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	<title>Renate Ursprunger &#8211; Innsbruck erinnert sich</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
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	<title>Renate Ursprunger &#8211; Innsbruck erinnert sich</title>
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		<title>Ist das in Innsbruck?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Renate Ursprunger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jul 2026 08:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Häuser]]></category>
		<category><![CDATA[Rätsel]]></category>
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					<description><![CDATA[Diese Zeichnung wurde vor einiger Zeit im Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck abgegeben. Der Künstler hat das Blatt mit Pfeifhofer und 1979 signiert und datiert, jedoch fehlt ein Titel oder ein Ortsname. Die Pastellkreidezeichnung zeigt einen landwirtschaftlichen Gebäudekomplex mit Stallungen und Scheunen, die&#8230;]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Diese Zeichnung wurde vor einiger Zeit im Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck abgegeben. Der Künstler hat das Blatt mit Pfeifhofer und 1979 signiert und datiert, jedoch fehlt ein Titel oder ein Ortsname.<br><br>Die Pastellkreidezeichnung zeigt einen landwirtschaftlichen Gebäudekomplex mit Stallungen und Scheunen, die durch einen breiten Weg voneinander getrennt sind. Konkrete Anknüpfungspunkte sind jedoch nicht ersichtlich, deshalb stellt sich die Frage, ob das Motiv überhaupt aus Innsbruck stammt. Auch über den Künstler wissen wir außer dem Nachnamen leider nichts. Vorname, Lebensdaten, Wohnort sind uns nicht bekannt. Können Sie vielleicht weiterhelfen?<br><br><br>(Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck)</p>
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		<title>Reisezeit – Unterwegs unter gutem Schutz_ Teil 2</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Renate Ursprunger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jul 2026 12:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Häuser]]></category>
		<category><![CDATA[Rätsel]]></category>
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					<description><![CDATA[Obwohl seine Existenz nicht sicher bewiesen werden kann, zählt Christophorus zu den beliebtesten Heiligen. Sein Leben basiert größtenteils auf Legenden. Der Überlieferung nach war er ein Riese von imposanter Größe und mit außergewöhnlicher Körperkraft, der zur Zeit der Römer lebte.&#8230;]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Obwohl seine Existenz nicht sicher bewiesen werden kann, zählt Christophorus zu den beliebtesten Heiligen. Sein Leben basiert größtenteils auf Legenden.<br><br>Der Überlieferung nach war er ein Riese von imposanter Größe und mit außergewöhnlicher Körperkraft, der zur Zeit der Römer lebte. Da er stets dem mächtigsten Herrn der Welt dienen wollte, verließ er die Armee seines heidnischen Königs und stellte sich in den Dienst des Teufels. Doch als er bemerkte, dass der Teufel aus Furcht vor Jesus Christus einen großen Bogen um ein Kreuz am Wegrand machte, zog Christophorus weiter, um Christus zu suchen.<br><br>Diese Szene zeigt den durch das Wasser watenden Christophorus, der sich erschöpft auf seinen Stab stützt. Die Last und die Verantwortung sind ihm deutlich anzusehen. Auf seinen Schultern sitzt das Jesuskind und hält die Weltenkugel schützend in die Höhe, damit sie nicht nass wird. Eine ockerfarbene Silhouette umhüllt die beiden Figuren, während sonst Blautöne im Wasser und im Himmel vorherrschen. <br><br>An welchem Haus hat dieser Hl. Christophorus ein schützendes Auge auf uns?<br><br>(Foto privat)<br><br></p>
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		<title>Einblick in die städtische Kunstsammlung_Annasäule</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Renate Ursprunger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2026 12:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rätsel]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtleben]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Kunstsammlung der Stadt Innsbruck ist umfangreich und vielfältig. Ob Gemälde, Grafiken oder Skulpturen, ob monumental oder im Kleinformat, ob historisch oder zeitgenössisch – die Bandbreite ist beeindruckend. Der städtische Kunstbestand wächst kontinuierlich. Einerseits durch gezielte Ankäufe zeitgenössischer Kunst durch&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die Kunstsammlung der Stadt Innsbruck ist umfangreich und vielfältig. Ob Gemälde, Grafiken oder Skulpturen, ob monumental oder im Kleinformat, ob historisch oder zeitgenössisch – die Bandbreite ist beeindruckend.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der städtische Kunstbestand wächst kontinuierlich. Einerseits durch gezielte Ankäufe zeitgenössischer Kunst durch das Kulturamt, anderseits durch Schenkungen und Nachlässe an das Stadtarchiv/Stadtmuseum, die meist einen engen Bezug zur Stadt aufweisen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So hat auch diese kleine Druckgraphik ihren Weg in die Sammlung gefunden. Sie sehen die Annasäule mit der Maria-Theresien-Straße und ihren Geschäften. Die Turmuhr der Spitalskirche, seit kurzem die Citykirche genannt, zeigt 14.35 Uhr an.