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	Kommentare zu: Blick ins 19. Jahrhundert – VII	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
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		<title>
		Von: Karl Hirsch		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/blick-ins-19-jahrhundert-vii/comment-page-1/#comment-6370</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Feb 2021 13:38:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/blick-ins-19-jahrhundert-vii/comment-page-1/#comment-6344&quot;&gt;Manfred Roilo&lt;/a&gt;.

Um dann geradezu unausstehlich  geläutert die Wanderung als Heiliger zu beenden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/blick-ins-19-jahrhundert-vii/comment-page-1/#comment-6344">Manfred Roilo</a>.</p>
<p>Um dann geradezu unausstehlich  geläutert die Wanderung als Heiliger zu beenden.</p>
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		<title>
		Von: Manfred Roilo		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/blick-ins-19-jahrhundert-vii/comment-page-1/#comment-6344</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manfred Roilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2021 21:03:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/blick-ins-19-jahrhundert-vii/comment-page-1/#comment-6339&quot;&gt;Manfred Roilo&lt;/a&gt;.

Eigentlich sogar vier Kirchen, wenn Sie bis zum Palais Pfeiffersberg wollen, denn im Jesuitenkolleg befindet sich ja meines Wissens auch noch eine Kirche / Kapelle, die man auch &#039;mitnehmen&#039; könnte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/blick-ins-19-jahrhundert-vii/comment-page-1/#comment-6339">Manfred Roilo</a>.</p>
<p>Eigentlich sogar vier Kirchen, wenn Sie bis zum Palais Pfeiffersberg wollen, denn im Jesuitenkolleg befindet sich ja meines Wissens auch noch eine Kirche / Kapelle, die man auch &#8218;mitnehmen&#8216; könnte.</p>
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		<title>
		Von: Manfred Roilo		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Manfred Roilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2021 13:08:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/blick-ins-19-jahrhundert-vii/comment-page-1/#comment-6335&quot;&gt;Karl Hirsch&lt;/a&gt;.

Also sogar durch drei KIrchen - die Silberne Kapelle habe ich zur Hofkirche gerechnet]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/blick-ins-19-jahrhundert-vii/comment-page-1/#comment-6335">Karl Hirsch</a>.</p>
<p>Also sogar durch drei KIrchen &#8211; die Silberne Kapelle habe ich zur Hofkirche gerechnet</p>
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		<title>
		Von: Karl Hirsch		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/blick-ins-19-jahrhundert-vii/comment-page-1/#comment-6335</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2021 10:46:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/blick-ins-19-jahrhundert-vii/comment-page-1/#comment-6332&quot;&gt;Manni Schneiderbauer&lt;/a&gt;.

Die Tour ging oberirdisch und mit mehrfachem Wechsel der Innenarchitektur unter der Bedingung, daß kein Spaßverderber (der Ururenkel des Straßenschildradierers) eine der zahlreichen Türen abgespert hat.  Die Gebäude hingen aber alle über die hohe Geistlichkeit bzw. deren Studenten zusammen:

Von der Dogana über den Durchgang ober der Herrengasse in die Hofburg -&#062; Silberne Kapelle -&#062; Hofkirche -&#062; Franzsikanerkloster (jetzt Volkskunsmuseum, Zugang via Mittelempore) -&#062; der Verbindungsgang laut Gröber -&#062; (ur)alte Universität -&#062; Jesuitenkirche über die untere Empore (unter der Orgel) weiter zum Eingang ins Gebäude mit dem Leopoldsaal und Jesuitenkloster -&#062; im Kloster ums Eck und bei der Sillgasse hinaus.

Allerdings glaube ich nicht, daß das für den Normalsterblichen ohne peinliche Befragung seitens der Herren Fratres OFM, Proffesores Universitatis und Patres SJ möglich war. Ein wahrer Spießrutenlauf, auf den man wetten abschließen konnte, wie weit man es schafft. Wahrscheinlich hätten uns schon die Fratres OFM (ohne feine Manieren) eiskalt vor die Tür gesetzt. 

