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	Kommentare zu: Auf wen wartet der Hund?	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
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		<title>
		Von: Henriette Stepanek		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/auf-wen-wartet-der-hund/comment-page-1/#comment-33487</link>

		<dc:creator><![CDATA[Henriette Stepanek]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jan 2024 06:49:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/auf-wen-wartet-der-hund/comment-page-1/#comment-33467&quot;&gt;Manni Schneiderbauer&lt;/a&gt;.

Alles klar - und danke, Herr Schneiderbauer!
Der Obus hat &quot;gepfaucht&quot;, weil er &quot;Fahrt weggenommen&quot;, also gebremst hat, und das &quot;in die Knie gehn&quot; war eine Augentäuschung - ein perspektivischer Effekt, weil der Bogen beim Näherkommen und Einfahren (schein- bar) deutlich &quot;emporwuchs&quot;.
Aber auch wenn alles rational erklärt werden kann - zauberhafte Erinnerungen bleiben es doch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/auf-wen-wartet-der-hund/comment-page-1/#comment-33467">Manni Schneiderbauer</a>.</p>
<p>Alles klar &#8211; und danke, Herr Schneiderbauer!<br />
Der Obus hat &#8222;gepfaucht&#8220;, weil er &#8222;Fahrt weggenommen&#8220;, also gebremst hat, und das &#8222;in die Knie gehn&#8220; war eine Augentäuschung &#8211; ein perspektivischer Effekt, weil der Bogen beim Näherkommen und Einfahren (schein- bar) deutlich &#8222;emporwuchs&#8220;.<br />
Aber auch wenn alles rational erklärt werden kann &#8211; zauberhafte Erinnerungen bleiben es doch.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Karl Hirsch		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/auf-wen-wartet-der-hund/comment-page-1/#comment-33476</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jan 2024 09:56:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/auf-wen-wartet-der-hund/comment-page-1/#comment-33474&quot;&gt;Hans Pechlaner&lt;/a&gt;.

Ganz vergessen, diese Gummistreifen. Sie waren aber nicht serienmäßig sondern wurden als Zubehör zum Geburtstag oder zu Weihnachten geschenkt. Sie sollten neben der vorauseilenden Entladung (vorher von den Beifahrer(inne)n übernommen) mittels eingearbeiteten Kupfergeflechts auch gegen Übelkeit im Auto helfen, was natürlich ein Humbug war, aber trotzdem ein gutes Verkaufsargument.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/auf-wen-wartet-der-hund/comment-page-1/#comment-33474">Hans Pechlaner</a>.</p>
<p>Ganz vergessen, diese Gummistreifen. Sie waren aber nicht serienmäßig sondern wurden als Zubehör zum Geburtstag oder zu Weihnachten geschenkt. Sie sollten neben der vorauseilenden Entladung (vorher von den Beifahrer(inne)n übernommen) mittels eingearbeiteten Kupfergeflechts auch gegen Übelkeit im Auto helfen, was natürlich ein Humbug war, aber trotzdem ein gutes Verkaufsargument.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hans Pechlaner		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/auf-wen-wartet-der-hund/comment-page-1/#comment-33474</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hans Pechlaner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jan 2024 09:42:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=50820#comment-33474</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/auf-wen-wartet-der-hund/comment-page-1/#comment-33469&quot;&gt;Karl Hirsch&lt;/a&gt;.

