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	<title>Markus Margreiter &#8211; Innsbruck erinnert sich</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
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	<title>Markus Margreiter &#8211; Innsbruck erinnert sich</title>
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		<title>Sicherheitsnadeln statt Nähzeug</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Margreiter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2026 11:23:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtleben]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn man die eigenen Jugenderinnerungen im Archiv wiederfindet, fühlt man sich plötzlich alt. Ich erinnere mich noch gut an die beinahe omnipräsente Verbreitung dieses T-Shirts in meinem Freundeskreis während meiner Jugendzeit. Es wurde zerschnitten und auf Taschen oder Ähnliches „gepinnt“&#8230;]]></description>
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<p>Wenn man die eigenen Jugenderinnerungen im Archiv wiederfindet, fühlt man sich plötzlich alt. Ich erinnere mich noch gut an die beinahe omnipräsente Verbreitung dieses T-Shirts in meinem Freundeskreis während meiner Jugendzeit. Es wurde zerschnitten und auf Taschen oder Ähnliches „gepinnt“ – Nähen wäre schließlich viel zu uncool gewesen.</p>



<p>Bei dem Quintett Puke handelte es sich um eine Irish-Folk-Rock-Band aus Tirol. Neben dem üblichen Triumvirat aus Gitarre, Bass und Schlagzeug kamen auch Geige, Dudelsack, Tin Whistle, Schalmei und Bodhrán zum Einsatz &#8211; wer nachgezählt hat weiß, dass die Instrumente nicht immer gleichzeitig zu Verwendung kamen. Die Gruppe formierte sich 1996 beziehungsweise 1997 – hier gehen die Quellen auseinander – und löste sich in den 2010er-Jahren wieder auf.</p>



<p>(Stadtarchiv Stadtmuseum, Re-893)</p>
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		<title>Nicht nur das Kirchlein am Berg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Margreiter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2026 12:05:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeit und Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Gotteshäuser]]></category>
		<category><![CDATA[Häuser]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Arzler Kalvarienberg ist den meisten InnsbruckerInnen ein Begriff. Heute soll es jedoch nicht um die Kirche gehen, die sich auf seiner Spitze befindet, sondern um das, was unterhalb davon verborgen liegt. Wie auf dem Foto gut zu erkennen ist,&#8230;]]></description>
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<p>Der Arzler Kalvarienberg ist den meisten InnsbruckerInnen ein Begriff. Heute soll es jedoch nicht um die Kirche gehen, die sich auf seiner Spitze befindet, sondern um das, was unterhalb davon verborgen liegt.</p>



<p>Wie auf dem Foto gut zu erkennen ist, fällt der Hügel auf einer Seite steil ab. Als dieser Hang gesichert werden musste, entdeckte man im abgerutschten Material archäologische Funde. Die frühesten Fundstücke stammen aus der Bronzezeit und bestehen vor allem aus Keramik. Einige Keramikfragmente aus der Eisenzeit wurden ebenfalls gefunden, der Großteil der Funde ist jedoch römisch. Dabei handelt es sich nicht nur um Keramik, sondern auch um andere Fundgattungen.</p>



<p>Da das Material lediglich aus dem Versturz stammt, sind bislang keine baulichen Strukturen bekannt. Es ist jedoch anzunehmen, dass sich der Hügel seit der Bronzezeit besiedelt war.</p>



<p>(Stadtarchiv/Stadtmuseum KR-PL-2731)</p>
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		<title>Duell in der Rüstkammer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Margreiter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport und Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Bei diesem Exponat aus der Sammlung von Schloss Ambras handelt es sich um einen Turnierharnisch, genauer gesagt um ein sogenanntes Rennzeug. Das „Rennen“ war eine besondere Form des Turniers, bei der es darum ging, den Gegner aus dem Sattel zu&#8230;]]></description>
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<p>Bei diesem Exponat aus der Sammlung von Schloss Ambras handelt es sich um einen Turnierharnisch, genauer gesagt um ein sogenanntes Rennzeug.</p>