Den ersten Teil (ohne Dogana) bis zum Volkskunstmuseum bewältigt man heute mit Eintrittzahlung, die Wege in der uralten Uni kenne ich von der Studentenzeit, die zwei Emporentüren der Jesuitenkirche samt Jesuitenkloster aus der MK-Zeit. Über den Dachboden der Jesuiten konnte man sogar in ein Stiegenhaus des Palais neben der Sillgassenschule gelangen, und dann mußte man allerdings auf den Baum springen und dort weiter durch ein offenes Fenster einer Mädchenklasse (kreiiiiisch) ,,,,]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/blick-ins-19-jahrhundert-vii/comment-page-1/#comment-6332">Manni Schneiderbauer</a>.</p>
<p>Die Tour ging oberirdisch und mit mehrfachem Wechsel der Innenarchitektur unter der Bedingung, daß kein Spaßverderber (der Ururenkel des Straßenschildradierers) eine der zahlreichen Türen abgespert hat.  Die Gebäude hingen aber alle über die hohe Geistlichkeit bzw. deren Studenten zusammen:</p>
<p>Von der Dogana über den Durchgang ober der Herrengasse in die Hofburg -&gt; Silberne Kapelle -&gt; Hofkirche -&gt; Franzsikanerkloster (jetzt Volkskunsmuseum, Zugang via Mittelempore) -&gt; der Verbindungsgang laut Gröber -&gt; (ur)alte Universität -&gt; Jesuitenkirche über die untere Empore (unter der Orgel) weiter zum Eingang ins Gebäude mit dem Leopoldsaal und Jesuitenkloster -&gt; im Kloster ums Eck und bei der Sillgasse hinaus.</p>
<p>Allerdings glaube ich nicht, daß das für den Normalsterblichen ohne peinliche Befragung seitens der Herren Fratres OFM, Proffesores Universitatis und Patres SJ möglich war. Ein wahrer Spießrutenlauf, auf den man wetten abschließen konnte, wie weit man es schafft. Wahrscheinlich hätten uns schon die Fratres OFM (ohne feine Manieren) eiskalt vor die Tür gesetzt. </p>
<p>Den ersten Teil (ohne Dogana) bis zum Volkskunstmuseum bewältigt man heute mit Eintrittzahlung, die Wege in der uralten Uni kenne ich von der Studentenzeit, die zwei Emporentüren der Jesuitenkirche samt Jesuitenkloster aus der MK-Zeit. Über den Dachboden der Jesuiten konnte man sogar in ein Stiegenhaus des Palais neben der Sillgassenschule gelangen, und dann mußte man allerdings auf den Baum springen und dort weiter durch ein offenes Fenster einer Mädchenklasse (kreiiiiisch) ,,,,</p>
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		<title>
		Von: Manfred Roilo		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/blick-ins-19-jahrhundert-vii/comment-page-1/#comment-6333</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manfred Roilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2021 10:17:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/blick-ins-19-jahrhundert-vii/comment-page-1/#comment-6331&quot;&gt;Karl Hirsch&lt;/a&gt;.

Zweimal durch Kirchen!

Aber &quot;... zum gewesen sein könnte....&quot;: Er war es auch! https://hik.tirol.gv.at/?basemap=bm0&#038;category=Detailkarten_georef&#038;scale=4513.99773337655&#038;centerx=1268481.254026589&#038;centery=5985899.3708248455&#038;centerspatial=102100&#038;map=309]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/blick-ins-19-jahrhundert-vii/comment-page-1/#comment-6331">Karl Hirsch</a>.</p>
<p>Zweimal durch Kirchen!</p>
<p>Aber &#8222;&#8230; zum gewesen sein könnte&#8230;.&#8220;: Er war es auch! <a href="https://hik.tirol.gv.at/?basemap=bm0&#038;category=Detailkarten_georef&#038;scale=4513.99773337655&#038;centerx=1268481.254026589&#038;centery=5985899.3708248455&#038;centerspatial=102100&#038;map=309" rel="nofollow ugc">https://hik.tirol.gv.at/?basemap=bm0&#038;category=Detailkarten_georef&#038;scale=4513.99773337655&#038;centerx=1268481.254026589&#038;centery=5985899.3708248455&#038;centerspatial=102100&#038;map=309</a></p>
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		<title>
		Von: Manni Schneiderbauer		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/blick-ins-19-jahrhundert-vii/comment-page-1/#comment-6332</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manni Schneiderbauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2021 10:06:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Karl, danke für deine wie immer interessanten Ausführungen - gerade damit ich dich richtig verstehe: von der Dogana am Rennweg konnte man bis zur Sillgasse abseits der Oberfläche durchgehen?
Dass das heute unterirdisch geht, ist klar, habe ich als ehemaliger Domplatzbewohner bei üblem Wetter auch gern mal zu und von den Haltestellen in der Kaiserjägerstraße bis zum Congress genutzt, aber damals? Gab es dort einen Tunnel, oder was meinst du mit &quot;Verbindungsgang&quot;?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Karl, danke für deine wie immer interessanten Ausführungen &#8211; gerade damit ich dich richtig verstehe: von der Dogana am Rennweg konnte man bis zur Sillgasse abseits der Oberfläche durchgehen?<br />
Dass das heute unterirdisch geht, ist klar, habe ich als ehemaliger Domplatzbewohner bei üblem Wetter auch gern mal zu und von den Haltestellen in der Kaiserjägerstraße bis zum Congress genutzt, aber damals? Gab es dort einen Tunnel, oder was meinst du mit &#8222;Verbindungsgang&#8220;?</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Karl Hirsch		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/blick-ins-19-jahrhundert-vii/comment-page-1/#comment-6331</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2021 08:49:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nachdem es jetzt jeder weiß wo der Gang gewesen sein könnte, darf ich plappern, was mir grade auffällt: Damals konnte man von der Dogana ohne die Straße betreten zu müssen, bis zur Sillgasse durchgehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem es jetzt jeder weiß wo der Gang gewesen sein könnte, darf ich plappern, was mir grade auffällt: Damals konnte man von der Dogana ohne die Straße betreten zu müssen, bis zur Sillgasse durchgehen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Karl Hirsch		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/blick-ins-19-jahrhundert-vii/comment-page-1/#comment-6327</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2021 07:37:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/blick-ins-19-jahrhundert-vii/comment-page-1/#comment-6326&quot;&gt;Karl Hirsch&lt;/a&gt;.

