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	Kommentare zu: 8 Monate anno 1902 (13)	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
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		<title>
		Von: Robert Engelbrecht		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/8-monate-anno-1902-13/comment-page-1/#comment-20509</link>

		<dc:creator><![CDATA[Robert Engelbrecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Aug 2022 10:15:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Haus Wilh.Greil-Str. 10 (Hotel &quot;Akademiker&quot;, Tiland) wird gerade abgerissen: Vielleicht ein Anlaß für einen Regen-Spaziergang mit tiefen Einblicken in das Innenleben ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Haus Wilh.Greil-Str. 10 (Hotel &#8222;Akademiker&#8220;, Tiland) wird gerade abgerissen: Vielleicht ein Anlaß für einen Regen-Spaziergang mit tiefen Einblicken in das Innenleben &#8230;</p>
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		<title>
		Von: Joachim Bürgschwentner		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/8-monate-anno-1902-13/comment-page-1/#comment-12797</link>

		<dc:creator><![CDATA[Joachim Bürgschwentner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Oct 2021 08:02:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=20588#comment-12797</guid>

					<description><![CDATA[Lieber Herr Engelbrecht! Herr Haisjackl hat recht, die offizielle Hausnummerierung in Innsbruck basierte bis ins späte 19. Jahrhundert weitgehend auf dem Maria-Theresianischen Steuerkataster. Die neuen Häuser bekamen je nach Errichtungsdatum eine fortlaufende Nummer, die nichts über den Standort aussagte (deswegen der Zusatz der Besitzer, wie in Ihrem Fall). Weil dieses System lückenhaft und verwirrend war, wurde 1873 die straßenweise Hausnummerierung „nach neuestem Systeme“, dem sog. „Winkler‘schen Nummerierungssystem“ mit ungeraden Nummern links und geraden Nummernrechts beschlossen. 

In den Häuserverzeichnissen knapp vor der Jahrhundertwende sind Adressen und Katasternummern angegeben: Das von Ihnen gesuchte Haus 616 war, wie sie schon herausgefunden haben, Margarethenplatz 3.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Engelbrecht! Herr Haisjackl hat recht, die offizielle Hausnummerierung in Innsbruck basierte bis ins späte 19. Jahrhundert weitgehend auf dem Maria-Theresianischen Steuerkataster. Die neuen Häuser bekamen je nach Errichtungsdatum eine fortlaufende Nummer, die nichts über den Standort aussagte (deswegen der Zusatz der Besitzer, wie in Ihrem Fall). Weil dieses System lückenhaft und verwirrend war, wurde 1873 die straßenweise Hausnummerierung „nach neuestem Systeme“, dem sog. „Winkler‘schen Nummerierungssystem“ mit ungeraden Nummern links und geraden Nummernrechts beschlossen. </p>
<p>In den Häuserverzeichnissen knapp vor der Jahrhundertwende sind Adressen und Katasternummern angegeben: Das von Ihnen gesuchte Haus 616 war, wie sie schon herausgefunden haben, Margarethenplatz 3.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Robert Engelbrecht		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/8-monate-anno-1902-13/comment-page-1/#comment-12769</link>

		<dc:creator><![CDATA[Robert Engelbrecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Oct 2021 18:36:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vielen Dank, Herr Auer, für die wertvollen Informationen - und Gratulation an Herrn Haisjackl zur Schätzung!

Hintergrund ist die Familie meines Urgroßonkels, welche 1865 in das Haus Margarethenplatz 616 eigezogen sein dürfte.
Erst nach Ihrer Antwort habe ich gesehen, dass auf einer Todesanzeige von 1878 dann plötzlich Margarethenplatz 3 steht. 
Angeregt durch Herrn Haisjackl habe ich dann den Artikel in den „Innsbrucker Nachrichtern“ vom 9.6.1874 über die Umstellung der Hausnummern gefunden. Seit 1923 also: Bozner Platz 3.