Ja, für 15 kV stellen Busreifen kein unüberwindbares Hindernis dar, ganz im Gegenteil. Denn dazu darf ich noch ergänzen, dass seit ca. den  90er Jahren,  oder noch früher, alle Autoreifen durch entsprechende Beimischung elektrisch leitend sind um statische Aufladung zu vermeiden. Vorher - sicher werden sich einige erinnern - gab&#039;s an Autos diese Gummistreifen am Heck die am Boden schleiften um zu verhindern, dass man beim Aussteigen eine gewischt bekam.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/auf-wen-wartet-der-hund/comment-page-1/#comment-33469">Karl Hirsch</a>.</p>
<p>Ja, für 15 kV stellen Busreifen kein unüberwindbares Hindernis dar, ganz im Gegenteil. Denn dazu darf ich noch ergänzen, dass seit ca. den  90er Jahren,  oder noch früher, alle Autoreifen durch entsprechende Beimischung elektrisch leitend sind um statische Aufladung zu vermeiden. Vorher &#8211; sicher werden sich einige erinnern &#8211; gab&#8217;s an Autos diese Gummistreifen am Heck die am Boden schleiften um zu verhindern, dass man beim Aussteigen eine gewischt bekam.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Manfred Roilo		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/auf-wen-wartet-der-hund/comment-page-1/#comment-33470</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manfred Roilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jan 2024 07:39:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=50820#comment-33470</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/auf-wen-wartet-der-hund/comment-page-1/#comment-33467&quot;&gt;Manni Schneiderbauer&lt;/a&gt;.

Es ist schon fein, dass es in diesem Blog jemanden gibt, der in diesem Fachgebiet so kompetent ist wie Sie, Herr Schneidebauer. Danke für Ihre sehr verständlichen Ausführungen und auch dafür, dass Sie uns an Ihrer umfangreichen Bildersammlung teilhaben lassen.
Etwas Neues für mich war die Querung einer Obus-Linie R mit dem Schlachthofgleis. Dass nach der Auflassung des Obusverkehrs in den Siebzigern dieser noch einmal aufblühte, ist an mir vorbeigegangen! Anfangs der Sechziger verlegte sich ja mein familiäres und berufliches Interesse ins Oberland, mit meiner Heimatstadt befasste ich mich nur mehr wenig. Schon die Andeutungen von Frau Stepanek weiter oben wegen „Strom – Diesel“ hatten mich stutzig gemacht. Leider hört ja mein „Walter Kreutz“ mit 1986 auf, ein bissl konnte ich mich nun mit https://de.wikipedia.org/wiki/Oberleitungsbus_Innsbruck „fortbilden“!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/auf-wen-wartet-der-hund/comment-page-1/#comment-33467">Manni Schneiderbauer</a>.</p>
<p>Es ist schon fein, dass es in diesem Blog jemanden gibt, der in diesem Fachgebiet so kompetent ist wie Sie, Herr Schneidebauer. Danke für Ihre sehr verständlichen Ausführungen und auch dafür, dass Sie uns an Ihrer umfangreichen Bildersammlung teilhaben lassen.<br />
Etwas Neues für mich war die Querung einer Obus-Linie R mit dem Schlachthofgleis. Dass nach der Auflassung des Obusverkehrs in den Siebzigern dieser noch einmal aufblühte, ist an mir vorbeigegangen! Anfangs der Sechziger verlegte sich ja mein familiäres und berufliches Interesse ins Oberland, mit meiner Heimatstadt befasste ich mich nur mehr wenig. Schon die Andeutungen von Frau Stepanek weiter oben wegen „Strom – Diesel“ hatten mich stutzig gemacht. Leider hört ja mein „Walter Kreutz“ mit 1986 auf, ein bissl konnte ich mich nun mit <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Oberleitungsbus_Innsbruck" rel="nofollow ugc">https://de.wikipedia.org/wiki/Oberleitungsbus_Innsbruck</a> „fortbilden“!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Karl Hirsch		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/auf-wen-wartet-der-hund/comment-page-1/#comment-33469</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jan 2024 06:20:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/auf-wen-wartet-der-hund/comment-page-1/#comment-33467&quot;&gt;Manni Schneiderbauer&lt;/a&gt;.

