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	Kommentare zu: Archivding der Woche	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
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		<title>
		Von: Schneider Erwin		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/archivding-der-woche-31/comment-page-1/#comment-48355</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schneider Erwin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jan 2025 08:40:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke Herr Rangger, ich benötige solch ein Gerät nicht.
Aber ich bin draufgewkommen, dass der flache Teil ein sog. Frankierhammer ist.
Da wurden Plättchen mit dem nötigen Porto eingespannt und dann bei der Aufgabe der Briefe wurde bei der Post abgerechnet.
Dieser Frankierhammer wurde später von den Frankiermaschinen abgelöst. Die sind noch immer in Betrieb.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke Herr Rangger, ich benötige solch ein Gerät nicht.<br />
Aber ich bin draufgewkommen, dass der flache Teil ein sog. Frankierhammer ist.<br />
Da wurden Plättchen mit dem nötigen Porto eingespannt und dann bei der Aufgabe der Briefe wurde bei der Post abgerechnet.<br />
Dieser Frankierhammer wurde später von den Frankiermaschinen abgelöst. Die sind noch immer in Betrieb.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Walter Rangger		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/archivding-der-woche-31/comment-page-1/#comment-48347</link>

		<dc:creator><![CDATA[Walter Rangger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jan 2025 13:13:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=67471#comment-48347</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/archivding-der-woche-31/comment-page-1/#comment-48344&quot;&gt;Schneider Erwin&lt;/a&gt;.

Gerne!

Wenn ihre Neugier so groß ist, bei den meisten der von mir verlinkten Angeboten ist man um max. 30,- EUR dabei. 
Dann können Sie experimentieren soviel Sie wollen. ;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/archivding-der-woche-31/comment-page-1/#comment-48344">Schneider Erwin</a>.</p>
<p>Gerne!</p>
<p>Wenn ihre Neugier so groß ist, bei den meisten der von mir verlinkten Angeboten ist man um max. 30,- EUR dabei.<br />
Dann können Sie experimentieren soviel Sie wollen. 😉</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schneider Erwin		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/archivding-der-woche-31/comment-page-1/#comment-48344</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schneider Erwin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jan 2025 10:23:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=67471#comment-48344</guid>

					<description><![CDATA[DANKE Herr Rangger für die Aufklärung. Mir ist die Funktion von diesem Gerät soweit klar. 
Man müsste das einmal in Betrieb sehen. Am Bild vom Stadtarchiv fehlen wichtige Teile.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>DANKE Herr Rangger für die Aufklärung. Mir ist die Funktion von diesem Gerät soweit klar.<br />
Man müsste das einmal in Betrieb sehen. Am Bild vom Stadtarchiv fehlen wichtige Teile.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Karl Hirsch		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/archivding-der-woche-31/comment-page-1/#comment-48323</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jan 2025 17:05:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/archivding-der-woche-31/comment-page-1/#comment-48318&quot;&gt;Joachim Bürgschwentner&lt;/a&gt;.

Lieber Herr Bürgschwentner, das Ding stammt eben noch aus der für uns schon unverständlich gewordenen mechanistischen Welt. Auch aus der Art, wie die Gebrauchsanweisung geschrieben ist, kann man schließen, dass da manches als selbstverständliches Wissen vorausgesetzt wird worüber wir schon grübeln müssen. 
Ich glaube, gerade das &quot;einfach in die Schreibmaschine spannen&quot; ist damals garnicht so einfach gewesen. Die Schreibmaschine stand vielleicht in einem ganz anderen Raum, mit einer mit Underwood bedruckten Haube zugedeckt, außerdem konnte nicht jeder, der grad schnell einen Adresszettel aufkleben oder beifügen wollte, damit umgehen. Außerdem wäre dann jedesmal ein Blatt Schreibmaschinenpapier verschwendet worden. 
So hatte man eine kleinen Zettelvorrat, den man noch ergänzen konnte solange die Farbe durch den Geheimspiritus noch reaktiviert werden konnte. Wie lange und wie oft die Blaupause verwendbar war weiß ich natürlich auch nicht.

