

<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Baracke oder Wohnhaus?	</title>
	<atom:link href="https://innsbruck-erinnert.at/baracke-oder-wohnhaus/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://innsbruck-erinnert.at/baracke-oder-wohnhaus/</link>
	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
	<lastBuildDate>Tue, 17 Feb 2026 12:45:50 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Maria Concin		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/baracke-oder-wohnhaus/comment-page-1/#comment-70981</link>

		<dc:creator><![CDATA[Maria Concin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2026 12:45:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=81983#comment-70981</guid>

					<description><![CDATA[1952 geboren , wuchs ich, bis zu meinem  9. Lebensjahr , zuerst im Lager Höttinger Au auf, anschließend  im Lager Rechenweg, heute Fischnallerstrasse.
Meine Eltern waren Ungarnflüchtlinge, planten eigentlich nach Kanada auszuwandern, blieben jedoch hier hängen. Es waren sehr viele Flüchtlinge, Vertriebene  in Tirol, da nach dem Krieg hier die Konsulte jener Länder waren, die bereit waren Flüchtlinge aufzunehmen (Amerika, Kanada, Australien,  mehrere Südamerikanische Länder). Im Rechenweglager wohnten auch einige österr. Familien, die ausgebombt waren. 
Das leben in den Baracken war sehr einfach, das Wasser musste vom Ende der Baracke geholt werden, auch
die sanitären Anlagen waren entsprechend. Dies alles haben wir Kinder , dank unserer Eltern, gar nicht negativ mitbekommen.
Und als &quot;Lagerkinder &quot; waren wir - leider - mit sehr wenigen Ausnahmen, auch Außenseiter,  auch in der Schule.  Trotzdem erinnere ich mich gerne an meine Kindheit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1952 geboren , wuchs ich, bis zu meinem  9. Lebensjahr , zuerst im Lager Höttinger Au auf, anschließend  im Lager Rechenweg, heute Fischnallerstrasse.<br />
Meine Eltern waren Ungarnflüchtlinge, planten eigentlich nach Kanada auszuwandern, blieben jedoch hier hängen. Es waren sehr viele Flüchtlinge, Vertriebene  in Tirol, da nach dem Krieg hier die Konsulte jener Länder waren, die bereit waren Flüchtlinge aufzunehmen (Amerika, Kanada, Australien,  mehrere Südamerikanische Länder). Im Rechenweglager wohnten auch einige österr. Familien, die ausgebombt waren.<br />
Das leben in den Baracken war sehr einfach, das Wasser musste vom Ende der Baracke geholt werden, auch<br />
die sanitären Anlagen waren entsprechend. Dies alles haben wir Kinder , dank unserer Eltern, gar nicht negativ mitbekommen.<br />
Und als &#8222;Lagerkinder &#8220; waren wir &#8211; leider &#8211; mit sehr wenigen Ausnahmen, auch Außenseiter,  auch in der Schule.  Trotzdem erinnere ich mich gerne an meine Kindheit.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Henriette Stepanek		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/baracke-oder-wohnhaus/comment-page-1/#comment-70162</link>

		<dc:creator><![CDATA[Henriette Stepanek]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jan 2026 11:43:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=81983#comment-70162</guid>

					<description><![CDATA[Und die &quot;Prügelbau-Baracken&quot;, NW-Eck Innrain - Blasius Hueber Str., seit wann standen die dort - und wie lange?
Der Berliner Zeichner (und Sozialkritiker) Heinrich Zille war der Überzeugung:
&quot;Man kann einen Menschen mit einer Wohnung genau so erschlagen wie mit einer Axt&quot;
 Die Menschen, welche hier wohnen mußten, werden dieses Stigma wohl meist nicht mehr los..]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und die &#8222;Prügelbau-Baracken&#8220;, NW-Eck Innrain &#8211; Blasius Hueber Str., seit wann standen die dort &#8211; und wie lange?<br />
Der Berliner Zeichner (und Sozialkritiker) Heinrich Zille war der Überzeugung:<br />
&#8222;Man kann einen Menschen mit einer Wohnung genau so erschlagen wie mit einer Axt&#8220;<br />
 Die Menschen, welche hier wohnen mußten, werden dieses Stigma wohl meist nicht mehr los..</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>

<!--
Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: https://www.boldgrid.com/w3-total-cache/

Page Caching using Disk: Enhanced 
Database Caching 28/80 queries in 0.170 seconds using Disk (Request-wide modification query)

Served from: innsbruck-erinnert.at @ 2026-06-20 11:18:55 by W3 Total Cache
-->