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	Kommentare zu: Altbekannt	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
	<lastBuildDate>Sat, 01 Apr 2023 14:40:26 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Hubert Aichner		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/altbekannt/comment-page-1/#comment-26947</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hubert Aichner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Apr 2023 14:40:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=28094#comment-26947</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/altbekannt/comment-page-1/#comment-17674&quot;&gt;Josef Auer&lt;/a&gt;.

Hallo, 1911 ist der besagte Ludwig Fischler zusammen mit nur einer weiteren Person nämlich Ernst Schindl heroben auf Gramart gemeldet. 
Dieser Schindl interessiert mich weil an meinen Balken im Dachboden sein Name steht und er somit wohl der Erbauer unseres Hauses ist. Es war wohl damals üblich von den Holzlieferanten die Namen auf die Bestellung zu schreiben. Er war auch mal im Besitz der Frau Hitt und gehörte zum Widerstand. 
Vielleicht weiß jemand was]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/altbekannt/comment-page-1/#comment-17674">Josef Auer</a>.</p>
<p>Hallo, 1911 ist der besagte Ludwig Fischler zusammen mit nur einer weiteren Person nämlich Ernst Schindl heroben auf Gramart gemeldet.<br />
Dieser Schindl interessiert mich weil an meinen Balken im Dachboden sein Name steht und er somit wohl der Erbauer unseres Hauses ist. Es war wohl damals üblich von den Holzlieferanten die Namen auf die Bestellung zu schreiben. Er war auch mal im Besitz der Frau Hitt und gehörte zum Widerstand.<br />
Vielleicht weiß jemand was</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hans Pechlaner		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/altbekannt/comment-page-1/#comment-17769</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hans Pechlaner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 May 2022 12:55:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=28094#comment-17769</guid>

					<description><![CDATA[Noch ein Detail fällt mir auf, das zur Datierung hilfreich sein könnte. Es gibt bereits eine Strom Leitung über den Dächern, allerdings mit nur 3 Drähten, vermutlich für den anfänglich üblichen Zweiphasenwechselstrom 
(2Phasen+ Nullleiter) . 1920 bzw. 1926 erfolgte im Sillkraftwerk die Umstellung auf Drehstrom. Ab da hatten  solche Leitungen stets 4 Drähte (3 Phasen +Nullleiter).
Das spräche für eine Aufnahmezeit vor 1930.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch ein Detail fällt mir auf, das zur Datierung hilfreich sein könnte. Es gibt bereits eine Strom Leitung über den Dächern, allerdings mit nur 3 Drähten, vermutlich für den anfänglich üblichen Zweiphasenwechselstrom<br />
(2Phasen+ Nullleiter) . 1920 bzw. 1926 erfolgte im Sillkraftwerk die Umstellung auf Drehstrom. Ab da hatten  solche Leitungen stets 4 Drähte (3 Phasen +Nullleiter).<br />
Das spräche für eine Aufnahmezeit vor 1930.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hans Pechlaner		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/altbekannt/comment-page-1/#comment-17697</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hans Pechlaner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 May 2022 21:33:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=28094#comment-17697</guid>

					<description><![CDATA[Herzlichen Dank Herr Auer für Ihren ausführlichen und interessanten Bericht. Unglaublich was es 1906 schon alles gab und wie man sich über die paar Radfahrer-Rowdies mokierte die im damals ungewohntem und beängstigendem Tempo frech &quot;daherbrausten&quot; und es sogar zu Schlagzeilen brachten. Wie naiv und von mir anzunehmen, dass die Menschen früher diesbezüglich so anders darauf reagierten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herzlichen Dank Herr Auer für Ihren ausführlichen und interessanten Bericht. Unglaublich was es 1906 schon alles gab und wie man sich über die paar Radfahrer-Rowdies mokierte die im damals ungewohntem und beängstigendem Tempo frech &#8222;daherbrausten&#8220; und es sogar zu Schlagzeilen brachten. Wie naiv und von mir anzunehmen, dass die Menschen früher diesbezüglich so anders darauf reagierten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Josef Schönegger		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/altbekannt/comment-page-1/#comment-17690</link>

		<dc:creator><![CDATA[Josef Schönegger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 May 2022 17:34:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=28094#comment-17690</guid>