Das zweite Bild ist der Hammer, Herr Schneiderbauer. Danke, daß Sie das Geld locker gemacht haben. 
Ohnehin schon Hochbetrieb auf dieser hektischen Doppel-T Kreuzung, und dann hängt es dem B noch den Bügel aus. Da wurde dann der Schaffner aktiv, während der Fahrer im nervig klingelndem Cockpit ausharrte. 
Ich nehme an, der Stromabnehmer (Bügel war es ja keiner, man sagte halt so) war anscheinend mit der Obusleitung des C ins Gehege gekommen, die dritte Form der möglichen Elektrokreuzungen. Nur gab es - wie gerade von Ihnen erläutert - beim Obus keine Schleifstücke, sondern eine Weiche wie bei einem Geleise. Der Obusfahrer löste sie aus, ich weiß nur nimmer wie, entweder über den Blinker oder die Bremse, einen eigenen Schalter gabs nämlich nicht. Herr Schneiderbauer? Sie wissens sicher genau. Jedenfalls war Langsamfahrt geboten, der an sich ohnehin zum Verzweifeln langsame 22er hatte es eine Spur zu eilig (die Zigarettenpause am Boznerplatz kam näher) oder die Weichensteuerung selbst war ein wenig tricky.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/auf-wen-wartet-der-hund/comment-page-1/#comment-33467">Manni Schneiderbauer</a>.</p>
<p>Das zweite Bild ist der Hammer, Herr Schneiderbauer. Danke, daß Sie das Geld locker gemacht haben.<br />
Ohnehin schon Hochbetrieb auf dieser hektischen Doppel-T Kreuzung, und dann hängt es dem B noch den Bügel aus. Da wurde dann der Schaffner aktiv, während der Fahrer im nervig klingelndem Cockpit ausharrte.<br />
Ich nehme an, der Stromabnehmer (Bügel war es ja keiner, man sagte halt so) war anscheinend mit der Obusleitung des C ins Gehege gekommen, die dritte Form der möglichen Elektrokreuzungen. Nur gab es &#8211; wie gerade von Ihnen erläutert &#8211; beim Obus keine Schleifstücke, sondern eine Weiche wie bei einem Geleise. Der Obusfahrer löste sie aus, ich weiß nur nimmer wie, entweder über den Blinker oder die Bremse, einen eigenen Schalter gabs nämlich nicht. Herr Schneiderbauer? Sie wissens sicher genau. Jedenfalls war Langsamfahrt geboten, der an sich ohnehin zum Verzweifeln langsame 22er hatte es eine Spur zu eilig (die Zigarettenpause am Boznerplatz kam näher) oder die Weichensteuerung selbst war ein wenig tricky.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Manni Schneiderbauer		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/auf-wen-wartet-der-hund/comment-page-1/#comment-33467</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manni Schneiderbauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jan 2024 22:07:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Fahrleitungskreuzung mit der Straßenbahn, Herr Roilo, war technisch gar nicht so schwierig. Das einfache Prinzip ist, dass die Straßenbahnfahrleitung die Obusfahrleitungen unterquert und dort, wo die Obusfahrleitungen sie queren, zwei Mal unterbrochen ist. Der Scheren-Stromabnehmer der Straßenbahn hat ein breites Schleifstück, das trotz der Lücke nie den Kontakt verliert (deshalb wurden mit Einführung der Obusse die Lyrabügel bei den Straßenbahnen durch Scherenbügel ersetzt, denn die Lyrabügel mit ihren schmalen Schleifstücken waren dafür nicht geeignet).
Die beiden Stangenstromabnehmer der Obusse &quot;hängen&quot; hingegen an ihrem jeweiligen Draht wie auf einem Gleis und passen deshalb durch diese Lücken.

Hier zu sehen am Beispiel Maria-Theresien-Straße:
https://postimg.cc/zybK34Kv (1960-er, Foto: unbek., Dia aus meiner Slg.)

Das Prinzip ist auch bei modernen Systemen noch das gleiche, einziger Unterschied ist, dass die Obusfahrleitung heute auch noch einen kleinen Knick hat, so dass auch ein schmales Schleifstück den Kontakt nicht verliert.
Ich hoffe, das ist einigermaßen verständlich erklärt.

