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	Kommentare zu: Bergbau rund um Innsbruck	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
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		<title>
		Von: Thomas Fink		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/bergbau-rund-um-innsbruck/comment-page-1/#comment-46393</link>

		<dc:creator><![CDATA[Thomas Fink]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Oct 2024 18:09:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/bergbau-rund-um-innsbruck/comment-page-1/#comment-46392&quot;&gt;Karl Hirsch&lt;/a&gt;.

I habs immer scho gsagt: der Tamerl war ein Schenie und hat scho damals die Zusammenhänge durchblickt. Herr Hirsch, ich fühle mich wie ein Schulfreund von Ihnen, obwohl wir ein paar (wenige) Jährchen „auseinander“ waren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/bergbau-rund-um-innsbruck/comment-page-1/#comment-46392">Karl Hirsch</a>.</p>
<p>I habs immer scho gsagt: der Tamerl war ein Schenie und hat scho damals die Zusammenhänge durchblickt. Herr Hirsch, ich fühle mich wie ein Schulfreund von Ihnen, obwohl wir ein paar (wenige) Jährchen „auseinander“ waren.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Karl Hirsch		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/bergbau-rund-um-innsbruck/comment-page-1/#comment-46392</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Oct 2024 17:03:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die mit freiem Auge sichtbaren Schichtungen und Faltungen faszinieren mich immer wieder. Was waren das wohl für Naturereignisse, die die Zusammensetzung der Schichten so deutlich gegeneinander abgetrennt haben? und welche Kräfte haben da Milliarden Tonnen Gestein gefaltet wie einen Papierflieger? 
Die gängigen wissenschaftlichen Erklärungen lassen der Natur viele Jahrmillionen Zeit für diesen Prozess. Wirklich?
Mein Naturgeschichtelehrer Tamerl, hier schon mehrfach auch von anderen  Ex-Gymnasiasten zitiert, veranschlagte für die Auffaltung der Alpen hingegen einen kurzfristigen gewaltigen tektonischen Ruck, der die Grundlage zum Stau am Brenner in kürzester Zeit zwischen Nord und Süd türmte. 
Irgendwie ist mir die Lehre meines verehrten Lehrers, der dies sicher einmal als Student gehört hat, sympathischer. Razz-Fazz. Boing. Da stellt es sogar den Bettelwurf auf den Kopf. Ob das mit sanften Schüben im Jahrmillionenbereich auch so chaotisch zuginge?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die mit freiem Auge sichtbaren Schichtungen und Faltungen faszinieren mich immer wieder. Was waren das wohl für Naturereignisse, die die Zusammensetzung der Schichten so deutlich gegeneinander abgetrennt haben? und welche Kräfte haben da Milliarden Tonnen Gestein gefaltet wie einen Papierflieger?<br />
Die gängigen wissenschaftlichen Erklärungen lassen der Natur viele Jahrmillionen Zeit für diesen Prozess. Wirklich?<br />
Mein Naturgeschichtelehrer Tamerl, hier schon mehrfach auch von anderen  Ex-Gymnasiasten zitiert, veranschlagte für die Auffaltung der Alpen hingegen einen kurzfristigen gewaltigen tektonischen Ruck, der die Grundlage zum Stau am Brenner in kürzester Zeit zwischen Nord und Süd türmte.<br />
Irgendwie ist mir die Lehre meines verehrten Lehrers, der dies sicher einmal als Student gehört hat, sympathischer. Razz-Fazz. Boing. Da stellt es sogar den Bettelwurf auf den Kopf. Ob das mit sanften Schüben im Jahrmillionenbereich auch so chaotisch zuginge?</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Henriette Stepanek		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/bergbau-rund-um-innsbruck/comment-page-1/#comment-46389</link>

		<dc:creator><![CDATA[Henriette Stepanek]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Oct 2024 13:29:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/bergbau-rund-um-innsbruck/comment-page-1/#comment-46372&quot;&gt;Manni Schneiderbauer&lt;/a&gt;.