<br>Die Passantinnen und Passanten auf den Gehsteigen sind grob skizziert. Autos sucht man vergebens, angedeutet sind eine Straßenbahnschiene. Besonders ins Auge sticht der markante mehrstöckige Vorbau am Haus Marktgraben 29. Im Hintergrund sind das Haus vom Goldenen Dachl, Herzog-Friedrich-Straße 15, und der Stadtturm zu erkennen. Die Nordkette schließt die Szene ab.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Bäume rund um die Annasäule waren mir nicht präsent. Meine Nachforschungen haben jedoch gezeigt: Es gab sie tatsächlich, wenn auch nicht so akkurat getrimmt. Um Grün in die Stadt zu bringen, war es offenbar schon damals üblich, Pflanzen in großen Töpfen aufzustellen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img data-dominant-color="796952" data-has-transparency="false" style="--dominant-color: #796952;" fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="609" src="https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/07/Ph-11931_Annasaeule-1024x609.webp" alt="" class="wp-image-88944 not-transparent" srcset="https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/07/Ph-11931_Annasaeule-1024x609.webp 1024w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/07/Ph-11931_Annasaeule-300x178.webp 300w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/07/Ph-11931_Annasaeule-768x457.webp 768w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/07/Ph-11931_Annasaeule.webp 1518w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">(Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck, Ph-11931)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Grafik lässt allerdings auch noch einige Fragen offen. Links unten ist sie mit „Innsbruck“ bezeichnet, rechts befindet sich die Signatur des Künstlers. Uns ist es bislang nicht gelungen, die Unterschrift eindeutig zu entziffern – eventuell Fritzmann?<br>Auch der recht allgemeine Titel irritiert. Üblicherweise würde so ein Werk mit „Maria-Theresien-Straße“ oder „Annasäule“ betitelt werden. Deswegen stellt sich die Frage, ob der Künstler überhaupt selbst in Innsbruck vor Ort war oder nach einer Vorlage arbeitete.<br>Neben dem Künstler bleibt auch noch die genaue Datierung offen. Ein Hinweis zur zeitlichen Ordnung liefert die Nordkette.</p>



<p class="wp-block-paragraph">(Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck, Bi-k-2139)</p>
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		<title>Reisezeit – Unterwegs unter gutem Schutz_ Teil 1</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Renate Ursprunger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2026 12:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Häuser]]></category>
		<category><![CDATA[Rätsel]]></category>
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					<description><![CDATA[Als Patron der Reisenden ist der Heilige Christophorus besonders in den kommenden Monaten sehr gefragt. Im Alpenraum ist er – meist als Riese dargestellt, der das Jesuskind auf seiner Schulter trägt und sich auf einen Wanderstab stützt – eine besonders&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Als Patron der Reisenden ist der Heilige Christophorus besonders in den kommenden Monaten sehr gefragt. Im Alpenraum ist er – meist als Riese dargestellt, der das Jesuskind auf seiner Schulter trägt und sich auf einen Wanderstab stützt – eine besonders bekannte Heiligenfigur. Zu seiner großen Popularität trug bei, dass er an vielen Orten die Außenwände von Kirchen und Häusern zierte, die an alten Reiserouten, liegen. Diese großflächigen, weithin sichtbaren Fresken sollten Reisende, Pilger und Fuhrleute auf ihren Wegen beschützen und vor dem plötzlichen Tod bewahren. Nicht zuletzt ist das auch der Grund, weshalb sich der hl. Christophorus seit um 1900 zum Patron der Autofahrer „entwickelt“ hat.<br><br>Es überrascht nicht, dass in Innsbruck, seit dem Mittelalter, ein bedeutender Verkehrsknotenpunkt, einige Christophorus-Abbildungen an Häuserfassaden zu finden sind. Mein Kollege Christof Aichner hat Sie schon vor knapp drei Jahren eingeladen, sich an der Suche nach dem Heiligen im Stadtgebiet zu beteiligen. Kommen Sie mit und entdecken Sie, wo der Heilige Christophorus überall auf Sie wartet!<br><br>Diese Darstellung des Heiligen Christophorus mag ich ganz besonders. Sie zeigt eine besondere Vertrautheit. Frech zerzaust das Jesuskind dem weißhaarigen, weißbärtigen Christophorus die Haare.<br><br>Wissen Sie eigentlich, wo sich an welchem Gebäude diese Szene befindet?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>(Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck, Ph-30579, 2003)</p>