Die Schablone scheint anscheinend auf dem Weg ins Stadtarchiv verloren gegangen zu sein. Es muß sich dabei im Prinzip um ein ähnliches Teil gehandelt haben, wie man es auf Karteikästen findet, wo man dann Zettel mit der Info zum Karteikasteninhalt (Kapellen, Madonnen, Thien, etc.) einschieben konnte. Die  Rena-Schablone war laut Beschreibung recht robust und nahm den zu bedruckenden Zettel mit einer Art Schiene auf, mit der Warnung, die Größe des Zettels darauf abzustimmen und denselben nicht so irgendwie hineinzumurksen, wie ich es vermutlich gemacht hätte. 
Ja, und dann Spiritus draufreiben, Blaupause drauflegen (Farbe nach unten ;-) ) - radel radel walz walz - fertig.  Machte wohl der an Schreibmaschinen ungeschulte Lehrbub oder -madel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/archivding-der-woche-31/comment-page-1/#comment-48318">Joachim Bürgschwentner</a>.</p>
<p>Lieber Herr Bürgschwentner, das Ding stammt eben noch aus der für uns schon unverständlich gewordenen mechanistischen Welt. Auch aus der Art, wie die Gebrauchsanweisung geschrieben ist, kann man schließen, dass da manches als selbstverständliches Wissen vorausgesetzt wird worüber wir schon grübeln müssen.<br />
Ich glaube, gerade das &#8222;einfach in die Schreibmaschine spannen&#8220; ist damals garnicht so einfach gewesen. Die Schreibmaschine stand vielleicht in einem ganz anderen Raum, mit einer mit Underwood bedruckten Haube zugedeckt, außerdem konnte nicht jeder, der grad schnell einen Adresszettel aufkleben oder beifügen wollte, damit umgehen. Außerdem wäre dann jedesmal ein Blatt Schreibmaschinenpapier verschwendet worden.<br />
So hatte man eine kleinen Zettelvorrat, den man noch ergänzen konnte solange die Farbe durch den Geheimspiritus noch reaktiviert werden konnte. Wie lange und wie oft die Blaupause verwendbar war weiß ich natürlich auch nicht.</p>
<p>Die Schablone scheint anscheinend auf dem Weg ins Stadtarchiv verloren gegangen zu sein. Es muß sich dabei im Prinzip um ein ähnliches Teil gehandelt haben, wie man es auf Karteikästen findet, wo man dann Zettel mit der Info zum Karteikasteninhalt (Kapellen, Madonnen, Thien, etc.) einschieben konnte. Die  Rena-Schablone war laut Beschreibung recht robust und nahm den zu bedruckenden Zettel mit einer Art Schiene auf, mit der Warnung, die Größe des Zettels darauf abzustimmen und denselben nicht so irgendwie hineinzumurksen, wie ich es vermutlich gemacht hätte.<br />
Ja, und dann Spiritus draufreiben, Blaupause drauflegen (Farbe nach unten 😉 ) &#8211; radel radel walz walz &#8211; fertig.  Machte wohl der an Schreibmaschinen ungeschulte Lehrbub oder -madel.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Joachim Bürgschwentner		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/archivding-der-woche-31/comment-page-1/#comment-48318</link>

		<dc:creator><![CDATA[Joachim Bürgschwentner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jan 2025 13:40:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=67471#comment-48318</guid>

					<description><![CDATA[Schönen guten Montag! Herzlichen Dank für all die Erklärungen und Links. Ich muss gestehen, so ganz habe ich es noch immer nicht verstanden.   Ist jetzt der einzige Effekt, dass man Kuverts und Schriftstücke nicht in die Schreibmaschine einspannen musste? Oder konnte man einmal getippte Adressen dann x-mal aufdrucken (wenn ja wozu)? Und wie kann man die Schablone überhaupt wiederverwenden?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schönen guten Montag! Herzlichen Dank für all die Erklärungen und Links. Ich muss gestehen, so ganz habe ich es noch immer nicht verstanden.   Ist jetzt der einzige Effekt, dass man Kuverts und Schriftstücke nicht in die Schreibmaschine einspannen musste? Oder konnte man einmal getippte Adressen dann x-mal aufdrucken (wenn ja wozu)? Und wie kann man die Schablone überhaupt wiederverwenden?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Karl Hirsch		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/archivding-der-woche-31/comment-page-1/#comment-48316</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jan 2025 11:01:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=67471#comment-48316</guid>

					<description><![CDATA[Also es geht folgendermaßen:

Man spannt einen Bogen Papier zusammen mit einem Blaupapier in die Schreibmaschine. Dabei legt man das Blaupapier im Gegensatz zu Kopierzwecken mit der Farbseite auf das Schreibpapier und erzeugt dadurch beim Eintippen der Adresse die selbe in Spiegelschrift auf der Rückseite des Schreibpapiers.
Dann die Adressen so zurechtschneiden, dass sie genau in die Schablone passen (Achtung, keine Wölbung zulassen!)
Jetzt kommt die eigentliche Arbeit: Man befeuchtet den zu bedruckenden leeren Zettel mit demaus dem Tank (Spirizus, nehm ich an)  feuchten Filz (Achtung, nicht ZU feucht!) und legt den Zettel auf die Spiegelschrift Blaupause.
Jetzt noch mit der Miniwalze drüberradeln und voilá!
Ad infinintum. Oder Hektomal.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Also es geht folgendermaßen:</p>
<p>Man spannt einen Bogen Papier zusammen mit einem Blaupapier in die Schreibmaschine. Dabei legt man das Blaupapier im Gegensatz zu Kopierzwecken mit der Farbseite auf das Schreibpapier und erzeugt dadurch beim Eintippen der Adresse die selbe in Spiegelschrift auf der Rückseite des Schreibpapiers.<br />
Dann die Adressen so zurechtschneiden, dass sie genau in die Schablone passen (Achtung, keine Wölbung zulassen!)<br />
Jetzt kommt die eigentliche Arbeit: Man befeuchtet den zu bedruckenden leeren Zettel mit demaus dem Tank (Spirizus, nehm ich an)  feuchten Filz (Achtung, nicht ZU feucht!) und legt den Zettel auf die Spiegelschrift Blaupause.<br />
Jetzt noch mit der Miniwalze drüberradeln und voilá!<br />
Ad infinintum. Oder Hektomal.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Karl Hirsch		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/archivding-der-woche-31/comment-page-1/#comment-48315</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jan 2025 10:37:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=67471#comment-48315</guid>

					<description><![CDATA[Bin grad dabei, mir mit einer Photoshop verschärften Variante das Auge zu verbiegen. Jedenfalls hat man mit Blaupapier und Schreibmaschine die Adressen &quot;wie einen Brief&quot; geschrieben und dann mit in den Mundwinkel gepreßter Zunge präzis in eine Schablone geschoben. 
Der zweite Arbeitsabschnitt ist das Befüllen des kleinen Tanks wobei der Filz nur leicht feucht sein durfte. 
Rest folgt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bin grad dabei, mir mit einer Photoshop verschärften Variante das Auge zu verbiegen. Jedenfalls hat man mit Blaupapier und Schreibmaschine die Adressen &#8222;wie einen Brief&#8220; geschrieben und dann mit in den Mundwinkel gepreßter Zunge präzis in eine Schablone geschoben.<br />
Der zweite Arbeitsabschnitt ist das Befüllen des kleinen Tanks wobei der Filz nur leicht feucht sein durfte.<br />
Rest folgt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Walter Rangger		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/archivding-der-woche-31/comment-page-1/#comment-48313</link>

		<dc:creator><![CDATA[Walter Rangger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jan 2025 09:55:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/archivding-der-woche-31/comment-page-1/#comment-48309&quot;&gt;Schneider Erwin&lt;/a&gt;.

Das Ganze scheint eine Spezialform der Hektografie gewesen zu sein, speziell um Adressen einfach vervielfältigen zu können.
Im Internet finden sich auch Werbeanzeigen in alten Ärztezeitungen in denen speziell der Einsatz für die Patientendaten in Ärztepraxen angepriesen wird.

Die Adresskarten wurden in einem Karteikasten aufbewahrt.
Eine Adresskarte mit einer einzelnen Adresse wurde entnommen und in den Adressrahmen eingelegt oder eingespannt.

In die Trommel wurde eine dünne Flüssigkeit namens RENIN (Spiritus?) in die Adressette eingefüllt und über eine Gummiwalze auf das Adressfeld aufgetragen und dann offenbar auf das Kuvert oder Schriftstück &quot;durchgeschrieben&quot;.

Noch ein paar Links zu Ebayauktionen bei denen auch einiges Zubehör zu sehen ist:
https://www.ebay.de/itm/293680531815
https://www.ebay.de/itm/295602416540
https://www.ebay.de/itm/141980889765

...zweiter Versuch...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/archivding-der-woche-31/comment-page-1/#comment-48309">Schneider Erwin</a>.</p>
<p>Das Ganze scheint eine Spezialform der Hektografie gewesen zu sein, speziell um Adressen einfach vervielfältigen zu können.<br />
Im Internet finden sich auch Werbeanzeigen in alten Ärztezeitungen in denen speziell der Einsatz für die Patientendaten in Ärztepraxen angepriesen wird.</p>
<p>Die Adresskarten wurden in einem Karteikasten aufbewahrt.<br />
Eine Adresskarte mit einer einzelnen Adresse wurde entnommen und in den Adressrahmen eingelegt oder eingespannt.</p>
<p>In die Trommel wurde eine dünne Flüssigkeit namens RENIN (Spiritus?) in die Adressette eingefüllt und über eine Gummiwalze auf das Adressfeld aufgetragen und dann offenbar auf das Kuvert oder Schriftstück &#8222;durchgeschrieben&#8220;.</p>
<p>Noch ein paar Links zu Ebayauktionen bei denen auch einiges Zubehör zu sehen ist:<br />
<a href="https://www.ebay.de/itm/293680531815" rel="nofollow ugc">https://www.ebay.de/itm/293680531815</a><br />
<a href="https://www.ebay.de/itm/295602416540" rel="nofollow ugc">https://www.ebay.de/itm/295602416540</a><br />
<a href="https://www.ebay.de/itm/141980889765" rel="nofollow ugc">https://www.ebay.de/itm/141980889765</a></p>
<p>&#8230;zweiter Versuch&#8230;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Walter Rangger		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/archivding-der-woche-31/comment-page-1/#comment-48312</link>

		<dc:creator><![CDATA[Walter Rangger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jan 2025 09:49:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/archivding-der-woche-31/comment-page-1/#comment-48309&quot;&gt;Schneider Erwin&lt;/a&gt;.