<p>Das „Rennen“ war eine besondere Form des Turniers, bei der es darum ging, den Gegner aus dem Sattel zu stoßen oder dessen Schild abzureißen beziehungsweise zu zersplittern. Die dafür benötigte Ausrüstung wurde von Maximilian I. standardisiert; wobei er und Erzherzog Sigismund selbst geneinsam vierzehn Exemplare besaßen.</p>



<p>Die Rüstung stammt aus dem späten 15. Jahrhundert. Besonders typisch für diese Zeit ist der Helm, ein sogenannter Schaller. Weniger typisch ist hingegen die asymmetrische Ausführung des Harnischs. Gerade daran lässt sich erkennen, dass es sich um eine Turnierrüstung handelt – neben weiteren charakteristischen Bauteilen. Feldharnische waren im mitteleuropäischen Raum, anders als in Italien, meist symmetrisch gestaltet.</p>



<p>Die Fotografie ist offensichtlich bereits älter, leider jedoch nicht datiert. Heute befindet sich die Rüstung in der Ausstellung von Schloss Ambras, im Unterschloss in der Rüstkammer 1, wo sie ein Turnier mit ihrem roten Zwilling ausfechtet.</p>



<p>(Stadtarchiv/Stadtmuseum Ph-G-1424)</p>



<p></p>
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		<title>Von der Nordkette in den Alpenzoo – und umgekehrt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Margreiter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtleben]]></category>
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					<description><![CDATA[Während einige Steinböcke aus dem Alpenzoo auf die Nordkette ausgesiedelt wurden, fand dieser seinen Weg in die entgegengesetzte Richtung. Anlässlich der erfolgreichen Wiederansiedlung der Steinböcke auf der Nordkette schuf der Künstler Helmut Millonig einen lebensgroßen Bronzesteinbock, der in der Grassmayr-Gießerei&#8230;]]></description>
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<p>Während einige Steinböcke aus dem Alpenzoo auf die Nordkette ausgesiedelt wurden, fand dieser seinen Weg in die entgegengesetzte Richtung. Anlässlich der erfolgreichen Wiederansiedlung der Steinböcke auf der Nordkette schuf der Künstler Helmut Millonig einen lebensgroßen Bronzesteinbock, der in der Grassmayr-Gießerei gegossen wurde. Die Statue wurde im Herbst 1988 auf der Seegrube aufgestellt und 1993 in den Alpenzoo übersiedelt. Seither empfängt sie die BesucherInnen direkt beim Eingang.</p>



<p>Auf dem Foto ist die Neuaufstellung der Statue zu sehen. Von links nach rechts stehen Bürgermeister Romuald Niescher, der Stifter Otto Strießnig und Zoodirektor Dr. Michael Martys.</p>



<p>(Stadtarchiv/Stadtmuseum Ph-G-25901)</p>
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		<title>Da hab ich wieder Bock drauf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Margreiter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtleben]]></category>
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					<description><![CDATA[Dieses Foto stammt aus den 1960er-Jahren. Der hier abgebildete Alpensteinbock gehörte also zur damals einzigen Population auf der Nordkette: jener im Alpenzoo. Vom 17. bis zum 19. Jahrhundert wurden Alpensteinböcke nahezu bis zur vollständigen Ausrottung bejagt. Der Grund dafür war&#8230;]]></description>
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<p>Dieses Foto stammt aus den 1960er-Jahren. Der hier abgebildete Alpensteinbock gehörte also zur damals einzigen Population auf der Nordkette: jener im Alpenzoo.</p>



<p>Vom 17. bis zum 19. Jahrhundert wurden Alpensteinböcke nahezu bis zur vollständigen Ausrottung bejagt. Der Grund dafür war vor allem der Glaube an die angeblichen Heilkräfte ihrer Hörner, ihres Blutes, ihres Fells sowie des sogenannten Herzkreuzes – einer Verknöcherung im Herzen. Diese Körperteile wurden mystifiziert und als Heilmittel angesehen.</p>



<p>Lediglich rund 100 Tiere überlebten im königlichen Schutzgebiet Gran Paradiso in den italienischen Alpen. Der italienische König verweigerte lange die Herausgabe von Tieren für Wiederansiedlungsprojekte in anderen Regionen. Daher wurden 1906 einige Alpensteinböcke heimlich in die Schweiz geschmuggelt.</p>