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		<title>Das Ende naht: Abschied von der Telefonzelle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Renate Ursprunger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2026 12:14:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zwei Jahre nach Erfindung des Telefons wurde 1878 in New Haven (USA) die erste öffentliche Telefonzelle der Welt aufgestellt. Kurz darauf hielt die neue Kommunikationstechnologie mit dem Fernsprechkiosk in Berlin auch Einzug in Europa. Die Handhabung war anfangs allerdings noch&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Zwei Jahre nach Erfindung des Telefons wurde 1878 in New Haven (USA) die erste öffentliche Telefonzelle der Welt aufgestellt. Kurz darauf hielt die neue Kommunikationstechnologie mit dem Fernsprechkiosk in Berlin auch Einzug in Europa. Die Handhabung war anfangs allerdings noch umständlich: Für das Telefonieren gab es spezielle Telefonbillets, die eine Sprechzeit von nur wenigen Minuten erlaubten.<br><br>Acht Jahre später erfand William Gray 1889in den USA das Münztelefon. Die erste Telefonzelle in Österreich ging am 17. August 1903 am Wiener Südbahnhof in Betrieb.<br>In Tirol wurden 1907 der erste Münzfernsprecher in Brixlegg aufgebaut. Mit der zunehmenden Verbreitung von privaten Anschlüssen stieg auch der Bedarf in der Öffentlichkeit. Telefonzellen wurden an nahezu allen öffentlichen Plätzen, Bahnhöfen und vor Schulen errichtet.<br>Dennoch blieb die Reichweite lange eingeschränkt.<br>Bis zur Aufstellung des ersten Fernwahlmünzers in der Wiener Opernpassage am 29. September 1961 war es in Österreich allerdings nur möglich, Ortsgespräche zu führen.<br><br>In den 1990er-Jahren folgte die Einführung der Telefonwertkarten. Diese Prepaid-Karten ermöglichten eine unkomplizierte Kommunikation und erhöhten die Telefonbereitschaft in der Bevölkerung. Außerdem wurde damit der Vandalismus durch aufgebrochene Telefonzellen drastisch eingedämmt. Da die Karten mit verschiedenen Motiven bedruckt waren, wurden sie schon bald zu beliebten Sammelobjekten.<br><br>Heute, im Zeitalter des Mobilfunks, ist die Nutzung von Telefonzellen drastisch zurückgegangen. Bis zum Jahr 2022 gab es in Österreich eine flächendeckende Mindestversorgungspflicht. Mit dem Wegfall dieser gesetzlichen Verpflichtung verschwinden die Telefonzeller immer mehr aus dem Ortsbild.<br><br>Aktuell gibt es in Tirol noch 358 Fernsprechzellen im öffentlichen Raum. Einige der verbleibenden Telefonzellen haben jedoch eine neue wichtige Zusatzfunktion erhalten. Seit 2022 werden sie mit Defibrillatoren ausgestattet. In Innsbruck gibt es bereits fünf dieser sogenannten „DEFI-Zellen“. Vielerorts wurden Telefonzellen zu Bücherzellen oder Kunstprojekten umgerüstet.<br><br>(Telefonzelle in der Fritz-Pregl-Straße, Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck, Ph-35693, 2019)<br></p>



<p class="wp-block-paragraph"><br></p>
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		<title>Start frei für Dalli Klick_Teil 1.5</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Renate Ursprunger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jul 2026 12:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit dem letzten Klick ist das Foto nun voll sichtbar. Gefehlt hat bisher noch das Gelände der Messe, die sich in der Zwischenzeit baulich stark verändert hat. Schon beim vierten Klick gab es einiges zu entdecken – allen voran der&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Mit dem letzten Klick ist das Foto nun voll sichtbar. Gefehlt hat bisher noch das Gelände der Messe, die sich in der Zwischenzeit baulich stark verändert hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Schon beim vierten Klick gab es einiges zu entdecken – allen voran der jüngste Neu- und Umbau der Bundespolizeidirektion. Verschwunden ist hingegen das Bürgerbräu mit seinen Schloten auf dem einst weitläufigen Areal. Der dahinterliegende, freistehende Gebäudekomplex hat mich anfangs etwas irritiert: Es handelt sich dabei um die Gebietskrankenkasse. Auch der Kapuzinergarten war damals noch wesentlich größer. Heute stehen auf dem ehemaligen Wald ein moderner Wohnbau sowie das Nothburgaheim. Am oberen Rand des Bildes schaut noch das Einkaufszentrum Sillpark hervor.<br><br>Was fällt Ihnen beim Blick auf das Foto noch auf?<br><br>(Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck, Ph/A-24757-21)</p>
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		<title>Simsalabim_ Die Tür öffnet sich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Renate Ursprunger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2026 12:14:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sie haben die öffentliche Toilette am Marktgraben-Terminal im letzten Innsbruck erinnert sich – Rätsel wiedererkannt. Aber ist Ihnen auch schon einmal die Tafel neben der Bedienungsanleitung aufgefallen? Falls Sie noch keine Zeit hatten, den ausführlichen Text „Innsbruck setzt auf innovative&#8230;]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Sie haben die öffentliche Toilette am Marktgraben-Terminal im letzten <em>Innsbruck erinnert sich</em> – Rätsel wiedererkannt. Aber ist Ihnen auch schon einmal die Tafel neben der Bedienungsanleitung aufgefallen? <br></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img