Richtig anspruchsvoll waren nur die Fahrleitungskreuzungen mit der Vollbahn. Davon gab es in Innsbruck zwei bei der Straßenbahn, Leopoldstraße und Loretto, und eine beim Obus, in der Bienerstraße, wo die Linie R die Schlachthofschleppbahn kreuzte. 
In allen drei Fällen musste wegen der viel höheren Spannung der Vollbahn die Fahrleitungskreuzung entweder für Tram/Obus oder für die Vollbahn umgeschaltet  werden. In der Bienerstraße kam es dabei 1989 zu folgendem Ereignis (aus dem &quot;Kreutz&quot;):
&quot;11. September: Obus 816 fährt am Abend zwar mit dem Hilfsdiesel, aber mit am Fahrdraht anliegenden Stromabnehmern in die für 15 kV eingeschaltete Schlachthof-Schleppbahnkreuzung ein. Der Wg. bleibt mit geplatzten Reifen und beschädigter elektrischer Einrichtung liegen. Personen kommen
nicht zu Schaden.&quot;
Einer mündlichen Überlieferung zufolge hat es da äußerst heftig geknallt und geblitzt. Ich kann&#039;s mir gut vorstellen. Für 15 kV stellen auch Busreifen kein unüberwindbares Hindernis dar. xD

Frau Stepanek, die damaligen Obusse konnten nicht abgesenkt werden. Das &quot;Kneeling&quot; bei Bussen gibt es erst seit ca. 1990, als die ersten Niederflurbusse auf den Markt kamen. Das Zwischen und Fauchen, das Sie gehört haben. kam vermutlich von der Druckluft, die die Busse für ihre pneumatischen Türen und evtl. auch das Bremssystem per Kompressor permanent erzeugten. Beim Warten an der Endstation wird der Kompressoren immer wieder mal gelaufen sein und die Überdruckventile werden sich bei Erreichen des Zieldrucks immer wieder mal geöffnet haben. Das passiert auch heute noch selbst bei den modernsten E-Bussen.