<p>Erst 1975 begann die Wiederansiedlung des Alpensteinbocks auf der Nordkette. Ihren erfolgreichen Verlauf würdigte man 1988 mit der Errichtung einer bronzenen Statue (<a href="https://innsbruck-erinnert.at/hoch-ueber-innsbruck/">Hoch über Innsbruck… – Innsbruck erinnert sich</a>).</p>



<p>(Stadtarchiv/Stadtmuseum, Ph-5538)</p>
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		<title>Das Gips ja nicht!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Margreiter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 May 2026 14:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stadtleben]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine Sammlung antiker Statuen – man würde dabei eher an ein Museum in Griechenland oder Italien denken, vielleicht auch an eine große Metropole mit bedeutenden Antikensammlungen. An Innsbruck denkt man dabei wohl nicht sofort. Bei den Exponaten handelt es sich&#8230;]]></description>
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<p>Eine Sammlung antiker Statuen – man würde dabei eher an ein Museum in Griechenland oder Italien denken, vielleicht auch an eine große Metropole mit bedeutenden Antikensammlungen. An Innsbruck denkt man dabei wohl nicht sofort.</p>



<p>Bei den Exponaten handelt es sich überwiegend um Gipsabgüsse, aber auch um einige Originale. Die Sammlung bietet einen nahezu geschlossenen Überblick über die Entwicklung der griechischen und römischen Kunst der Antike.</p>



<p>Seit ihrer Entstehung – noch vor der Gründung des Archäologischen Instituts im Jahr 1969 – musste die Sammlung mehrfach übersiedeln. Ursprünglich war sie in der Alten Universität untergebracht, bevor sie 1920 in den ersten Stock der Neuen Universität verlegt wurde. In den 1980er-Jahren war die Ausstellung aufgrund von Platzmangel über längere Zeit nicht zugänglich und wurde erst 1989 wiedereröffnet.</p>



<p>Als die Sammlung weiter anwuchs, wurde das Museum gemeinsam mit den altertumswissenschaftlichen Instituten an den Langen Weg ausgelagert. Nach der Fertigstellung des Neubaus der Alten Universität – des Agnes-Heller-Hauses – kehrte auch die archäologische Sammlung an ihren ursprünglichen Standort zurück.</p>



<p>(Stadtarchiv/Stadtmuseum, Ph-6132)</p>
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		<title>Streetart – VIII</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Margreiter]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 May 2026 13:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rätsel]]></category>
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					<description><![CDATA[Letzte Woche haben wir viel über die Bestandteile eines Graffitos gelernt. Dieses Mal können wir uns also daran machen, einige davon zu entziffern. Denn die künstlerische Gestaltung geht in den meisten Fällen weit über die reine Leserlichkeit hinaus. Und jetzt&#8230;]]></description>
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<p>Letzte Woche haben wir viel über die Bestandteile eines Graffitos gelernt. Dieses Mal können wir uns also daran machen, einige davon zu entziffern. Denn die künstlerische Gestaltung geht in den meisten Fällen weit über die reine Leserlichkeit hinaus.</p>



<p>Und jetzt zum großen Rätsel: Was steht denn hier? Vielleicht weiß ja jemand, wer der Urheber dieses Kunstwerks ist.</p>



<p>Kleiner Tipp: Geschrieben ist hier nur ein Teil des Namens.</p>



<p>(Stadtarchiv/Stadtmuseum, Ph-DS-1-0109)</p>
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		<title>Streetart – VII</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Margreiter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2026 14:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[An dem Mural, das wir hier sehen, lassen sich einige typische Bausteine eines Graffitos erkennen. Klassischerweise besteht ein Graffito aus der Outline, also der Außenlinie, die hier schwarz ausgeführt ist. Das Fill-in bezeichnet die Füllung, die anschließend aufgebracht wird. Außerdem&#8230;]]></description>
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<p>An dem Mural, das wir hier sehen, lassen sich einige typische Bausteine eines Graffitos erkennen. Klassischerweise besteht ein Graffito aus der Outline, also der Außenlinie, die hier schwarz ausgeführt ist. Das Fill-in bezeichnet die Füllung, die anschließend aufgebracht wird. Außerdem lässt sich hier eine gelbe Second Outline entdecken. In diese Linien wurden kleine Grußbotschaften an andere KünstlerInnen eingearbeitet – ein Detail, das sich im Graffiti-Kontext häufig beobachten lässt, jedoch nicht zwingend wie hier Teil eines Gestaltungselements sein muss.</p>