Selbstkritik: Auch der querstehende Abbruchkandidat ist auf dem Foto zu sehen und hat glaub ich sogar den Bombenkrieg überlebt. Es geht nur um den Verbindungsgang.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/blick-ins-19-jahrhundert-vii/comment-page-1/#comment-6326">Karl Hirsch</a>.</p>
<p>Selbstkritik: Auch der querstehende Abbruchkandidat ist auf dem Foto zu sehen und hat glaub ich sogar den Bombenkrieg überlebt. Es geht nur um den Verbindungsgang.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Karl Hirsch		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/blick-ins-19-jahrhundert-vii/comment-page-1/#comment-6326</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2021 07:33:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Wald - oder seine östliche Fortsetzung - war einmal der botanische Garten. Ein paar Bäume, darunter ein damals exotischer Ginkobaum, stehen heute noch. 

Einwenig gedauert hat es mit dem Abbruch des linken Hauses noch, auf der von Herrn Roillo verlinkten Photographie steht es ja noch immer. Später stand da ein Turnsaal, dann eine Schule. Es war das querstehende Gebäude im Hintergrund, welches dran glauben mußte. Und das Tor natürlich, welches mich in der ersten Sekunde an die Herrengasse denken hat lassen.

Hinter der Schule gehts weiter mit für Schüler weniger geeigneten Spelunken. Und lustigerweise, wenn man ein paar hundert Meter weiter geht, dann steht an einer Kreuzung, wo links die Schule früher war und rechts - gar nicht so falsch geraten - der Sparkassenplatz vor sich hinödet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Wald &#8211; oder seine östliche Fortsetzung &#8211; war einmal der botanische Garten. Ein paar Bäume, darunter ein damals exotischer Ginkobaum, stehen heute noch. </p>
<p>Einwenig gedauert hat es mit dem Abbruch des linken Hauses noch, auf der von Herrn Roillo verlinkten Photographie steht es ja noch immer. Später stand da ein Turnsaal, dann eine Schule. Es war das querstehende Gebäude im Hintergrund, welches dran glauben mußte. Und das Tor natürlich, welches mich in der ersten Sekunde an die Herrengasse denken hat lassen.</p>
<p>Hinter der Schule gehts weiter mit für Schüler weniger geeigneten Spelunken. Und lustigerweise, wenn man ein paar hundert Meter weiter geht, dann steht an einer Kreuzung, wo links die Schule früher war und rechts &#8211; gar nicht so falsch geraten &#8211; der Sparkassenplatz vor sich hinödet.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Manfred Roilo		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/blick-ins-19-jahrhundert-vii/comment-page-1/#comment-6323</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manfred Roilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2021 04:56:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Auch das könnte weiterhelfen: http://innsbruck-erinnert.at/ein-ungeloester-fall/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch das könnte weiterhelfen: <a href="http://innsbruck-erinnert.at/ein-ungeloester-fall/" rel="ugc">http://innsbruck-erinnert.at/ein-ungeloester-fall/</a></p>
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