütte verläuft. Dieses Gleis zweigte an der Kreuzung Sieberer x Falk von der Strecke der Dampftramway ab und bildete während der Ausstellungszeit die einzige reguläre Pferdetramway Innsbrucks. Walter Kreutz schrieb darüber in einem Chronikeintrag zum 29. Mai 1893:<br />
&#8222;Der Ausstellungsverkehr beschränkt sich auf einen „Kurswagen“ der das kurze Stück vom Westausgang des Ausstellungsgeländes bis zur Hst. Saggen von einem Pferd gezogen wird und ab dort mit planmäßigen Zügen nach Hall verkehrt.&#8220;<br />
Wie lange das Gleis bestand bzw. ob es vor Auflassen der Strecke, von der es abzweigte, abgebaut wurde, ist aktuell nicht bekannt</p>
<p>Am ersten Foto auf der Seite ist links unten möglicherweise sogar der Trambahnwagen selbst zu sehen, ob die Pferde rechts davon dessen Zugtiere waren, ist schwer zu sagen.<br />
Stadtverkehrsgeschichtliche Raritäten!</p>
<p>Es wäre natürlich sehr interessant, wenn es noch mehr Fotos gäbe, auf denen die Pferdetram und/oder deren Strecke zumindest am Rande zu sehen wären.</p>
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		<item>
		<title>
		Von: Ingrid Stolz		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/blicke-auf-die-landesausstellung-1893/comment-page-1/#comment-21337</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Stolz]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Sep 2022 18:22:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das sind ja tolle Aufnahmen, vielen Dank! Freigelände und (verlinkter) Blick in die Halle zeigen eine sehr aufwändig gestaltete und mit viel Liebe zum Detail dekorierte Ausstellung. Jede Menge Holz, Stoff und andere Materialien wurden verwendet, um die Stände möglichst attraktiv zu gestalten. Manch einer hat es gar zu gut gemeint, sodass man z. B. vor lauter Textil-Draperie nur mehr &quot;Fabriks-Anlagen&quot;, nicht aber den eigentlichen Firmennamen lesen kann. Ein paar Palmblätter im Blumenschmuck sollen vermutlich für etwas internationales Flair sorgen, ansonsten dominiert heimisches Tannengrün.

Viele verschiedene Sparten sind vertreten. Vom Seifensieder Johann Pf…. (Schwaz?) bis zur Wäsche- und Weißwarenerzeugung der Brüder Dannhauser aus Innsbruck, vom Waidwerk über die Petrijünger bis zum Schützenwesen inkl. Schießscheiben, Andreas Hofer-Konterfei und Schießprügel (wie Herr Hirsch sagen würde), selbst der Fechtsport scheint um künftige Mitglieder zu werben. Die Glasfenster im Hintergrund, so es tatsächlich welche sind, könnten von der Tiroler Glasmalerei- und Mosaikanstalt stammen. Interessant wäre noch zu wissen, worum es sich bei den Darstellungen oberhalb bzw. seitlich der Glasfenster handelt. Vielleicht ein Freskenzyklus, zur selben Kirche gehörend wie die Fenster?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das sind ja tolle Aufnahmen, vielen Dank! Freigelände und (verlinkter) Blick in die Halle zeigen eine sehr aufwändig gestaltete und mit viel Liebe zum Detail dekorierte Ausstellung. Jede Menge Holz, Stoff und andere Materialien wurden verwendet, um die Stände möglichst attraktiv zu gestalten. Manch einer hat es gar zu gut gemeint, sodass man z. B. vor lauter Textil-Draperie nur mehr &#8222;Fabriks-Anlagen&#8220;, nicht aber den eigentlichen Firmennamen lesen kann. Ein paar Palmblätter im Blumenschmuck sollen vermutlich für etwas internationales Flair sorgen, ansonsten dominiert heimisches Tannengrün.</p>
<p>Viele verschiedene Sparten sind vertreten. Vom Seifensieder Johann Pf…. (Schwaz?) bis zur Wäsche- und Weißwarenerzeugung der Brüder Dannhauser aus Innsbruck, vom Waidwerk über die Petrijünger bis zum Schützenwesen inkl. Schießscheiben, Andreas Hofer-Konterfei und Schießprügel (wie Herr Hirsch sagen würde), selbst der Fechtsport scheint um künftige Mitglieder zu werben. Die Glasfenster im Hintergrund, so es tatsächlich welche sind, könnten von der Tiroler Glasmalerei- und Mosaikanstalt stammen. Interessant wäre noch zu wissen, worum es sich bei den Darstellungen oberhalb bzw. seitlich der Glasfenster handelt. Vielleicht ein Freskenzyklus, zur selben Kirche gehörend wie die Fenster?</p>
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