Offenbar hat mein Urgroßonkel nach dem Verkauf an Johann Kreid 1887 das Haus verlassen müssen und ist 1897 in der Bahnstraße 4 (heute: Brunneckerstraße) oder Adamgasse 4 verstorben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank, Herr Auer, für die wertvollen Informationen &#8211; und Gratulation an Herrn Haisjackl zur Schätzung!</p>
<p>Hintergrund ist die Familie meines Urgroßonkels, welche 1865 in das Haus Margarethenplatz 616 eigezogen sein dürfte.<br />
Erst nach Ihrer Antwort habe ich gesehen, dass auf einer Todesanzeige von 1878 dann plötzlich Margarethenplatz 3 steht.<br />
Angeregt durch Herrn Haisjackl habe ich dann den Artikel in den „Innsbrucker Nachrichtern“ vom 9.6.1874 über die Umstellung der Hausnummern gefunden. Seit 1923 also: Bozner Platz 3.</p>
<p>Offenbar hat mein Urgroßonkel nach dem Verkauf an Johann Kreid 1887 das Haus verlassen müssen und ist 1897 in der Bahnstraße 4 (heute: Brunneckerstraße) oder Adamgasse 4 verstorben.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christian Haisjackl		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/8-monate-anno-1902-13/comment-page-1/#comment-12725</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christian Haisjackl]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Oct 2021 18:40:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=20588#comment-12725</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/8-monate-anno-1902-13/comment-page-1/#comment-12724&quot;&gt;Josef Auer&lt;/a&gt;.

Ich bild mir ein, dass ich mal gelesen habe, dass die Hausnummern ja früher nach Theresianischem Kataster einfach durchnummeriert waren, und die Straßennummern erst viel später gekommen sind. Hätte zwar auf 1860er bis 1880er sowas getippt, aber kann auch 1900er dann sein...?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/8-monate-anno-1902-13/comment-page-1/#comment-12724">Josef Auer</a>.</p>
<p>Ich bild mir ein, dass ich mal gelesen habe, dass die Hausnummern ja früher nach Theresianischem Kataster einfach durchnummeriert waren, und die Straßennummern erst viel später gekommen sind. Hätte zwar auf 1860er bis 1880er sowas getippt, aber kann auch 1900er dann sein&#8230;?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Josef Auer		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/8-monate-anno-1902-13/comment-page-1/#comment-12724</link>

		<dc:creator><![CDATA[Josef Auer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Oct 2021 17:38:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=20588#comment-12724</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/8-monate-anno-1902-13/comment-page-1/#comment-12723&quot;&gt;Robert Engelbrecht&lt;/a&gt;.

Ja, das wäre interessant, ob es so ein Hausnummernverzeichnis gibt.

Das muss eine sehr alte Traueranzeige sein, weil man die Adresse Margarethenplatz 616 in den Zeitungsarchiven z.B. in den 1860er- und frühen 1870er-Jahren findet.

In den Zeitungen heißt es &quot;Margarethenplatz Nro. 616 im Mair´schen Hause&quot;.
1862 wird ein &quot;Mair´sches Eckhaus an der Sill&quot; erwähnt, das wäre dann der Sillkanal.
1887 kauft Johann Kreid das dem Baumeister Mayr gehörige große Wohnhaus am Margarethenplatz um es in ein Hotel umzubauen. 1891 wird das Hotel Kreid eröffnet. 1931 wird anlässlich des 40-Jahr-Jubiläums sogar eine Festschrift herausgegeben.

Wenn man diese Angaben kombiniert, könnte man das Haus 616 möglicherweise mit dem späteren Hotel Kreid identifizieren. Felsenfester Beweis ist das natürlich keiner, aber vielleicht ein Anhaltspunkt für weitere Recherchen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/8-monate-anno-1902-13/comment-page-1/#comment-12723">Robert Engelbrecht</a>.</p>
<p>Ja, das wäre interessant, ob es so ein Hausnummernverzeichnis gibt.</p>
<p>Das muss eine sehr alte Traueranzeige sein, weil man die Adresse Margarethenplatz 616 in den Zeitungsarchiven z.B. in den 1860er- und frühen 1870er-Jahren findet.</p>
<p>In den Zeitungen heißt es &#8222;Margarethenplatz Nro. 616 im Mair´schen Hause&#8220;.<br />
1862 wird ein &#8222;Mair´sches Eckhaus an der Sill&#8220; erwähnt, das wäre dann der Sillkanal.<br />
1887 kauft Johann Kreid das dem Baumeister Mayr gehörige große Wohnhaus am Margarethenplatz um es in ein Hotel umzubauen. 1891 wird das Hotel Kreid eröffnet. 1931 wird anlässlich des 40-Jahr-Jubiläums sogar eine Festschrift herausgegeben.</p>
<p>Wenn man diese Angaben kombiniert, könnte man das Haus 616 möglicherweise mit dem späteren Hotel Kreid identifizieren. Felsenfester Beweis ist das natürlich keiner, aber vielleicht ein Anhaltspunkt für weitere Recherchen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Robert Engelbrecht		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/8-monate-anno-1902-13/comment-page-1/#comment-12723</link>

		<dc:creator><![CDATA[Robert Engelbrecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Oct 2021 16:07:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=20588#comment-12723</guid>

					<description><![CDATA[Ich bin wirklich beeindruckt, was auch bei diesem Foto ausgegraben, recherchiert und kombiniert wird!

