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	Kommentare zu: Betlehem in Innsbruck und Hall	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
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		<title>
		Von: Ingrid Stolz		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/betlehem-in-innsbruck/comment-page-1/#comment-18453</link>

		<dc:creator><![CDATA[Ingrid Stolz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jun 2022 04:50:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/betlehem-in-innsbruck/comment-page-1/#comment-18437&quot;&gt;Karl Hirsch&lt;/a&gt;.

Ihre Frage hat mich jetzt grad auch interessiert, Herr Hirsch. Ich habe zwar eine Krippe, bin aber keine Spezialistin auf diesem Gebiet. Deshalb hier ein ergoogelter Hinweis zur Positionierung der Figuren:
 
Jesus im Mittelpunkt
Das Jesuskind liegt immer in der Mitte. Alle weiteren Figuren werden um die Futterkrippe herum positioniert. Dabei ist darauf zu achten, dass der Rücken des Kindes generell frei bleibt. Dort steht niemand. Keine Person und kein Tier.

Die linke Seite – Maria, Ochse, Hirten und Schafe
Maria sitzt oder kniet an der rechten Seite ihres Kindes. Vom Betrachter aus gesehen also LINKS. Hinter oder neben ihr steht der Ochse, der im Lukasevangelium eigentlich nicht vorkommt aber als koscheres Tier gilt und das Volk Israel respektive das Christentum symbolisiert. Von links, also auf der Seite der Maria, nähern sich die Hirten mit ihren Schafen. Sie repräsentieren die Gläubigen, die Opfertiere, Nahrung und Kleidung überbringen.

Die rechte Seite – Josef, Esel, Heilige Drei Könige
Josef steht auf der linken Seite des Jesuskindes, vom Betrachter aus gesehen also RECHTS. Neben Josef befindet sich der Esel, der im Lukasevangelium ebenfalls nicht erwähnt wird. Der Esel wird als unreines Tier interpretiert und symbolisiert die andersgläubigen oder auch heidnischen Völker. Daher werden auf der rechten Seite, meist mit ein wenig Abstand, auch die Heiligen Drei Könige aufgestellt. Caspar, Melchior und Balthasar sind die &quot;Weisen aus dem Morgenland&quot;, die Gold, Weihrauch und Myrrhe schenken. Mit der Jugend, der Lebensmitte und dem Alter sind sie einerseits Sinnbild für die unterschiedlichen Lebensstufen der Menschen, andererseits wird ihre Herkunft aus Afrika, Asien und Europa mit den damals bekannten drei Kontinenten in Verbindung gebracht. Da Melchior den Kontinent Europa und somit das Abendland vertritt, ist die Bezeichnung &quot;Drei ... aus dem Morgenland&quot; eigentlich nicht ganz korrekt.
Quelle: https://www.lignoma.com/de/magazin/krippenfiguren-richtig-aufstellen/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/betlehem-in-innsbruck/comment-page-1/#comment-18437">Karl Hirsch</a>.</p>
<p>Ihre Frage hat mich jetzt grad auch interessiert, Herr Hirsch. Ich habe zwar eine Krippe, bin aber keine Spezialistin auf diesem Gebiet. Deshalb hier ein ergoogelter Hinweis zur Positionierung der Figuren:</p>
<p>Jesus im Mittelpunkt<br />
Das Jesuskind liegt immer in der Mitte. Alle weiteren Figuren werden um die Futterkrippe herum positioniert. Dabei ist darauf zu achten, dass der Rücken des Kindes generell frei bleibt. Dort steht niemand. Keine Person und kein Tier.</p>
<p>Die linke Seite – Maria, Ochse, Hirten und Schafe<br />
Maria sitzt oder kniet an der rechten Seite ihres Kindes. Vom Betrachter aus gesehen also LINKS. Hinter oder neben ihr steht der Ochse, der im Lukasevangelium eigentlich nicht vorkommt aber als koscheres Tier gilt und das Volk Israel respektive das Christentum symbolisiert. Von links, also auf der Seite der Maria, nähern sich die Hirten mit ihren Schafen. Sie repräsentieren die Gläubigen, die Opfertiere, Nahrung und Kleidung überbringen.</p>
<p>Die rechte Seite – Josef, Esel, Heilige Drei Könige<br />
Josef steht auf der linken Seite des Jesuskindes, vom Betrachter aus gesehen also RECHTS. Neben Josef befindet sich der Esel, der im Lukasevangelium ebenfalls nicht erwähnt wird. Der Esel wird als unreines Tier interpretiert und symbolisiert die andersgläubigen oder auch heidnischen Völker. Daher werden auf der rechten Seite, meist mit ein wenig Abstand, auch die Heiligen Drei Könige aufgestellt. Caspar, Melchior und Balthasar sind die &#8222;Weisen aus dem Morgenland&#8220;, die Gold, Weihrauch und Myrrhe schenken. Mit der Jugend, der Lebensmitte und dem Alter sind sie einerseits Sinnbild für die unterschiedlichen Lebensstufen der Menschen, andererseits wird ihre Herkunft aus Afrika, Asien und Europa mit den damals bekannten drei Kontinenten in Verbindung gebracht. Da Melchior den Kontinent Europa und somit das Abendland vertritt, ist die Bezeichnung &#8222;Drei &#8230; aus dem Morgenland&#8220; eigentlich nicht ganz korrekt.<br />
Quelle: <a href="https://www.lignoma.com/de/magazin/krippenfiguren-richtig-aufstellen/" rel="nofollow ugc">https://www.lignoma.com/de/magazin/krippenfiguren-richtig-aufstellen/</a></p>
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		<title>
		Von: Karl Hirsch		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/betlehem-in-innsbruck/comment-page-1/#comment-18437</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jun 2022 18:42:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Lechner Krippe ist ein komisches Richtungsdurcheinander. Die Nordkette kommt von rechts nach links in richtiger Reihenfolge daher, der Münzturm ist links vom Thaurer Schloß und Romedikirchl, aber der Zinnenturm steht richtig rechts des Münzturms (wenn der Bettelwurf als Hintergrund) und das Thaurer Schloß links vom Romedikirchl, wie es sich gehört. Spiegeln erzeugte nur neue Fehler. Als meiner Meinung absolutes No-go stünde dann der Josef links und die Maria rechts vom Christkind. Man sieht es schon auch in dieser umgekehrten Position, vielleicht kann ein Krippenfreund näheres zur richtigen Positionierung der Hl. Familie sagen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Lechner Krippe ist ein komisches Richtungsdurcheinander. Die Nordkette kommt von rechts nach links in richtiger Reihenfolge daher, der Münzturm ist links vom Thaurer Schloß und Romedikirchl, aber der Zinnenturm steht richtig rechts des Münzturms (wenn der Bettelwurf als Hintergrund) und das Thaurer Schloß links vom Romedikirchl, wie es sich gehört. Spiegeln erzeugte nur neue Fehler. Als meiner Meinung absolutes No-go stünde dann der Josef links und die Maria rechts vom Christkind. Man sieht es schon auch in dieser umgekehrten Position, vielleicht kann ein Krippenfreund näheres zur richtigen Positionierung der Hl. Familie sagen.</p>
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