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	<title>Renate Ursprunger &#8211; Innsbruck erinnert sich</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
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	<title>Renate Ursprunger &#8211; Innsbruck erinnert sich</title>
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		<title>Simsalabim_ Die Tür öffnet sich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Renate Ursprunger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2026 12:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtleben]]></category>
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					<description><![CDATA[Sie haben die öffentliche Toilette am Marktgraben-Terminal im letzten Innsbruck erinnert sich – Rätsel wiedererkannt. Aber ist Ihnen auch schon einmal die Tafel neben der Bedienungsanleitung aufgefallen? Falls Sie noch keine Zeit hatten, den ausführlichen Text „Innsbruck setzt auf innovative&#8230;]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Sie haben die öffentliche Toilette am Marktgraben-Terminal im letzten <em>Innsbruck erinnert sich</em> – Rätsel wiedererkannt. Aber ist Ihnen auch schon einmal die Tafel neben der Bedienungsanleitung aufgefallen? <br></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img data-dominant-color="909190" data-has-transparency="false" style="--dominant-color: #909190;" fetchpriority="high" decoding="async" width="701" height="1024" src="https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/07/20260603_175205_freigestellt_skaliert-701x1024.webp" alt="" class="wp-image-87687 not-transparent" srcset="https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/07/20260603_175205_freigestellt_skaliert-701x1024.webp 701w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/07/20260603_175205_freigestellt_skaliert-205x300.webp 205w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/07/20260603_175205_freigestellt_skaliert-768x1122.webp 768w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/07/20260603_175205_freigestellt_skaliert-1051x1536.webp 1051w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/07/20260603_175205_freigestellt_skaliert.webp 1368w" sizes="(max-width: 701px) 100vw, 701px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><br><br>Falls Sie noch keine Zeit hatten, den ausführlichen Text <em>„Innsbruck setzt auf innovative Technik, um seinen Bürgern und Besuchern rund um die Uhr Sauberkeit bieten zu können.“</em> in Ruhe zu lesen – nutzen Sie doch jetzt die Gelegenheit.<br><br>(Foto privat)</p>
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		<title>Start frei für Dalli Klick_Teil 1.4</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Renate Ursprunger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jul 2026 12:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Häuser]]></category>
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					<description><![CDATA[Der dritte Klick erlaubte einen Blick in die Gärten der Kochstraße und Falkstraße. Inmitten der ehrwürdigen Villen haben sich dort drei „moderne“ Wohnblocks eingeschlichen.Zu sehen ist ein Teil der Messehalle, der heute jedoch nicht mehr existiert. Und zur Abwechslung gibt&#8230;]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Der dritte Klick erlaubte einen Blick in die Gärten der Kochstraße und Falkstraße. Inmitten der ehrwürdigen Villen haben sich dort drei „moderne“ Wohnblocks eingeschlichen.<br>Zu sehen ist ein Teil der Messehalle, der heute jedoch nicht mehr existiert.<br><br>Und zur Abwechslung gibt es beim vierten Klick wieder manches zu entdecken – denn es hat sich im Laufe der Jahre einiges verändert.<br><br>(Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck, Ph/A-24757-21)</p>
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		<title>Simsalabim</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Renate Ursprunger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2026 12:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rätsel]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtleben]]></category>