Auf einer alten Traueranzeige habe ich die Adresse &quot;Margarethenplatz 616&quot; gefunden. Bei allem Lokalpatriotismus kommt mir diese HNr doch sehr hoch vot. Gibt es ein Verzeichnis, mit welchem man eine solche Adresse noch &quot;übersetzen&quot; kann?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin wirklich beeindruckt, was auch bei diesem Foto ausgegraben, recherchiert und kombiniert wird!</p>
<p>Auf einer alten Traueranzeige habe ich die Adresse &#8222;Margarethenplatz 616&#8220; gefunden. Bei allem Lokalpatriotismus kommt mir diese HNr doch sehr hoch vot. Gibt es ein Verzeichnis, mit welchem man eine solche Adresse noch &#8222;übersetzen&#8220; kann?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Josef Auer		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/8-monate-anno-1902-13/comment-page-1/#comment-12613</link>

		<dc:creator><![CDATA[Josef Auer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Sep 2021 11:40:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/8-monate-anno-1902-13/comment-page-1/#comment-12610&quot;&gt;Joachim Bürgschwentner&lt;/a&gt;.

Gerne, lieber Herr Bürgschwentner! Es ist immer wieder spannend, welche Details und Zusammenhänge anhand einer einzelnen Postkarte oder eines Fotos als &quot;Initialzündung&quot; zu Tage kommen.

Zuerst habe ich den Schriftzug auf dem Titelfoto ja als &quot;Paris Patisserie&quot; gelesen, was meine Neugierde geweckt hat. Bei den ersten Recherchen hat sich dann rasch herausgestellt, dass es &quot;Paris Ravanelli&quot; heißen muss. Alles weitere hat sich dann wie ein Puzzle Steinchen für Steinchen zusammengefügt.

Sehr interessant ist der Hinweis, dass Anna Ravanelli eine geborene Edle von Posch war. Vielleicht sind die Edlen von Posch ja ganz weitläufig mit der Familie des Nikolaus Posch verwandt. Beide Familien stammen nämlich aus Hall. Wenn es einen verwandtschaftlichen Zusammenhang zwischen den bürgerlichen und adeligen Posch gibt, so dürfte ihn Marie Grass-Cornet wohl in ihrem familiengeschichtlichen Buch über die Nordtiroler Bürgerkultur erwähnt haben.

Vielen Dank auch für die Heiratsnotiz aus den Innsbrucker Nachrichten. Im Traubuch von Innsbruck-St. Jakob findet sich die Ehe Ravanelli-Posch in der Tat am 6. Oktober 1878:
Demnach wurde Paris Ravanelli 1840 in Lavis/Trentino geboren, er war bei der Übersiedlung des Geschäfts in die Karlstraße 1909 somit bereits 69 Jahre alt.
Anna Edle von Posch wurde 1853 in Hall geboren. Ihr Vater war Josef Edler von Posch, k.k. Forstrat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/8-monate-anno-1902-13/comment-page-1/#comment-12610">Joachim Bürgschwentner</a>.</p>
<p>Gerne, lieber Herr Bürgschwentner! Es ist immer wieder spannend, welche Details und Zusammenhänge anhand einer einzelnen Postkarte oder eines Fotos als &#8222;Initialzündung&#8220; zu Tage kommen.</p>
<p>Zuerst habe ich den Schriftzug auf dem Titelfoto ja als &#8222;Paris Patisserie&#8220; gelesen, was meine Neugierde geweckt hat. Bei den ersten Recherchen hat sich dann rasch herausgestellt, dass es &#8222;Paris Ravanelli&#8220; heißen muss. Alles weitere hat sich dann wie ein Puzzle Steinchen für Steinchen zusammengefügt.</p>
<p>Sehr interessant ist der Hinweis, dass Anna Ravanelli eine geborene Edle von Posch war. Vielleicht sind die Edlen von Posch ja ganz weitläufig mit der Familie des Nikolaus Posch verwandt. Beide Familien stammen nämlich aus Hall. Wenn es einen verwandtschaftlichen Zusammenhang zwischen den bürgerlichen und adeligen Posch gibt, so dürfte ihn Marie Grass-Cornet wohl in ihrem familiengeschichtlichen Buch über die Nordtiroler Bürgerkultur erwähnt haben.</p>
<p>Vielen Dank auch für die Heiratsnotiz aus den Innsbrucker Nachrichten. Im Traubuch von Innsbruck-St. Jakob findet sich die Ehe Ravanelli-Posch in der Tat am 6. Oktober 1878:<br />
Demnach wurde Paris Ravanelli 1840 in Lavis/Trentino geboren, er war bei der Übersiedlung des Geschäfts in die Karlstraße 1909 somit bereits 69 Jahre alt.<br />
Anna Edle von Posch wurde 1853 in Hall geboren. Ihr Vater war Josef Edler von Posch, k.k. Forstrat.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Joachim Bürgschwentner		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/8-monate-anno-1902-13/comment-page-1/#comment-12610</link>

