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Das Kaufhaus Dom. Zambra

Das Kaufhaus Dom. Zambra

Am 2. März 1854 erteilte das löbliche Stadtmagistrat Innsbruck Herrn Dominikus Zambra das Befugnis einer Eisen- und Nürnberger Kurz-Warenhandlung zu eröffnen. Bis dorthin war er als Geschäftsleiter der Galanteriewarenhandlung Josef Primavesi tätig.

Der Firmengründer Dominikus Zambra (Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck, Ph/G-25708, um 1890)


Die Innsbrucker Nachrichten berichteten im Dezember 1854
„So finden sich in genannten Handlungen geschmackvoll gruppirt, namentlich in den neu sortirten Lagern von C. Stocker und D. Zambra das Schöne mit dem Nützlichen gepaart, der Artikel der täglichen Nothwendigkeit neben den erfinderischen Gaben der feinen Industrie. Namentlich bei Hrn. Zambra eine großartige Auswahl von Eisen- und s. g. Nürnberger-Waaren, alle die verschiedenartigen K Krämerei-Waaren, Werkzeuge für Handwerker und Handwerks-Dilettanten, Schlosserwaaren, Küchengeräthe und Gott weiß was noch alles.“

Im Magazin der Firma Dom. Zambra
(Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck, Ph/G-25761)

Mit mehrsprachigen Plakaten wurden auch um Touristen geworben.

1918 verkauften seine Söhne das Geschäfts- und Wohnhaus in der Maria-Theresien-Straße 29. Nach einem gründlichen Umbau zog das Cafe Schindler mit Konditorei dort ein.

(Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck, Bi-183, um 1910)

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