<p>Den dreidimensionalen Effekt beziehungsweise den Schatten nennt man Block. Eine figürliche Darstellung, wie sie hier zu sehen ist, wird als Character bezeichnet.</p>



<p>Bei den Highlights handelt es sich um weiß ausgeführte Lichteffekte. Nicht zu verwechseln sind diese mit den High Lines – Linien außerhalb der Outlines, die nicht mit ihnen verbunden sind. Solche High Lines sind hier allerdings nicht zu finden.</p>



<p>(Stadtarchiv/Stadtmuseum, Ph-DS-1-0082)</p>
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		<title>Die Zähmung des Ramsbachs 2</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Margreiter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 May 2026 14:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vor einigen Wochen haben wir den Ramsbach gezähmt und dann festgestellt, dass sich in Vill einst ein See befand. Der Lanser-See-Bach, der sowohl den Viller See als auch den Lanser See entwässert, speist anschließend den Ramsbach. Genau an diesem Übergang&#8230;]]></description>
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<p>Vor einigen Wochen haben wir den Ramsbach gezähmt und dann festgestellt, dass sich in Vill einst ein See befand. Der Lanser-See-Bach, der sowohl den Viller See als auch den Lanser See entwässert, speist anschließend den Ramsbach. Genau an diesem Übergang beginnt übrigens eine Naturgefahrenzone der Wildbach- und Lawinenverbauung – ein Spezialwissen, das ich gerne missen würde.</p>



<p>1986 wurde der gefährliche Ramsbach mit einem betonierten Übergang verbaut, der heute den Bachgangweg fortsetzt. Die Benennung ist übrigens für das Gebiet im ehemaligen See nicht zutreffend, da es sich beim „Bachgang“ um den Flurnamen für das Gebiet um den Ramsbach handelt.</p>



<p>Der ungefährliche Lanser-See-Bach erhielt übrigens ebenfalls eine Brücke. Deren Baujahr ist mir allerdings nicht bekannt.</p>



<p>(Stadtarchiv/Stadtmuseum Ph-21374_2)</p>
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		<title>Streetart – VI</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Markus Margreiter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2026 14:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rätsel gelöst]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtleben]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir befinden uns hier bei einer sogenannten „Wall of Fame“, einer zur Bemalung freigegebenen Wand. Da es sich hier um eine Unterführung und nicht nur um eine Wand handelt, wäre vielleicht der Ausdruck „Hall of Fame“ besser geeignet. Hier sind&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wir befinden uns hier bei einer sogenannten „Wall of Fame“, einer zur Bemalung freigegebenen Wand. Da es sich hier um eine Unterführung und nicht nur um eine Wand handelt, wäre vielleicht der Ausdruck „Hall of Fame“ besser geeignet.</p>



<p>Hier sind die Murals meist kurzlebig und lösen einander schnell ab. Auf der <a href="https://storymaps.arcgis.com/stories/8ba68578535541dcb620c476dae08704">STREETART-CITYMAP</a> der Stadt Innsbruck wurden ursprünglich auch die übermalten Werke gesammelt und dargestellt. Da diese jedoch so schnell erneuert wurden – besonders auf den Freiflächen –, wurde die Karte zu umfangreich, und es konnte nicht mehr alles dargestellt werden. Die Bilder sind allerdings im Stadtarchiv noch immer einsehbar.</p>



<p>Ich habe mir einmal erklären lassen, dass qualitativ bessere Arbeiten länger bestehen bleiben. Die hier abgebildete Schildkröte blieb relativ lange zu bewundern, wurde mittlerweile aber übermalt.</p>



<p>Die Frage ist nur: Wo befand sie sich eigentlich?<br>(Stadtarchiv/Stadtmuseum, Ph-DS-1-0030)</p>
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