					<description><![CDATA[Noch ein Nachtrag zu meinem Kommentar:
In Innsbruck-erinnert gibt es dazu mehrere Beiträge. 
http://innsbruck-erinnert.at/mit-diesem-schoenen-foto/ -&#062; das ursprüngliche Gebäude, in dem Ludwig Fischler bis 1907 sein Geschäft hatte.
http://innsbruck-erinnert.at/eine-adresse-zwei-haeuser/  und http://innsbruck-erinnert.at/altes-raetsel-neue-hinweise/ -&#062; das 1908 neu errichtete Haus von Ludwig Fischler
sowie http://innsbruck-erinnert.at/unfreiwillig-nach-italien/ -&#062; eine von Matthias Egger einfühlsam erzählte Geschichte über Ludwig Fischlers Einsatz an der Dolomitenfront im 1. Weltkrieg und seine Kriegsgefangenschaft.
Zur Datierung des Fotos: Nachdem Ludwigs Mutter bereits Anfang Jänner verstarb, das neue Gebäude wohl schon länger geplant war und der Neubau bereits im Laufe des Jahres erfolgte, scheint Ludwig Fischler nur im Adressbuch 1907 mit seinem Ausweichlokal in der Schneeburggasse 12 auf.  1908 war er bereits wieder im Neubau gemeldet. Daher mein Tip: 1907.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch ein Nachtrag zu meinem Kommentar:<br />
In Innsbruck-erinnert gibt es dazu mehrere Beiträge.<br />
<a href="http://innsbruck-erinnert.at/mit-diesem-schoenen-foto/" rel="ugc">http://innsbruck-erinnert.at/mit-diesem-schoenen-foto/</a> -&gt; das ursprüngliche Gebäude, in dem Ludwig Fischler bis 1907 sein Geschäft hatte.<br />
<a href="http://innsbruck-erinnert.at/eine-adresse-zwei-haeuser/" rel="ugc">http://innsbruck-erinnert.at/eine-adresse-zwei-haeuser/</a>  und <a href="http://innsbruck-erinnert.at/altes-raetsel-neue-hinweise/" rel="ugc">http://innsbruck-erinnert.at/altes-raetsel-neue-hinweise/</a> -&gt; das 1908 neu errichtete Haus von Ludwig Fischler<br />
sowie <a href="http://innsbruck-erinnert.at/unfreiwillig-nach-italien/" rel="ugc">http://innsbruck-erinnert.at/unfreiwillig-nach-italien/</a> -&gt; eine von Matthias Egger einfühlsam erzählte Geschichte über Ludwig Fischlers Einsatz an der Dolomitenfront im 1. Weltkrieg und seine Kriegsgefangenschaft.<br />
Zur Datierung des Fotos: Nachdem Ludwigs Mutter bereits Anfang Jänner verstarb, das neue Gebäude wohl schon länger geplant war und der Neubau bereits im Laufe des Jahres erfolgte, scheint Ludwig Fischler nur im Adressbuch 1907 mit seinem Ausweichlokal in der Schneeburggasse 12 auf.  1908 war er bereits wieder im Neubau gemeldet. Daher mein Tip: 1907.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Josef Auer		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/altbekannt/comment-page-1/#comment-17684</link>

		<dc:creator><![CDATA[Josef Auer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 May 2022 13:46:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=28094#comment-17684</guid>

					<description><![CDATA[Anlass für die Aufstellung der Radfahrverbotstafeln dürfte seinerzeit dieser Aufsehen erregende Vorfall gewesen sein. Für die Datierung des Fotos bietet der Zeitungsartikel einige Anhaltspunkte. Die Innsbrucker Nachrichten schreiben am 23. Juli 1906: 

