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	<title>
	Kommentare zu: Raumschiff A.	</title>
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	<description>Ein Bilderblog aus dem Stadtarchiv/Stadtmuseum</description>
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		<title>
		Von: R.Dietmar Mair		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[R.Dietmar Mair]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 May 2023 19:08:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der modernste der drei Busse, von uns aus gesehen rechts, wurde ab 1968 in Dienst gestellt, also ist das Foto 1968 oder später.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der modernste der drei Busse, von uns aus gesehen rechts, wurde ab 1968 in Dienst gestellt, also ist das Foto 1968 oder später.</p>
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		<title>
		Von: Karl Hirsch		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Karl Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 May 2023 05:54:23 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Halle stand sogar noch 1997. Man sieht sie noch auf dem Luftbild aus diesem Jahr. Ich erinnere mich aber auch noch persönlich daran, daß ich den späteren Neubau vom Bus aus betrachtet habe, den ich seit 96 benutzte. Als der vollverglaste Neubau mit der Sparda Bank fertig war, fragte ich mich, was die Feuerwehr von dieser bis auf ein paar Luftklappen geschlossenen Glasfassade hält.

Interessante Details sieht und liest man auch auf den Webseiten von Michael Svehla, wo man auch den Abbruch der Abfüllhalle (ich hielt sie gedankenlos für eine Lagerhalle) im August 1997 verfolgen kann.
https://michael-svehla.com/2022/01/01/es-waren-einmal-einstige-innsbrucker-wirtschaftsbetriebe-2/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Halle stand sogar noch 1997. Man sieht sie noch auf dem Luftbild aus diesem Jahr. Ich erinnere mich aber auch noch persönlich daran, daß ich den späteren Neubau vom Bus aus betrachtet habe, den ich seit 96 benutzte. Als der vollverglaste Neubau mit der Sparda Bank fertig war, fragte ich mich, was die Feuerwehr von dieser bis auf ein paar Luftklappen geschlossenen Glasfassade hält.</p>
<p>Interessante Details sieht und liest man auch auf den Webseiten von Michael Svehla, wo man auch den Abbruch der Abfüllhalle (ich hielt sie gedankenlos für eine Lagerhalle) im August 1997 verfolgen kann.<br />
<a href="https://michael-svehla.com/2022/01/01/es-waren-einmal-einstige-innsbrucker-wirtschaftsbetriebe-2/" rel="nofollow ugc">https://michael-svehla.com/2022/01/01/es-waren-einmal-einstige-innsbrucker-wirtschaftsbetriebe-2/</a></p>
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		<title>
		Von: Manni Schneiderbauer		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/40114-2/comment-page-1/#comment-27979</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manni Schneiderbauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 May 2023 20:47:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://innsbruck-erinnert.at/40114-2/comment-page-1/#comment-27978&quot;&gt;Manni Schneiderbauer&lt;/a&gt;.

Das wollte ich dazuposten (Aug. 1984, Fotograf:in unbekannt, aus meiner Sammlung) :
https://postimg.cc/PPqcPpbY]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://innsbruck-erinnert.at/40114-2/comment-page-1/#comment-27978">Manni Schneiderbauer</a>.</p>
<p>Das wollte ich dazuposten (Aug. 1984, Fotograf:in unbekannt, aus meiner Sammlung) :<br />
<a href="https://postimg.cc/PPqcPpbY" rel="nofollow ugc">https://postimg.cc/PPqcPpbY</a></p>
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		<title>
		Von: Manni Schneiderbauer		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/40114-2/comment-page-1/#comment-27978</link>