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					<description><![CDATA[Was versteckt sich hinter der Bedienungsanleitung?Im Rahmen der Architekturtage hat uns Ivona Jelčić bei einer spazierenden Spurensuche auf dieses „Gerät“ samt Anleitung aufmerksam gemacht. Ein kleiner, aber entscheidender Hinweis vorab: Das Gesuchte ist alles andere als klein. Wer die Anleitung&#8230;]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Was versteckt sich hinter der Bedienungsanleitung?<br>Im Rahmen der Architekturtage hat uns Ivona Jelčić bei einer spazierenden Spurensuche auf dieses „Gerät“ samt Anleitung aufmerksam gemacht. Ein kleiner, aber entscheidender Hinweis vorab: Das Gesuchte ist alles andere als klein.<br><br>Wer die Anleitung aufmerksam studiert, wird vermutlich schnell erraten, was sich damit bedienen lässt. Wissen Sie es?<br><br>(Foto privat)</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Start frei für Dalli Klick_Teil 1.3</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Renate Ursprunger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Jun 2026 12:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Häuser]]></category>
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					<description><![CDATA[Der zweite Klick zeigte einen Ausschnitt südlich der Viaduktbögen. Die markanten Grünflächen helfen bei der Orientierung. Einerseits ist das „Hörtnaglfeld“ zu erkennen, anderseits ein Teil des Rapoldiparks. Zwischen dem Grün erhebt sich der Turm der Pradler Pfarrkirche. Direkt davor steht&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Der zweite Klick zeigte einen Ausschnitt südlich der Viaduktbögen. Die markanten Grünflächen helfen bei der Orientierung. Einerseits ist das „Hörtnaglfeld“ zu erkennen, anderseits ein Teil des Rapoldiparks. Zwischen dem Grün erhebt sich der Turm der Pradler Pfarrkirche. Direkt davor steht das Gebäude der Volksschule Pradl. Unterhalb des Rapoldiparks und der Sill-Allee lassen sich die nächsten Schulgebäude entdecken: die Volksschule Dreiheiligen sowie die Ferrarischule. Links unten ist zudem ein Großteil des Zeughauses zu sehen.<br><br>Der neue Ausschnitt zeigt den südlichen Villensaggen.<br> <br>(Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck, Ph/A-24757-21)</p>
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		<title>Johannes von Nepomuk: Das Symbol der Verschwiegenheit.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Renate Ursprunger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2026 12:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport und Freizeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Als klassischer Brückenheiliger ist Johannes von Nepomuk im öffentlichen Raum zu finden. Die fünf Sterne seines Heiligenscheins symbolisieren das lateinischen Wortes tacui („Ich habe geschwiegen“). Der Legende nach bestimmte die böhmische Königin Johannes Nepomuk zu ihrem Beichtvater. Weil er sich&#8230;]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Als klassischer Brückenheiliger ist <a href="https://innsbruck-erinnert.at/sankt-nikolaus-versus-sankt-nepomuk/" data-type="post" data-id="87098">Johannes von Nepomuk </a>im öffentlichen Raum zu finden. Die fünf Sterne seines Heiligenscheins symbolisieren das lateinischen Wortes tacui („Ich habe geschwiegen“). Der Legende nach bestimmte die böhmische Königin Johannes Nepomuk zu ihrem Beichtvater. Weil er sich standhaft weigerte, das Beichtgeheimnis König Wenzels preiszugeben, wurde er gefoltert, in die Moldau geworfen und ertränkt.<br>Seine Verschwiegenheit wird bildlich oft durch einen Zeigefinger auf den Lippen oder einen begleitenden Putto dargestellt, der den Schweigegestus ausführt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf einer weiteren Zeichnung in der Ausstellung „Weltentfaltung. Zeichnungen des Tiroler Barock“ ist der Heilige Johannes Nepomuk gemeinsam mit solch einem Putto zu entdecken, der mahnend einen Finger vor dem Mund hält. Es handelt sich um einen Entwurf von Michelangelo Unterberger für die Piaristenkirche im tschechischen Kroměříž.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Welches Geheimnis wird uns hier nicht verraten?</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>(Tiroler Landesmuseen, TBar-728)</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Start frei für Dalli Klick_Teil 1.2</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Renate Ursprunger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jun 2026 12:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Häuser]]></category>