Zum Abschluss noch ein thematisch passendes Dia, das ich erst kürzlich viel zu teuer ersteigert habe und gerade deshalb nicht nur für mich allein behalten möchte:
https://postimg.cc/xN2L8NZt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fahrleitungskreuzung mit der Straßenbahn, Herr Roilo, war technisch gar nicht so schwierig. Das einfache Prinzip ist, dass die Straßenbahnfahrleitung die Obusfahrleitungen unterquert und dort, wo die Obusfahrleitungen sie queren, zwei Mal unterbrochen ist. Der Scheren-Stromabnehmer der Straßenbahn hat ein breites Schleifstück, das trotz der Lücke nie den Kontakt verliert (deshalb wurden mit Einführung der Obusse die Lyrabügel bei den Straßenbahnen durch Scherenbügel ersetzt, denn die Lyrabügel mit ihren schmalen Schleifstücken waren dafür nicht geeignet).<br />
Die beiden Stangenstromabnehmer der Obusse &#8222;hängen&#8220; hingegen an ihrem jeweiligen Draht wie auf einem Gleis und passen deshalb durch diese Lücken.</p>
<p>Hier zu sehen am Beispiel Maria-Theresien-Straße:<br />
<a href="https://postimg.cc/zybK34Kv" rel="nofollow ugc">https://postimg.cc/zybK34Kv</a> (1960-er, Foto: unbek., Dia aus meiner Slg.)</p>
<p>Das Prinzip ist auch bei modernen Systemen noch das gleiche, einziger Unterschied ist, dass die Obusfahrleitung heute auch noch einen kleinen Knick hat, so dass auch ein schmales Schleifstück den Kontakt nicht verliert.<br />
Ich hoffe, das ist einigermaßen verständlich erklärt.</p>
<p>Richtig anspruchsvoll waren nur die Fahrleitungskreuzungen mit der Vollbahn. Davon gab es in Innsbruck zwei bei der Straßenbahn, Leopoldstraße und Loretto, und eine beim Obus, in der Bienerstraße, wo die Linie R die Schlachthofschleppbahn kreuzte.<br />
In allen drei Fällen musste wegen der viel höheren Spannung der Vollbahn die Fahrleitungskreuzung entweder für Tram/Obus oder für die Vollbahn umgeschaltet  werden. In der Bienerstraße kam es dabei 1989 zu folgendem Ereignis (aus dem &#8222;Kreutz&#8220;):<br />
&#8222;11. September: Obus 816 fährt am Abend zwar mit dem Hilfsdiesel, aber mit am Fahrdraht anliegenden Stromabnehmern in die für 15 kV eingeschaltete Schlachthof-Schleppbahnkreuzung ein. Der Wg. bleibt mit geplatzten Reifen und beschädigter elektrischer Einrichtung liegen. Personen kommen<br />
nicht zu Schaden.&#8220;<br />
Einer mündlichen Überlieferung zufolge hat es da äußerst heftig geknallt und geblitzt. Ich kann&#8217;s mir gut vorstellen. Für 15 kV stellen auch Busreifen kein unüberwindbares Hindernis dar. xD</p>
<p>Frau Stepanek, die damaligen Obusse konnten nicht abgesenkt werden. Das &#8222;Kneeling&#8220; bei Bussen gibt es erst seit ca. 1990, als die ersten Niederflurbusse auf den Markt kamen. Das Zwischen und Fauchen, das Sie gehört haben. kam vermutlich von der Druckluft, die die Busse für ihre pneumatischen Türen und evtl. auch das Bremssystem per Kompressor permanent erzeugten. Beim Warten an der Endstation wird der Kompressoren immer wieder mal gelaufen sein und die Überdruckventile werden sich bei Erreichen des Zieldrucks immer wieder mal geöffnet haben. Das passiert auch heute noch selbst bei den modernsten E-Bussen.</p>
<p>Zum Abschluss noch ein thematisch passendes Dia, das ich erst kürzlich viel zu teuer ersteigert habe und gerade deshalb nicht nur für mich allein behalten möchte:<br />
<a href="https://postimg.cc/xN2L8NZt" rel="nofollow ugc">https://postimg.cc/xN2L8NZt</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Manfred Roilo		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/auf-wen-wartet-der-hund/comment-page-1/#comment-33457</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manfred Roilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jan 2024 15:12:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=50820#comment-33457</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/auf-wen-wartet-der-hund/comment-page-1/#comment-33451&quot;&gt;Henriette Stepanek&lt;/a&gt;.

Mit entsprechender Vergrößerung kann man in https://innsbruck-erinnert.at/high-noon-in-pradl-gulch/comment-page-1/#comment-5974 sogar diese „Ur-Anbringung“ erkennen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/auf-wen-wartet-der-hund/comment-page-1/#comment-33451">Henriette Stepanek</a>.</p>
<p>Mit entsprechender Vergrößerung kann man in <a href="https://innsbruck-erinnert.at/high-noon-in-pradl-gulch/comment-page-1/#comment-5974" rel="ugc">https://innsbruck-erinnert.at/high-noon-in-pradl-gulch/comment-page-1/#comment-5974</a> sogar diese „Ur-Anbringung“ erkennen</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Manfred Roilo		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/auf-wen-wartet-der-hund/comment-page-1/#comment-33454</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manfred Roilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jan 2024 12:55:18 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/auf-wen-wartet-der-hund/comment-page-1/#comment-33450&quot;&gt;Karl Hirsch&lt;/a&gt;.

https://innsbruck-erinnert.at/high-noon-in-pradl-gulch/comment-page-1/#comment-5974]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/auf-wen-wartet-der-hund/comment-page-1/#comment-33450">Karl Hirsch</a>.</p>
<p><a href="https://innsbruck-erinnert.at/high-noon-in-pradl-gulch/comment-page-1/#comment-5974" rel="ugc">https://innsbruck-erinnert.at/high-noon-in-pradl-gulch/comment-page-1/#comment-5974</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Manfred Roilo		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/auf-wen-wartet-der-hund/comment-page-1/#comment-33452</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manfred Roilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jan 2024 12:43:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=50820#comment-33452</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/auf-wen-wartet-der-hund/comment-page-1/#comment-33450&quot;&gt;Karl Hirsch&lt;/a&gt;.