		<dc:creator><![CDATA[Joachim Bürgschwentner]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Sep 2021 10:14:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/8-monate-anno-1902-13/comment-page-1/#comment-12567&quot;&gt;Josef Auer&lt;/a&gt;.

Lieber Herr Auer! Was Sie alles finden, sensationell! Das ist immer wieder eine Freude! Zu diesen Mosaiksteinen habe ich nun noch etwas nachrecherchiert: Paris Ravanelli heiratete Anna Edle von Posch am 6. Oktober 1878 (http://data.onb.ac.at/ANNO/ibn18781008?query=%22Posch+Ravanelli%22%7E10&#038;ref=anno-search). Am 22. März 1880 wurde Tochter Maria geboren (http://data.onb.ac.at/ANNO/ibn18800415?query=%22Posch+Ravanelli%22%7E10&#038;ref=anno-search), am 14. Juli 1883 Sohn Oswald (http://data.onb.ac.at/ANNO/ibn18830810?query=%22Posch+Ravanelli%22%7E10&#038;ref=anno-search). Die von Ihnen erwähnte, im Februar 1892 geborene Valentina starb bereits 8 Stunden später (https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&#038;datum=18920217&#038;query=%22Posch+Ravanelli%22~10&#038;ref=anno-search&#038;seite=12).
Am 29. Jänner 1910 starb eine 29-jährige Kaufmannstochter Helene Ravanelli, die wäre dann 1881 geboren worden, das würde auch passen (https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&#038;datum=19100120&#038;query=%22Posch+Ravanelli%22~10&#038;ref=anno-search&#038;seite=6).  Anna Ravanelli starb am 16. September 1939, hier dann die noch lebende Familie (https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&#038;datum=19390918&#038;query=%22Posch+Ravanelli%22~10&#038;ref=anno-search&#038;seite=8). Das war jetzt nur die Suche nach Posch+Ravanelli...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/8-monate-anno-1902-13/comment-page-1/#comment-12567">Josef Auer</a>.</p>
<p>Lieber Herr Auer! Was Sie alles finden, sensationell! Das ist immer wieder eine Freude! Zu diesen Mosaiksteinen habe ich nun noch etwas nachrecherchiert: Paris Ravanelli heiratete Anna Edle von Posch am 6. Oktober 1878 (<a href="http://data.onb.ac.at/ANNO/ibn18781008?query=%22Posch+Ravanelli%22%7E10&#038;ref=anno-search" rel="nofollow ugc">http://data.onb.ac.at/ANNO/ibn18781008?query=%22Posch+Ravanelli%22%7E10&#038;ref=anno-search</a>). Am 22. März 1880 wurde Tochter Maria geboren (<a href="http://data.onb.ac.at/ANNO/ibn18800415?query=%22Posch+Ravanelli%22%7E10&#038;ref=anno-search" rel="nofollow ugc">http://data.onb.ac.at/ANNO/ibn18800415?query=%22Posch+Ravanelli%22%7E10&#038;ref=anno-search</a>), am 14. Juli 1883 Sohn Oswald (<a href="http://data.onb.ac.at/ANNO/ibn18830810?query=%22Posch+Ravanelli%22%7E10&#038;ref=anno-search" rel="nofollow ugc">http://data.onb.ac.at/ANNO/ibn18830810?query=%22Posch+Ravanelli%22%7E10&#038;ref=anno-search</a>). Die von Ihnen erwähnte, im Februar 1892 geborene Valentina starb bereits 8 Stunden später (<a href="https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&#038;datum=18920217&#038;query=%22Posch+Ravanelli%22~10&#038;ref=anno-search&#038;seite=12" rel="nofollow ugc">https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&#038;datum=18920217&#038;query=%22Posch+Ravanelli%22~10&#038;ref=anno-search&#038;seite=12</a>).<br />
Am 29. Jänner 1910 starb eine 29-jährige Kaufmannstochter Helene Ravanelli, die wäre dann 1881 geboren worden, das würde auch passen (<a href="https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&#038;datum=19100120&#038;query=%22Posch+Ravanelli%22~10&#038;ref=anno-search&#038;seite=6" rel="nofollow ugc">https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&#038;datum=19100120&#038;query=%22Posch+Ravanelli%22~10&#038;ref=anno-search&#038;seite=6</a>).  Anna Ravanelli starb am 16. September 1939, hier dann die noch lebende Familie (<a href="https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&#038;datum=19390918&#038;query=%22Posch+Ravanelli%22~10&#038;ref=anno-search&#038;seite=8" rel="nofollow ugc">https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=ibn&#038;datum=19390918&#038;query=%22Posch+Ravanelli%22~10&#038;ref=anno-search&#038;seite=8</a>). Das war jetzt nur die Suche nach Posch+Ravanelli&#8230;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Manfred Roilo		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/8-monate-anno-1902-13/comment-page-1/#comment-12606</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manfred Roilo]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Sep 2021 06:25:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://innsbruck-erinnert.at/?p=20588#comment-12606</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/8-monate-anno-1902-13/comment-page-1/#comment-12577&quot;&gt;Manfred Roilo&lt;/a&gt;.