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					<description><![CDATA[Beim ersten Klick erkannte Markus A. schon richtig die Kaiserjägerstraße mit dem ehem. Sanatorium der Kreuzschwestern – rechts angedeutet der Fußballplatz „Fennerkaserne“ der Union Innsbruck. Das ehemalige Sanatorium der Barmherzigen Schwestern vom Heiligen Kreuz wurde im Jahr 2019 abgerissen. Die&#8230;]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Beim ersten Klick erkannte Markus A. schon richtig die <em>Kaiserjägerstraße mit dem ehem. Sanatorium der Kreuzschwestern – rechts angedeutet der Fußballplatz „Fennerkaserne“ der Union Innsbruck.<br><br></em>Das ehemalige Sanatorium der Barmherzigen Schwestern vom Heiligen Kreuz wurde im Jahr 2019 abgerissen. Die Kreuzschwestern waren schon 1980 nach Hochrum übersiedelt. Dort verließen im Jahr 2025 die letzten zehn verbliebenen Ordensfrauen aus Altersgründen das Kloster.<br><br>Im zweiten Ausschnitt können Sie weitere markante Gebäude erkennen. Für einige Leserinnen und Leser ist es ein Heimspiel.<br><br><br>(Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck, Ph/A-24757-21)</p>
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		<title>Wer bin ich_Teil 24_Heinz Huber</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Renate Ursprunger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2026 12:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
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					<description><![CDATA[Gesucht war der Dompropst Heinz Huber. Manchen auch später bekannt unter Heinz Wildauer. Der 1908 in Bozen geborene Heinz Huber besuchte das humanistische Gymnasium in Innsbruck. Sein Studium absolvierte er an der päpstlichen Universität Gregoriana in Rom. Am 26. Juli&#8230;]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Gesucht war der Dompropst Heinz Huber. Manchen auch später bekannt unter Heinz Wildauer.<br><br>Der 1908 in Bozen geborene Heinz Huber besuchte das humanistische Gymnasium in Innsbruck. Sein Studium absolvierte er an der päpstlichen Universität Gregoriana in Rom. Am 26. Juli 1933 wurde er in der Jesuitenkirche in Innsbruck zum Priester geweiht. Als Religionsprofessor unterrichtete er am humanistischen Gymnasium sowie am Pädagogium.<br>In den Kriegsjahren übernahm er zunächst als Rektor die Betreuung der Jesuitenkirche, nachdem die Jesuiten aus Innsbruck vertrieben worden waren. Ab 1941 wirkte er als Pfarrvikar an der Propsteikirche St. Jakob zu Innsbruck. Rechtzeitig vor den schweren Bombardierungen Innsbrucks rettete er die berühmte Mariahilf-Madonna von Lucas Cranach dem Älteren, indem er sie in einem Rucksack verpackt und in Sicherheit brachte.<br><br>Am 30. September 1956 trat Dr. Huber die Nachfolge von Propst Josef Weingartner an. Anlässlich dieses neuen Amtes wurde ihm in Rom der Titel <em>Protonotarius apostolicus ad instar participantium</em> (lateinisch für „den beisitzenden/wirklichen Protonotaren gleichgestellt“), der zweithöchste päpstliche Ehrentitel für Priester in der römisch-katholischen Kirche verliehen. Der Zusatz <em>ad instar</em> war dabei jenen hohen Geistlichen vorbehalten, die ihre Aufgaben außerhalb Roms erfüllten.<br><br>Das Aufgabengebiet von Heinz Huber war groß und vielseitig:<br>Er war Propst der Hauptstadtpfarrkirche St. Jakob sowie Dekan für weitere 22 Pfarreien im Stadtbereich und 13 Pfarreien des Dekanats Innsbruck-Land. Unter seiner Leitung wurden die letzten Kriegsschäden in der St. Jakobskirche beseitigt und die Spitalskirche restauriert. Zusätzlich unterrichtete er weiterhin Religion.<br><br>Mit der Erhebung der Apostolischen Administratur zur Diözese Innsbruck-Feldkirch im Jahr 1964 wurde auch die Propsteikirche St. Jakob zum Dom ernannt. Die Gründung der eigenständigen Diözese Feldkirch folgte im Jahr 1968.<br><br>In der Literatur ist folgende Beschreibung über ihn zu finden: „<em>Heinz Huber kann als der letzte Propst von St. Jakob bezeichnet werden, der in barocker Manier im besten Sinn des Wortes Seelsorge betrieb und, trotz aller Pontifikalien, die er sehr liebte, immer mitten unter dem Volke war und blieb.