Kennen Siein Siegsdorf, Chiemgau, Bayern, das Mammutmuseum in der Auenstraße?
Die haben dort ein Modell (ca  doppelte Schreibtischgröße), mit welchem sie die Bildung des heutigen Untergrundes aus Ablagerungen von 4 verschiedenen längst vergangenen Meeren und wandernden Kontinentalfalten besteht, die sich einst zu den heutigen Alpen aufgefaltet haben.
Wegen der Baumaßnahmen der DBB zwischen Rosenheim und Salzburg nur eingeschränkte Parkplätze - also vielleicht nächstes Jahr?
(Ist natürlich nicht so lebendig wie Herr Peter Gstrein es war - der auch drauf hingewiesen hat, wie &quot;schräg&quot; die Ablagerungen der Nordkette seien. Jenes durchgehende Band aus Buntsandstein liege im Bereich der Galtalm unterhalb des Brandjochs deutlich höher als oberhalb der Rumer Alm, wo man es am Weg zum Thaurer Roßkopf überquere...
und daß darüber auch noch ältere Schichten über jüngeren lägen - und verkehrt auch noch... und daß die Schichten am Bettelwurf senkrecht stünden.... als wäre dieser &quot;abgerutscht&quot; und habe sich &quot;senkrecht in die Erde gebohrt&quot; ... also so genau gehts in Siegsdorf nicht zu. Aaaaaaaaaaaaaber interessant!!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/bergbau-rund-um-innsbruck/comment-page-1/#comment-46372">Manni Schneiderbauer</a>.</p>
<p>Kennen Siein Siegsdorf, Chiemgau, Bayern, das Mammutmuseum in der Auenstraße?<br />
Die haben dort ein Modell (ca  doppelte Schreibtischgröße), mit welchem sie die Bildung des heutigen Untergrundes aus Ablagerungen von 4 verschiedenen längst vergangenen Meeren und wandernden Kontinentalfalten besteht, die sich einst zu den heutigen Alpen aufgefaltet haben.<br />
Wegen der Baumaßnahmen der DBB zwischen Rosenheim und Salzburg nur eingeschränkte Parkplätze &#8211; also vielleicht nächstes Jahr?<br />
(Ist natürlich nicht so lebendig wie Herr Peter Gstrein es war &#8211; der auch drauf hingewiesen hat, wie &#8222;schräg&#8220; die Ablagerungen der Nordkette seien. Jenes durchgehende Band aus Buntsandstein liege im Bereich der Galtalm unterhalb des Brandjochs deutlich höher als oberhalb der Rumer Alm, wo man es am Weg zum Thaurer Roßkopf überquere&#8230;<br />
und daß darüber auch noch ältere Schichten über jüngeren lägen &#8211; und verkehrt auch noch&#8230; und daß die Schichten am Bettelwurf senkrecht stünden&#8230;. als wäre dieser &#8222;abgerutscht&#8220; und habe sich &#8222;senkrecht in die Erde gebohrt&#8220; &#8230; also so genau gehts in Siegsdorf nicht zu. Aaaaaaaaaaaaaber interessant!!</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Vinzenz Theiss		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/bergbau-rund-um-innsbruck/comment-page-1/#comment-46384</link>

		<dc:creator><![CDATA[Vinzenz Theiss]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Oct 2024 07:36:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Am 30.Oktober ist der dritte Jahrtag des Todes vom unvergessenen Herrn Dr. Gstrein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 30.Oktober ist der dritte Jahrtag des Todes vom unvergessenen Herrn Dr. Gstrein.</p>
]]></content:encoded>
		
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		<title>
		Von: Henriette Stepanek		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/bergbau-rund-um-innsbruck/comment-page-1/#comment-46380</link>

		<dc:creator><![CDATA[Henriette Stepanek]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Oct 2024 18:11:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/bergbau-rund-um-innsbruck/comment-page-1/#comment-46372&quot;&gt;Manni Schneiderbauer&lt;/a&gt;.