Es geht weiter, Herr Auer! Habe noch ein Bild gefunden – schon 1925 war das Reisebüro Hueber anscheinend ganz rechts!
https://postimg.cc/crS2YTyk
Dieses Bild hatte &quot;Arenas&quot; in einem Beitrag (ich weiß aber nicht wann) in &quot;innsbruck erinnert&quot; eingestellt. Komisch nur: Zweimal habe ich schon diesen Kommentar gesandt (vorgestern und gestern), das Stadtarchiv mag ihn aber nicht! Ich versuche es halt nochmals!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/8-monate-anno-1902-13/comment-page-1/#comment-12577">Manfred Roilo</a>.</p>
<p>Es geht weiter, Herr Auer! Habe noch ein Bild gefunden – schon 1925 war das Reisebüro Hueber anscheinend ganz rechts!<br />
<a href="https://postimg.cc/crS2YTyk" rel="nofollow ugc">https://postimg.cc/crS2YTyk</a><br />
Dieses Bild hatte &#8222;Arenas&#8220; in einem Beitrag (ich weiß aber nicht wann) in &#8222;innsbruck erinnert&#8220; eingestellt. Komisch nur: Zweimal habe ich schon diesen Kommentar gesandt (vorgestern und gestern), das Stadtarchiv mag ihn aber nicht! Ich versuche es halt nochmals!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Josef Auer		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/8-monate-anno-1902-13/comment-page-1/#comment-12590</link>

		<dc:creator><![CDATA[Josef Auer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Sep 2021 12:04:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Laut dem Gewerbe-Adressbuch von 1899 befand sich im Hause Karlstraße 14 auch das Geschäft des Vergolders Jakob Schatz. Ein Foto des Schaufensters ist interessanterweise in diesem Beitrag abgebildet:
https://innsbruck-erinnert.at/eine-tragische-geschichte/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut dem Gewerbe-Adressbuch von 1899 befand sich im Hause Karlstraße 14 auch das Geschäft des Vergolders Jakob Schatz. Ein Foto des Schaufensters ist interessanterweise in diesem Beitrag abgebildet:<br />
<a href="https://innsbruck-erinnert.at/eine-tragische-geschichte/" rel="ugc">https://innsbruck-erinnert.at/eine-tragische-geschichte/</a></p>
]]></content:encoded>
		
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