		<dc:creator><![CDATA[Manni Schneiderbauer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 May 2023 20:45:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Im August 1984 stand das Gebäude jedenfalls noch. Brutalismus ist das aber nicht, oder? Für mich hat das eher eine Anmutung von Gustav Peichl.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im August 1984 stand das Gebäude jedenfalls noch. Brutalismus ist das aber nicht, oder? Für mich hat das eher eine Anmutung von Gustav Peichl.</p>
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		<title>
		Von: Hans Pechlaner		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Hans Pechlaner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 May 2023 11:33:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die &#039;Kleine Halle&#039; war meines Wissens nach eigentlich die Ankunftshalle. Über die Gebäckaufbewahrung kam man in die große Abfahrtshalle. Aber benutzt hat man diese Bezeichnung tatsächlich nie, sodass man die kleine Halle hauptsächlich für den Busbahnhof nutzte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die &#8218;Kleine Halle&#8216; war meines Wissens nach eigentlich die Ankunftshalle. Über die Gebäckaufbewahrung kam man in die große Abfahrtshalle. Aber benutzt hat man diese Bezeichnung tatsächlich nie, sodass man die kleine Halle hauptsächlich für den Busbahnhof nutzte.</p>
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		<title>
		Von: Karl Hirsch		</title>
		<link>https://innsbruck-erinnert.at/40114-2/comment-page-1/#comment-27955</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl Hirsch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 May 2023 18:50:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die riesige Adambräu Lagerhalle war eine echte Edelwatsche, aber so ein Schmuckstück ist die jetzige Fassade auch nicht. 
Mir gefällt aber das Foto wie auch sein verlinktes Gegenstück, weil es für mich echten Archivcharakter besitzt. Nie wäre ich auf die Idee gekommen, die Kulisse meines täglichen, wenn auch zeitlich etwas späteren, Aufenthalts zu fotografieren. Nur das ebenerdige Eckhaus ist mir nimmer in Erinnerung. 
Für den Autobusbahnhof (lustiges Wort) gab es die &quot;Kleine Halle&quot; mit Schaltern für die Autobuskarten, Sitzbänke, Zeitungsladen und den kultigen Terazzoboden. 
Draußen gab es als Abschluß zum Gleis der Mittenwaldbahn eine Ladenstraße mit Reiseproviant, Tabak Trafik und sonderbarerweise einem Schaufenster einer Weberei, die die wolligen Lechtaler Teppiche herstellte. 
Die Farbe der Linienbusse der Post immer irgendwie gelb, die schwarze Komponente ging zusammen mit dem Wegfall von Kotflügeln ihrer Basis verlustig. Dazu fiel mir immer die ungeheure, sicher unökonomische Typenvielfalt auf. Eckige Schnauze, runde Schnauze,  ohne Schnauze, Richtung Zirl fuhr sogar irgend so ein verglaster eineinhalbstöckiger. 
Bei den Bahnbussen war man etwas variabler bei der Farbgestaltung, so gab es anfangs ein Fahlgelb mit brauroter, &quot;maron&quot; genannter Verbrämung, gefolgt von Himmelblau und schließlich - so winzige Fahrzeuge sind ja leicht zu übersehen - ein schreiendes ins Orange tendierendes Hellrot. 
Schlimm war es, in ein in der Sommersonne am schattenlosen Platz abgestelltes Postauto einsteigen zu müssen, heute sorgt ein Klimaanlage geschimpftes Kaltluftgebläse für  einen kräftigen Julischnupfen.
Angenehme Erinnerung: Es gab die Möglichkeit, vom Bussteig direkt auf den Bahnsteig 1 zu wechseln und so einen kurzen Moment bahnseitig der Hektik des Morgenverkehrs zu entkommen, in den man erst beim Uhrturm wieder eintauchte. Heute versperrt ein schmuckes Gitter derartig romantische Anwandlungen. Eingang verböten, Ausgang verböten, alles verböten. Dafür großteils schattige Stellplätze.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die riesige Adambräu Lagerhalle war eine echte Edelwatsche, aber so ein Schmuckstück ist die jetzige Fassade auch nicht.<br />
Mir gefällt aber das Foto wie auch sein verlinktes Gegenstück, weil es für mich echten Archivcharakter besitzt. Nie wäre ich auf die Idee gekommen, die Kulisse meines täglichen, wenn auch zeitlich etwas späteren, Aufenthalts zu fotografieren. Nur das ebenerdige Eckhaus ist mir nimmer in Erinnerung.<br />
Für den Autobusbahnhof (lustiges Wort) gab es die &#8222;Kleine Halle&#8220; mit Schaltern für die Autobuskarten, Sitzbänke, Zeitungsladen und den kultigen Terazzoboden.<br />
Draußen gab es als Abschluß zum Gleis der Mittenwaldbahn eine Ladenstraße mit Reiseproviant, Tabak Trafik und sonderbarerweise einem Schaufenster einer Weberei, die die wolligen Lechtaler Teppiche herstellte.<br />
Die Farbe der Linienbusse der Post immer irgendwie gelb, die schwarze Komponente ging zusammen mit dem Wegfall von Kotflügeln ihrer Basis verlustig. Dazu fiel mir immer die ungeheure, sicher unökonomische Typenvielfalt auf. Eckige Schnauze, runde Schnauze,  ohne Schnauze, Richtung Zirl fuhr sogar irgend so ein verglaster eineinhalbstöckiger.<br />
Bei den Bahnbussen war man etwas variabler bei der Farbgestaltung, so gab es anfangs ein Fahlgelb mit brauroter, &#8222;maron&#8220; genannter Verbrämung, gefolgt von Himmelblau und schließlich &#8211; so winzige Fahrzeuge sind ja leicht zu übersehen &#8211; ein schreiendes ins Orange tendierendes Hellrot.<br />
Schlimm war es, in ein in der Sommersonne am schattenlosen Platz abgestelltes Postauto einsteigen zu müssen, heute sorgt ein Klimaanlage geschimpftes Kaltluftgebläse für  einen kräftigen Julischnupfen.<br />
Angenehme Erinnerung: Es gab die Möglichkeit, vom Bussteig direkt auf den Bahnsteig 1 zu wechseln und so einen kurzen Moment bahnseitig der Hektik des Morgenverkehrs zu entkommen, in den man erst beim Uhrturm wieder eintauchte. Heute versperrt ein schmuckes Gitter derartig romantische Anwandlungen. Eingang verböten, Ausgang verböten, alles verböten. Dafür großteils schattige Stellplätze.</p>
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