data-dominant-color="909190" data-has-transparency="false" style="--dominant-color: #909190;" decoding="async" width="701" height="1024" src="https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/07/20260603_175205_freigestellt_skaliert-701x1024.webp" alt="" class="wp-image-87687 not-transparent" srcset="https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/07/20260603_175205_freigestellt_skaliert-701x1024.webp 701w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/07/20260603_175205_freigestellt_skaliert-205x300.webp 205w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/07/20260603_175205_freigestellt_skaliert-768x1122.webp 768w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/07/20260603_175205_freigestellt_skaliert-1051x1536.webp 1051w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/07/20260603_175205_freigestellt_skaliert.webp 1368w" sizes="(max-width: 701px) 100vw, 701px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><br><br>Falls Sie noch keine Zeit hatten, den ausführlichen Text <em>„Innsbruck setzt auf innovative Technik, um seinen Bürgern und Besuchern rund um die Uhr Sauberkeit bieten zu können.“</em> in Ruhe zu lesen – nutzen Sie doch jetzt die Gelegenheit.<br><br>(Foto privat)</p>
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		<title>Start frei für Dalli Klick_Teil 1.4</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Renate Ursprunger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2026 12:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Häuser]]></category>
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					<description><![CDATA[Der dritte Klick erlaubte einen Blick in die Gärten der Kochstraße und Falkstraße. Inmitten der ehrwürdigen Villen haben sich dort drei „moderne“ Wohnblocks eingeschlichen.Zu sehen ist ein Teil der Messehalle, der heute jedoch nicht mehr existiert. Und zur Abwechslung gibt&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Der dritte Klick erlaubte einen Blick in die Gärten der Kochstraße und Falkstraße. Inmitten der ehrwürdigen Villen haben sich dort drei „moderne“ Wohnblocks eingeschlichen.<br>Zu sehen ist ein Teil der Messehalle, der heute jedoch nicht mehr existiert.<br><br>Und zur Abwechslung gibt es beim vierten Klick wieder manches zu entdecken – denn es hat sich im Laufe der Jahre einiges verändert.<br><br>(Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck, Ph/A-24757-21)</p>
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		<title>Simsalabim</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Renate Ursprunger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2026 12:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rätsel]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtleben]]></category>
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					<description><![CDATA[Was versteckt sich hinter der Bedienungsanleitung?Im Rahmen der Architekturtage hat uns Ivona Jelčić bei einer spazierenden Spurensuche auf dieses „Gerät“ samt Anleitung aufmerksam gemacht. Ein kleiner, aber entscheidender Hinweis vorab: Das Gesuchte ist alles andere als klein. Wer die Anleitung&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Was versteckt sich hinter der Bedienungsanleitung?<br>Im Rahmen der Architekturtage hat uns Ivona Jelčić bei einer spazierenden Spurensuche auf dieses „Gerät“ samt Anleitung aufmerksam gemacht. Ein kleiner, aber entscheidender Hinweis vorab: Das Gesuchte ist alles andere als klein.<br><br>Wer die Anleitung aufmerksam studiert, wird vermutlich schnell erraten, was sich damit bedienen lässt. Wissen Sie es?<br><br>(Foto privat)</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Start frei für Dalli Klick_Teil 1.3</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Renate Ursprunger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Jun 2026 12:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Häuser]]></category>
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					<description><![CDATA[Der zweite Klick zeigte einen Ausschnitt südlich der Viaduktbögen. Die markanten Grünflächen helfen bei der Orientierung. Einerseits ist das „Hörtnaglfeld“ zu erkennen, anderseits ein Teil des Rapoldiparks. Zwischen dem Grün erhebt sich der Turm der Pradler Pfarrkirche. Direkt davor steht&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Der zweite Klick zeigte einen Ausschnitt südlich der Viaduktbögen. Die markanten Grünflächen helfen bei der Orientierung. Einerseits ist das „Hörtnaglfeld“ zu erkennen, anderseits ein Teil des Rapoldiparks. Zwischen dem Grün erhebt sich der Turm der Pradler Pfarrkirche. Direkt davor steht das Gebäude der Volksschule Pradl. Unterhalb des Rapoldiparks und der Sill-Allee lassen sich die nächsten Schulgebäude entdecken: die Volksschule Dreiheiligen sowie die Ferrarischule. Links unten ist zudem ein Großteil des Zeughauses zu sehen.<br><br>Der neue Ausschnitt zeigt den südlichen Villensaggen.<br> <br>(Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck, Ph/A-24757-21)</p>
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