Stimmt nicht ganz, Herr Hirsch! Die Pradlerstraße beginnt bei der (alten) Pradlerbrücke - der B verließ bei Haus Nr. 5 die Pradlerstraße Richtung Reichenauerstraße - hier am Eck war auch unsere Haltestelle!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/auf-wen-wartet-der-hund/comment-page-1/#comment-33450">Karl Hirsch</a>.</p>
<p>Stimmt nicht ganz, Herr Hirsch! Die Pradlerstraße beginnt bei der (alten) Pradlerbrücke &#8211; der B verließ bei Haus Nr. 5 die Pradlerstraße Richtung Reichenauerstraße &#8211; hier am Eck war auch unsere Haltestelle!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Henriette Stepanek		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/auf-wen-wartet-der-hund/comment-page-1/#comment-33451</link>

		<dc:creator><![CDATA[Henriette Stepanek]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jan 2024 12:38:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=50820#comment-33451</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/auf-wen-wartet-der-hund/comment-page-1/#comment-33447&quot;&gt;Henriette Stepanek&lt;/a&gt;.

Beim Heimkommen vom Spaziergang an der Sonne - soeben! - habe ich unsere Hausfassade genau in Augenschein genommen.
Ja! Zwischen der Nordostkante unseres Hauses und dem nördlichsten Fenster des 2. Stocks ist - rechts! - noch das (bereits nach der Zeit der ersten Dieselbusse) zwecks &quot;Rückumstellung&quot; angebrachte... wie heißt dieser Befestigungsdings auf langgezogenem rautenförmigem Grund eigentlich?... und zwei, drei Handbreit links daneben - in gleicher Höhe - vier helle Flecken der zugegipsten Löcher von der Ur-Anbringung.
Und - Frage an Herrn Schneiderbauer &#038; Kollegen:
Kann es sein, daß der B beim Dreiheiliger Pfarrwidum und der Kirche seufzte - oder pfauchte - und tatsächlich ein bißchen in die Knie ging.... ähnlich wie jetzt, wenn ein Kinderwagele oder dergl. aus 
einem Bus geschoben werden soll (da ist es halt nur einseitig).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/auf-wen-wartet-der-hund/comment-page-1/#comment-33447">Henriette Stepanek</a>.</p>
<p>Beim Heimkommen vom Spaziergang an der Sonne &#8211; soeben! &#8211; habe ich unsere Hausfassade genau in Augenschein genommen.<br />
Ja! Zwischen der Nordostkante unseres Hauses und dem nördlichsten Fenster des 2. Stocks ist &#8211; rechts! &#8211; noch das (bereits nach der Zeit der ersten Dieselbusse) zwecks &#8222;Rückumstellung&#8220; angebrachte&#8230; wie heißt dieser Befestigungsdings auf langgezogenem rautenförmigem Grund eigentlich?&#8230; und zwei, drei Handbreit links daneben &#8211; in gleicher Höhe &#8211; vier helle Flecken der zugegipsten Löcher von der Ur-Anbringung.<br />
Und &#8211; Frage an Herrn Schneiderbauer &amp; Kollegen:<br />
Kann es sein, daß der B beim Dreiheiliger Pfarrwidum und der Kirche seufzte &#8211; oder pfauchte &#8211; und tatsächlich ein bißchen in die Knie ging&#8230;. ähnlich wie jetzt, wenn ein Kinderwagele oder dergl. aus<br />
einem Bus geschoben werden soll (da ist es halt nur einseitig).</p>
]]></content:encoded>
		
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