“        <br><br></em>Für sein vielfältiges Engagement, unter anderem als Diözesandirektor des Päpstlichen Missionswerks und Obmann der Tiroler Krippenfreunde erhielt Heinz Huber öffentliche Ehrungen. So wurde ihm 1964 das Ehrenzeichen des Landes Tirol und 1968 der Ehrenring der Stadt Innsbruck verliehen, bevor er 1978 zum Ehrenbürger der Landeshauptstadt ernannt wurde.<br></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img data-dominant-color="474542" data-has-transparency="false" style="--dominant-color: #474542;" decoding="async" width="1024" height="728" src="https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/06/Ph-14006_1978_skaliert-1024x728.webp" alt="" class="wp-image-87424 not-transparent" srcset="https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/06/Ph-14006_1978_skaliert-1024x728.webp 1024w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/06/Ph-14006_1978_skaliert-300x213.webp 300w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/06/Ph-14006_1978_skaliert-768x546.webp 768w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/06/Ph-14006_1978_skaliert-1536x1092.webp 1536w, https://innsbruck-erinnert.at/wp-content/uploads/2026/06/Ph-14006_1978_skaliert.webp 1999w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">(Verleihung der Ehrenbürgerschaft durch Bürgermeister Alois Lugger. Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck, Foto Frischauf, Ph-14006, 1978)<br><br>Nach seiner Pensionierung im Jahr 1979 heiratete er und nahm den Geburtsnamen seiner Mutter an. Unter dem Namen Heinz Wildauer verstarb er am 22. Juni 1989 in Innsbruck.</p>



<p class="wp-block-paragraph">(Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck, Inge C. Pohl, 1969, Bi-99)<br><br><br><br></p>
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		<title>Sankt Nikolaus versus Sankt Nepomuk</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Renate Ursprunger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Jun 2026 12:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport und Freizeit]]></category>
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					<description><![CDATA[In der Ausstellung „Weltentfaltung. Zeichnungen des Tiroler Barock“ ist ein spannendes Blatt aus den Beständen der grafischen Sammlung des TLMF zu sehen. Die Zeichnung stammt von Johann Evangelist Holzer und zeigt die beiden „Rivalen“, den Heiligen Nikolaus und den Heiligen&#8230;]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">In der Ausstellung „Weltentfaltung. Zeichnungen des Tiroler Barock“ ist ein spannendes Blatt aus den Beständen der grafischen Sammlung des TLMF zu sehen. Die Zeichnung stammt von Johann Evangelist Holzer und zeigt die beiden „Rivalen“, den Heiligen Nikolaus und den Heiligen Johannes von Nepomuk. Die beiden sind anhand ihrer Attribute leicht zu identifizieren. Bischof Nikolaus ist mit drei Kugeln auf dem Buch, Mitra und Krummstab dargestellt; Johannes von Nepomuk trägt als Priester das Chorhemd mit Mozetta (einem kurzen Schulterumhang) und hält das Birett, die typische vierkantige Kopfbedeckung der Geistlichen, in der Hand.<br><br>Als Schutzpatron der Seefahrer und Schiffer war der Heilige Nikolaus ursprünglich auch für den Schutz der Brücken zuständig.<br>Im 18. Jahrhundert wurde er jedoch sukzessive vom Heiligen Nepomuk abgelöst, der seither als klassischer „Brückenheiliger“ gilt. Der böhmische Priester wurde 1729 heilig gesprochen und von den Jesuiten zu ihrem zweiten Ordenspatron erwählt.<br><br>Das Haus Habsburg nutzte die Popularität des Heiligen bei den niederen Ständen in Böhmen und Mähren für ihre politischen Zwecke. Mit der gezielten Förderung des barocken Nepomuk-Kultes sollte der bei Hofe unbeliebte böhmische „Nationalheilige“ Jan Hus aus dem kollektiven Gedächtnis verdrängt werden. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Kommenden Dienstag, 16.06.2026 um 18.30 Uhr führt Kurator Ralf Bormann durch die Ausstellung. <br> <br><br>(Tiroler Landesmuseen, TBar-179)<br><br></p>