Ja, Herr Schneiderbauer, da haben Sie was versäumt!
Sehen Sie die Mappe, die Herr Gstrein unterm Arm trägt - mit diesen &quot;fliegenden Blättern&quot;? Die ließ er alle zu Boden fallen - und räumte sie wieder ein - um uns so zu demonstrieren, was da einmal für ein erdgeschichtliches Durcheinander - durch welche Kräfte auch immer - stattgefunden haben müsse, daß bei der Nordkette auf einmal viel ältere Schichten über viel jüngeren zu liegen gekommen seien - so wie er eben jetzt seine einzelnen Blätter einfach irgendwie wieder in der Mappe verstaut habe....natürlich jede Sekunde, die er benötigt habe &quot;mal Jahrmillionen!&quot;
Er hat uns auch erklärt, wie die Menschen in vorgeschichtlicher Zeit schon die Bergwerke gefunden haben:
&quot;Die sind einfach dem Bach entlang auffi gangen und ham gschaut, was für Stoaner da drin sind - und wenn sie was Brauchbares g&#039;sehn habn, sind sie so lang weiter hinauf, bis kein solcher Stein mehr da war. Also: genau in dieser Höhe, wo sie den letzten erwünschten Stein gesehen haben, haben sie links und rechts gesucht, bis sie das Vorkommen gefunden haben.
Das war am Samstag, 14. Oktober 1989. Ort_ Weggabelung Stangensteig-Höttingerbild.
Das Foto des Beitrags: Oberhalb von Gramart, Gegend Mundinghütte - Rotkreuzhütte. Da war dieser Trichter im Wald - eingestürzter Schacht - wer weiß, wie tief.... - bloß nicht zu nahe hin!!!
War, glaube ich, ein Wiltener. In der Templstraße beheimatet. Und - sicher! - ein Original!
In einer kleinen Schwazer Sagensammlung kommt er auch vor - als &quot;das Stollenpeterl&quot; Unschwer zu erkennen, daß da nur er gemeint sein kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/bergbau-rund-um-innsbruck/comment-page-1/#comment-46372">Manni Schneiderbauer</a>.</p>
<p>Ja, Herr Schneiderbauer, da haben Sie was versäumt!<br />
Sehen Sie die Mappe, die Herr Gstrein unterm Arm trägt &#8211; mit diesen &#8222;fliegenden Blättern&#8220;? Die ließ er alle zu Boden fallen &#8211; und räumte sie wieder ein &#8211; um uns so zu demonstrieren, was da einmal für ein erdgeschichtliches Durcheinander &#8211; durch welche Kräfte auch immer &#8211; stattgefunden haben müsse, daß bei der Nordkette auf einmal viel ältere Schichten über viel jüngeren zu liegen gekommen seien &#8211; so wie er eben jetzt seine einzelnen Blätter einfach irgendwie wieder in der Mappe verstaut habe&#8230;.natürlich jede Sekunde, die er benötigt habe &#8222;mal Jahrmillionen!&#8220;<br />
Er hat uns auch erklärt, wie die Menschen in vorgeschichtlicher Zeit schon die Bergwerke gefunden haben:<br />
&#8222;Die sind einfach dem Bach entlang auffi gangen und ham gschaut, was für Stoaner da drin sind &#8211; und wenn sie was Brauchbares g&#8217;sehn habn, sind sie so lang weiter hinauf, bis kein solcher Stein mehr da war. Also: genau in dieser Höhe, wo sie den letzten erwünschten Stein gesehen haben, haben sie links und rechts gesucht, bis sie das Vorkommen gefunden haben.<br />
Das war am Samstag, 14. Oktober 1989. Ort_ Weggabelung Stangensteig-Höttingerbild.<br />
Das Foto des Beitrags: Oberhalb von Gramart, Gegend Mundinghütte &#8211; Rotkreuzhütte. Da war dieser Trichter im Wald &#8211; eingestürzter Schacht &#8211; wer weiß, wie tief&#8230;. &#8211; bloß nicht zu nahe hin!!!<br />
War, glaube ich, ein Wiltener. In der Templstraße beheimatet. Und &#8211; sicher! &#8211; ein Original!<br />
In einer kleinen Schwazer Sagensammlung kommt er auch vor &#8211; als &#8222;das Stollenpeterl&#8220; Unschwer zu erkennen, daß da nur er gemeint sein kann.</p>
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		<title>
		Von: Walter Rangger		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/bergbau-rund-um-innsbruck/comment-page-1/#comment-46377</link>