&quot;(Vom Rade gestürzt.) Samstag nach­-
mittag fuhr der Geschäftsgehilfe der Firma L.
Knapp in Innsbruck; Daniel Natowitz trotz des
Verbotes für Radfahrer in den Gassen der Ge­-
meinde Hötting im schnellen Tempo die Schnee-
burggasse herab. Da ihm die Rücktrittbremse
versagte, kam er beim Gasthause zum „Roten
Adler&quot; zum Sturze, verletzte sich nicht uner­-
heblich im Gesichte und zerriß sich seine Hose.
Das Fahrrad brach durch den heftigen Anprall
in der Mitte entzwei. Natowitz wird sich über­-
dies wegen Übertretung gegen die Straßenpoli-
zeiordnung zu verantworten haben.— Zur Ent­
schuldigung des Verunglückten mag das eine
angeführt werden: Die Gemeinde Hötting hat
wohl ein Fahrverbot erlassen, dies dürfte aber
dennoch vielen noch nicht bekannt sein; die
Tafeln mit dem Verbotsvermerk fehlen nämlich
noch! .....&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anlass für die Aufstellung der Radfahrverbotstafeln dürfte seinerzeit dieser Aufsehen erregende Vorfall gewesen sein. Für die Datierung des Fotos bietet der Zeitungsartikel einige Anhaltspunkte. Die Innsbrucker Nachrichten schreiben am 23. Juli 1906: </p>
<p>&#8222;(Vom Rade gestürzt.) Samstag nach­-<br />
mittag fuhr der Geschäftsgehilfe der Firma L.<br />
Knapp in Innsbruck; Daniel Natowitz trotz des<br />
Verbotes für Radfahrer in den Gassen der Ge­-<br />
meinde Hötting im schnellen Tempo die Schnee-<br />
burggasse herab. Da ihm die Rücktrittbremse<br />
versagte, kam er beim Gasthause zum „Roten<br />
Adler&#8220; zum Sturze, verletzte sich nicht uner­-<br />
heblich im Gesichte und zerriß sich seine Hose.<br />
Das Fahrrad brach durch den heftigen Anprall<br />
in der Mitte entzwei. Natowitz wird sich über­-<br />
dies wegen Übertretung gegen die Straßenpoli-<br />
zeiordnung zu verantworten haben.— Zur Ent­<br />
schuldigung des Verunglückten mag das eine<br />
angeführt werden: Die Gemeinde Hötting hat<br />
wohl ein Fahrverbot erlassen, dies dürfte aber<br />
dennoch vielen noch nicht bekannt sein; die<br />
Tafeln mit dem Verbotsvermerk fehlen nämlich<br />
noch! &#8230;..&#8220;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Josef Auer		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/altbekannt/comment-page-1/#comment-17683</link>

		<dc:creator><![CDATA[Josef Auer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 May 2022 13:32:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=28094#comment-17683</guid>

					<description><![CDATA[1912 heißt es in den Zeitungen über die Fahrrad-Rowdys von Hötting:

&quot;(Radfahren auf verbotenen Geh­
wegen.) Aus Hötting schreibt man uns: Tag
für Tag, besonders Früh zwischen 7 bis 8,
mittags zwischen 12—2 Uhr wird beobachtet,
wie 3, 4 und mehr Radfahrer auf den kaum
1 Meter breiten und oft noch von Zäunen
eingeschlossenen Gehwegen dahersausen und
Leben und Gesundheit der Passanten aufs ärgste
gefährden. Um das Verbot der Gemeindevor-
stehung scheinen sich diese rücksichtslosen Ele­-
mente wenig oder gar nicht zu kümmern und
wäre daher eine exemplarische Bestrafung sehr
am Platze.&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1912 heißt es in den Zeitungen über die Fahrrad-Rowdys von Hötting:</p>
<p>&#8222;(Radfahren auf verbotenen Geh­<br />
wegen.) Aus Hötting schreibt man uns: Tag<br />
für Tag, besonders Früh zwischen 7 bis 8,<br />
mittags zwischen 12—2 Uhr wird beobachtet,<br />
wie 3, 4 und mehr Radfahrer auf den kaum<br />
1 Meter breiten und oft noch von Zäunen<br />
eingeschlossenen Gehwegen dahersausen und<br />
Leben und Gesundheit der Passanten aufs ärgste<br />
gefährden. Um das Verbot der Gemeindevor-<br />
stehung scheinen sich diese rücksichtslosen Ele­-<br />
mente wenig oder gar nicht zu kümmern und<br />
wäre daher eine exemplarische Bestrafung sehr<br />
am Platze.&#8220;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Josef Auer		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/altbekannt/comment-page-1/#comment-17682</link>

		<dc:creator><![CDATA[Josef Auer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 May 2022 13:30:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=28094#comment-17682</guid>

					<description><![CDATA[Zum Schild &quot;Radfahren verboten&quot;: Ab 1906 war im Gemeindegebiet von Hötting für viele Jahre das Radfahren untersagt! Schuld waren offenbar Rowdys, welche zu schnell unterwegs waren. Die Innsbrucker Nachrichten vom 2. Juli 1906 berichten über dieses Verbot:

&quot;(Das Radfahren in Hötting gänz-
lich verboten.) In der Gemeinde Hötting
ist von nun an das Radfahren in den Gassen,
ansgenommen in der westlichen Richtung in
der Schneeburggasse und auf der Landstraße in
der Höttingerau, gänzlich verboten. Der Grund
dieser Maßnahme ist, daß das Gebot des Lang-
samfahrens in der geschlossenen Gemeinde keine
entsprechende Beachtung fand.&quot;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Schild &#8222;Radfahren verboten&#8220;: Ab 1906 war im Gemeindegebiet von Hötting für viele Jahre das Radfahren untersagt! Schuld waren offenbar Rowdys, welche zu schnell unterwegs waren. Die Innsbrucker Nachrichten vom 2. Juli 1906 berichten über dieses Verbot:</p>
<p>&#8222;(Das Radfahren in Hötting gänz-<br />
lich verboten.) In der Gemeinde Hötting<br />
ist von nun an das Radfahren in den Gassen,<br />
ansgenommen in der westlichen Richtung in<br />
der Schneeburggasse und auf der Landstraße in<br />
der Höttingerau, gänzlich verboten. Der Grund<br />
dieser Maßnahme ist, daß das Gebot des Lang-<br />
samfahrens in der geschlossenen Gemeinde keine<br />
entsprechende Beachtung fand.&#8220;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Karl Hirsch		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/altbekannt/comment-page-1/#comment-17681</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 May 2022 13:22:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=28094#comment-17681</guid>

					<description><![CDATA[Wahrscheinlich haben sich in diesem Steilstück schon einige abwärtsfahrende Radler in bester Gegenwartsmanier zirkusreif derstessen. Daher die Tafel. Außerdem verbieten die Menschen halt  mit geradezu neurotischen Besessenheit sowieso alles und jedes.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wahrscheinlich haben sich in diesem Steilstück schon einige abwärtsfahrende Radler in bester Gegenwartsmanier zirkusreif derstessen. Daher die Tafel. Außerdem verbieten die Menschen halt  mit geradezu neurotischen Besessenheit sowieso alles und jedes.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Josef Schönegger		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/altbekannt/comment-page-1/#comment-17680</link>

		<dc:creator><![CDATA[Josef Schönegger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 May 2022 13:15:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=28094#comment-17680</guid>

					<description><![CDATA[Ich habe das Foto eigentlich auch auf ca. 1930 datiert, in der Annahme, dass der Inhaber Fischler Ludwig Jun., geb. 1909 gewesen wäre, denn Ludwig Sen., geb. 1877 hatte ja sein Geschäft seit jeher in der  Kirchgasse 5 (heute Daxgasse 11), im Adressbuch seit 1902 als Geschäftsführer. Tatsächlich hat er dieses Gebäude 1907 nach dem Tod seiner Mutter Maria Fischler, geb. Egger (die Frau Ingenuin Fischlers) als Erbteil erhalten, abgerissen und das noch heute bestehende Haus mit Schlachtraum, Geschäft und Wohnungen innerhalb eines Jahres errichtet. Für diese Zeit übersiedelte er wohl in dieses Geschäft in die Schneeburggasse 12. Das Datum ist also korrekt 1907/08.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe das Foto eigentlich auch auf ca. 1930 datiert, in der Annahme, dass der Inhaber Fischler Ludwig Jun., geb. 1909 gewesen wäre, denn Ludwig Sen., geb. 1877 hatte ja sein Geschäft seit jeher in der  Kirchgasse 5 (heute Daxgasse 11), im Adressbuch seit 1902 als Geschäftsführer. Tatsächlich hat er dieses Gebäude 1907 nach dem Tod seiner Mutter Maria Fischler, geb. Egger (die Frau Ingenuin Fischlers) als Erbteil erhalten, abgerissen und das noch heute bestehende Haus mit Schlachtraum, Geschäft und Wohnungen innerhalb eines Jahres errichtet. Für diese Zeit übersiedelte er wohl in dieses Geschäft in die Schneeburggasse 12. Das Datum ist also korrekt 1907/08.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Hans Pechlaner		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/altbekannt/comment-page-1/#comment-17679</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hans Pechlaner]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 May 2022 11:02:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=28094#comment-17679</guid>

					<description><![CDATA[Es stellt sich überdies die Frage, wozu man bereits 1906 das  Radfahren verbieten musste und dazu bereits eigene Verbotsschilder druckte.
Auch wenn es dort recht steil und deshalb gefährlich war bergab zu fahren, so war das Rad damals noch mehr Luxusgut und weit weniger verbreitet als 1930 auch wenn es bereits 1896 eine  Radrennbahn im Sagen gab. Abgesehen davon musste man damit erst mal rauf kommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es stellt sich überdies die Frage, wozu man bereits 1906 das  Radfahren verbieten musste und dazu bereits eigene Verbotsschilder druckte.<br />
Auch wenn es dort recht steil und deshalb gefährlich war bergab zu fahren, so war das Rad damals noch mehr Luxusgut und weit weniger verbreitet als 1930 auch wenn es bereits 1896 eine  Radrennbahn im Sagen gab. Abgesehen davon musste man damit erst mal rauf kommen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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