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		<title>Das Waldhüttl oberhalb von Mentlberg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Renate Ursprunger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2026 12:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Häuser]]></category>
		<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtleben]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Waldhüttl oberhalb des Schlosses Mentlberg blickt auf eine lange Geschichte zurück. Im 16. Jahrhundert als Unterkunft für den Waldwächter errichtet, übernahm das Anwesen ab 1890 den Restaurantbetrieb des Schlosses und wurde 1907 um ein Ökonomiegebäude erweitert.In historischen Wanderführern und&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Das Waldhüttl oberhalb des Schlosses Mentlberg blickt auf eine lange Geschichte zurück. Im 16. Jahrhundert als Unterkunft für den Waldwächter errichtet, übernahm das Anwesen ab 1890 den Restaurantbetrieb des Schlosses und wurde 1907 um ein Ökonomiegebäude erweitert.<br>In historischen Wanderführern und -empfehlungen fand das Waldhüttl regelmäßig als Station für gemütliche Spaziergänge Erwähnung. Im Winter gab es zudem eine eigene Rodelbahn, die vom Waldhüttl zum Peterbründl und vom Eichhof zum Waldhüttl herabführte.<br><br>Für die FIS-Wettkämpfe 1933 war geplant, die Slalomstrecke mit Start bei der Mittelgebirgsterrasse nächst dem Eichhof und mit dem Ziel beim Waldhüttl oberhalb des Schlosses Mentlberg zu führen. Der akute Schneemangel machte den Organisatoren einen Strich durch die Rechnung. Das Rennen musste auf die Seegrube verlegt werden. Ein zweiter Anlauf, ein internationales Slalomrennen am Mentlberghügel auszutragen, folgte schließlich bei den FIS-Wettkämpfen 1936.<br><br><br>Heute ist das Waldhüttl ein Ort der Solidarität. Seit das Stift Wilten das leerstehende Gebäude samt Zuhäusl im November 2012 kostenlos zur Verfügung gestellt hat, dient es als Herberge für Menschen, die es nicht leicht im Leben hatten und haben. Roma und Helfer:innen der Vinzenzgemeinschaft sanierten das Haus gemeinsam und rodeten das verwachsene Gelände.<br>Derzeit bietet das Projekt Wohnraum für 30 Bewohner:innen, die sich im Gegenzug an der Haus- und Gartenarbeit beteiligen. Ergänzt wird das Wohnprojekt der Vinzenzgemeinschaft durch das Gemeinschaftsprojekt „WALDhüttlGARTEN“ sowie eine eigene Kulturscheune, die Raum für Begegnung schafft.<br><br>Morgen, Samstag, 13. Juni findet in der Kulturscheune das traditionelle Filmfestival statt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">(Der Spazierweg führte direkt oberhalb des Waldhüttls vorbei – eine ideale Gelegenheit, um sich im Gastgarten zu stärken. Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck, Ph-31441, um 1910)</p>
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		<title>Start frei für Dalli Klick_Teil 1</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Renate Ursprunger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jun 2026 12:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Häuser]]></category>
		<category><![CDATA[Rätsel]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtleben]]></category>
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					<description><![CDATA[Dank meines technikaffinen Kollegen Martin Glotz startet nun die neue Projektreihe Dalli Klick. Inspiriert wurde die Serie von dem beliebten Ratespiel aus der TV-Show Dalli Dalli mit Hans Rosenthal. Für die jüngeren Leserinnen und Leser kurz zur Erklärung: Ein Foto&#8230;]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Dank meines technikaffinen Kollegen Martin Glotz startet nun die neue Projektreihe Dalli Klick. Inspiriert wurde die Serie von dem beliebten Ratespiel aus der TV-Show Dalli Dalli mit Hans Rosenthal. Für die jüngeren Leserinnen und Leser kurz zur Erklärung: Ein Foto wird Schritt für Schritt aufgedeckt. Ziel ist es, das Motiv so schnell wie möglich zu erkennen.<br><br>Gerade bei <em>Innsbruck erinnert sich</em> bietet das Spiel eine wunderbare Möglichkeit, sich Details genauer anzuschauen. Ich hoffe, Sie haben beim Mitraten genauso viel Spaß wie ich.<br><br>(Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck, Abt. III/Bereich Planung und Baurecht – Stadtplanung, Ph-A-24757-21, 1995)</p>
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