		<dc:creator><![CDATA[Walter Rangger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Oct 2024 15:53:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/bergbau-rund-um-innsbruck/comment-page-1/#comment-46373&quot;&gt;Werner Schröter&lt;/a&gt;.

Ja, die bergbauhistorischen Exkursionen mit dem ehemaligen Landesgeologen Peter Gstrein (im Titelbild links mit dem gelben Rucksack) waren immer etwas Besonderes! Egal ob in Hötting, Schwaz, Flirsch, Imst oder sonst wo.
Er hatte ein unendliches Wissen zu dem Thema und besaß auch die Gabe es auf eine lehrreiche und spannende Art zu vermitteln. Auch einer von den Menschen, die viel zu früh von uns gegangen sind...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/bergbau-rund-um-innsbruck/comment-page-1/#comment-46373">Werner Schröter</a>.</p>
<p>Ja, die bergbauhistorischen Exkursionen mit dem ehemaligen Landesgeologen Peter Gstrein (im Titelbild links mit dem gelben Rucksack) waren immer etwas Besonderes! Egal ob in Hötting, Schwaz, Flirsch, Imst oder sonst wo.<br />
Er hatte ein unendliches Wissen zu dem Thema und besaß auch die Gabe es auf eine lehrreiche und spannende Art zu vermitteln. Auch einer von den Menschen, die viel zu früh von uns gegangen sind&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Werner Schröter		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/bergbau-rund-um-innsbruck/comment-page-1/#comment-46373</link>

		<dc:creator><![CDATA[Werner Schröter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Oct 2024 12:47:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es wat interessant und ein Vergnügen mt dem Herrn Gstrein durch den Höttinger Teil der Nordkette zu wandern und die Geschichte der Bergwerke zu hören.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es wat interessant und ein Vergnügen mt dem Herrn Gstrein durch den Höttinger Teil der Nordkette zu wandern und die Geschichte der Bergwerke zu hören.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Manni Schneiderbauer		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/bergbau-rund-um-innsbruck/comment-page-1/#comment-46372</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manni Schneiderbauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Oct 2024 12:31:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=63759#comment-46372</guid>

					<description><![CDATA[Vielen Dank für den interessanten Artikel. Trotz meines schon länger währenden stadtgeschichtlichen Interesses weiß ich bisher kaum etwas über Innsbrucks Bergbaugeschichte, was über das in der Schule erworbene Grundwissen hinausgeht. Dass es beispielsweise heute noch genutzte Trinkwasserstollen gibt, die ursprünglich Bergwerke waren, ist mir völlig neu.
Vom einen oder anderen größeren stillgelegten Bergwerk in der Region habe ich gehört und kenne natürlich das beeindruckende Silberbergwerk in Schwaz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für den interessanten Artikel. Trotz meines schon länger währenden stadtgeschichtlichen Interesses weiß ich bisher kaum etwas über Innsbrucks Bergbaugeschichte, was über das in der Schule erworbene Grundwissen hinausgeht. Dass es beispielsweise heute noch genutzte Trinkwasserstollen gibt, die ursprünglich Bergwerke waren, ist mir völlig neu.<br />
Vom einen oder anderen größeren stillgelegten Bergwerk in der Region habe ich gehört und kenne natürlich das beeindruckende Silberbergwerk in Schwaz.</p>
]]></content:encoded>
		
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