Das Ganze scheint eine Spezialform der Hektografie gewesen zu sein, speziell um Adressen einfach vervielfältigen zu können.
Im Internet finden sich auch Werbeanzeigen in alten Ärztezeitungen in denen speziell der Einsatz für die Patientendaten in Ärztepraxen angepreisen wird.

Die Adresskarten wurden in einem Karteikasten aufbewahrt.
Eine Adresskarte mit einer einzelnen Adresse wurde entnommen und in den Adressrahmen eingelegt oder eingespannt.

In die Trommel wurde eine dünne Flüssigkeit namens RENIN (eine Art Spiritus?) in die Adressette eingefüllt und über eine Gummiwalze auf das Adressfeld aufgetragen und dann offenbar auf das Kuvert oder Schriftstück &quot;durchgeschrieben&quot;.

Noch ein paar Links zu Ebayauktionen bei denen auch einiges Zubehör zu sehen ist:
https://www.ebay.de/itm/293680531815
https://www.ebay.de/itm/295602416540
https://www.ebay.de/itm/141980889765]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/archivding-der-woche-31/comment-page-1/#comment-48309">Schneider Erwin</a>.</p>
<p>Das Ganze scheint eine Spezialform der Hektografie gewesen zu sein, speziell um Adressen einfach vervielfältigen zu können.<br />
Im Internet finden sich auch Werbeanzeigen in alten Ärztezeitungen in denen speziell der Einsatz für die Patientendaten in Ärztepraxen angepreisen wird.</p>
<p>Die Adresskarten wurden in einem Karteikasten aufbewahrt.<br />
Eine Adresskarte mit einer einzelnen Adresse wurde entnommen und in den Adressrahmen eingelegt oder eingespannt.</p>
<p>In die Trommel wurde eine dünne Flüssigkeit namens RENIN (eine Art Spiritus?) in die Adressette eingefüllt und über eine Gummiwalze auf das Adressfeld aufgetragen und dann offenbar auf das Kuvert oder Schriftstück &#8222;durchgeschrieben&#8220;.</p>
<p>Noch ein paar Links zu Ebayauktionen bei denen auch einiges Zubehör zu sehen ist:<br />
<a href="https://www.ebay.de/itm/293680531815" rel="nofollow ugc">https://www.ebay.de/itm/293680531815</a><br />
<a href="https://www.ebay.de/itm/295602416540" rel="nofollow ugc">https://www.ebay.de/itm/295602416540</a><br />
<a href="https://www.ebay.de/itm/141980889765" rel="nofollow ugc">https://www.ebay.de/itm/141980889765</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Schneider Erwin		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/archivding-der-woche-31/comment-page-1/#comment-48309</link>

		<dc:creator><![CDATA[Schneider Erwin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jan 2025 08:24:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=67471#comment-48309</guid>

					<description><![CDATA[Danke Herr Rangger für ihre Aufklärung.
Mich würde interessieren wie das Ding funktionierte. Leider ist das Manual nicht zu entziffern.
Klebstoff in der Dose mit der Walze auftragen OK - aber wo sind die Adressen untergebracht ev. in dem Flachen Teil.
Musste man die Adressen bei der Fa. Rena bestellen und dann das Adressenpaket in den Halter einfüllen.
Gerät diente verm. zur Adressierung von Massensendungen wie Mitteilungen von Vereinen an ihre Mitglieder oder Institutionen wie Banken an ihre Kunden.
Heute macht man das mit dem PC und Drucker ................]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke Herr Rangger für ihre Aufklärung.<br />
Mich würde interessieren wie das Ding funktionierte. Leider ist das Manual nicht zu entziffern.<br />
Klebstoff in der Dose mit der Walze auftragen OK &#8211; aber wo sind die Adressen untergebracht ev. in dem Flachen Teil.<br />
Musste man die Adressen bei der Fa. Rena bestellen und dann das Adressenpaket in den Halter einfüllen.<br />
Gerät diente verm. zur Adressierung von Massensendungen wie Mitteilungen von Vereinen an ihre Mitglieder oder Institutionen wie Banken an ihre Kunden.<br />
Heute macht man das mit dem PC und Drucker &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
		
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